Licht, Naturnähe, Melancholie: Diese Merkmale des Nordischen werden der Kunst der nordischen Länder (Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden) oft in Ausstellungen zugeschrieben. Entstanden sind diese Konzeptionen aus der internationalen Wahrnehmung der skandinavischen Kultur des 19. Jahrhunderts, wie den Gemälden Edvard Munchs oder den Dramen Henrik Ibsens. Doch welche Rolle spielen solche regionalen Identitätskonstruktionen in Zeiten einer globalisierten Kunstwelt? Seit Ende der 1990er-Jahre spricht die Kunstwelt begeistert vom "Nordic Miracle": Die dynamische Kunstszene der nordischen Länder ist in Ausstellungen präsent, gleich mehrere Städte im Norden werden Kulturhauptstädte Europas. Maike Teubner zeigt anhand von Installationen von Olafur Eliasson, Performances von Ragnar Kjartansson und Fotografien von Annica Karlsson Rixon, wie Künstler:innen sich heute auf humorvolle und kritische Weise mit den Bildern des Nordischen und der Kunsttradition auseinandersetzen.
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Paula McLains neuer Roman, "Liebe & Ruin", erzählt von Martha Gellhorns stürmischer Ehe mit Ernest Hemingway und ihrer schmerzhaften Entscheidung, aus seinem Schatten zu treten und ihre eigene brillante Karriere als Kriegsberichterstatterin zu schmieden. Im Jahr 1937 reist die mutige und unabhängige Martha Gellhorn nach Madrid, um über die Gräueltaten des Spanischen Bürgerkriegs zu berichten, und fühlt sich zu den Geschichten gewöhnlicher Menschen hingezogen, die in einem verheerenden Konflikt gefangen sind. Sie verliebt sich auch unerwartet und unkontrollierbar in Ernest Hemingway, einen Mann, der bereits auf dem Weg zur Legende ist. Im Schatten des bevorstehenden Zweiten Weltkriegs und vor dem turbulenten Hintergrund von Madrid, Finnland, China und insbesondere Kuba, wo Martha und Hemingway ihr Zuhause fanden, entflammt ihre Beziehung und ihre beruflichen Karrieren. Doch als Hemingway den grössten literarischen Erfolg seiner Karriere veröffentlicht, sind sie keine Gleichgestellten mehr, und Martha muss eine Wahl treffen: sich den erdrückenden Anforderungen eines häuslichen Lebens zu beugen oder das Risiko einzugehen, ihren Ehemann zu verlieren, indem sie ihren eigenen Weg als Frau und Schriftstellerin geht. Es ist ein Dilemma, das sie dazu zwingt, sein Herz und ihr eigenes zu brechen. Basierend auf einer wahren Geschichte war Martha Gellhorn eine der grössten Kriegsberichterstatterinnen des 20. Jahrhunderts. "Für wen die Glocke läutet" war Martha gewidmet und inspiriert von der Zeit, die sie gemeinsam in Spanien verbrachten. Es war Hemingways bis dahin erfolgreichstes Buch, das innerhalb weniger Monate eine halbe Million Exemplare verkaufte, für den Pulitzer-Preis nominiert wurde und triumphierend seinen literarischen Ruf wiederherstellte.
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Schatzsuche auf der Geisterinsel Anni ist ganz aufgeregt, denn sie reist mit ihrer Familie auf eine kleine Insel. Der Urlaub beginnt jedoch alles andere als spassig. Ihr Bruder Aleksi ist nur am Handy und telefoniert mit seiner neuen Freundin Mona, und Cousin Nick erzählt ihr von einem gruseligen Inselgeist. Zum Glück erfährt Anni von einer einzigartigen Schatzsuche. An der muss sie unbedingt teilnehmen – und vielleicht kommt sie dabei auch dem unheimlichen Geist auf die Spur … Band 3 der warmherzig-humorvollen Freundschaftsreihe Eine warmherzige und humorvolle Kinderbuchreihe aus Finnland für Jungen und Mädchen ab 8 Jahren rund um Schüchternheit, Eifersucht und Freundschaft. Viele Schwarz-Weiss-Illustrationen von Monika Parciak lassen die Geschichte lebendig werden. Der Titel ist bei Antolin gelistet.
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