Die reich illustrierte Rückschau auf die spannenden und vielfältigen Ereignisse an der Hochschule für Kunst und Design FHNW im Jahr 2017 umfasst die Eröffnung der Graduiertenschule des Europäischen Zentrums für Kunst, Design und Medienbasierte Forschung, einen Blick auf die Symposien (Hi)stories in der Kunst nach dem Ende des Kalten Krieges und It's not the Economy, in Zusammenarbeit mit dem Vitra Design Museum. Ausserdem werden Beiträge von Künstlern zum ersten elektronischen Musikfestival Emerging Real 2017 sowie Artikel von Künstlern über dasselbe Festival vorgestellt. Darüber hinaus wird experimentelle Poesie im digitalen Raum diskutiert und das Kooperationsprojekt zwischen dem Institut für Kunst und der TBA21 Akademie präsentiert.
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Alfredo Häberli, 1964 in Buenos Aires geboren und seit den 1980er Jahren in Zürich tätig, gehört zu den weltweit anerkanntesten Produktdesignern. Zu seinen Kunden zählen bedeutende internationale Marken wie BMW, Camper, Georg Jensen, Iittala, Luceplan, Moroso, Schiffini und Vitra, für die er Möbel, Lampen, Objekte, Geschirr und sogar komplette Innenräume entworfen hat. Häberlis Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen in ganz Europa präsentiert und haben ihm im Laufe der Jahre viele Auszeichnungen eingebracht. Im ersten der beiden Bände dieses Buches reflektiert Häberli über die Menschen, Orte und Objekte, die ihn beeinflusst und seine Ideen sowie seinen kreativen Prozess geprägt haben. Er erzählt von seinen Besuchen bei grossen italienischen Designern, den britischen und amerikanischen Vorbildern, die ihn inspiriert haben, und seinen Austausch mit Kollegen wie Konstantin Grcic, Jasper Morrison und Patricia Urquiola. Darüber hinaus werden seine Begegnungen mit visionären Unternehmern sowie die Orte und Objekte, die sein Verständnis von Design geprägt haben, durch Texte und Bilder hervorgehoben. Für den zweiten Band lud Häberli dreissig Persönlichkeiten aus seinem Umfeld ein, ihm jeweils eine Frage zu stellen, die er offen und mit Humor beantwortet. Zu diesen Persönlichkeiten gehören unter anderem Designer, Architekten, Kritiker, Journalisten und Kreativdirektoren wie Stephen Bayley, Tyler Brûlé, Francesca Molteni und Alice Rawsthorn.
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Das Schweizer Freilichtmuseum Ballenberg versammelt über hundert Häuser und die Lebenswelt der ländlichen Bevölkerung vom 14. bis zum 19. Jahrhundert. Architektur, Einrichtungen und Werkzeuge waren in ihrer Gestaltung und Ausführung stets den Bedürfnissen und Notwendigkeiten des Alltags verpflichtet, und die Lösungen wurden genuin mit den verfügbaren Mitteln gefunden. Herausgegeben von Rolf Fehlbaum, Unternehmer und langjähriger Impulsgeber von Vitra, ist das Buch eine Anregung, sich überraschen zu lassen und die Dingwelt mit anderen Augen zu erkunden. Es versammelt Beobachtungen und Entdeckungen der Gestalter Jasper Morrison, David Saik und des Architekten Tsuyoshi Tane. Sie teilen die Faszination für das Einfache, Praktische und das aus Funktion Schöne. Spuren von Alter und Verschleiss zeugen von langlebigem Nutzen und ökonomischem Verstand. Die Publikation ist auch eine Ermutigung für Gestalter und Konsumenten, sich den Trends und Moden zu entziehen und die Objekte des täglichen Gebrauchs kritisch nach Nutzen und Ästhetik zu beurteilen.
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Das Schweizer Freilichtmuseum Ballenberg versammelt über hundert Häuser und die Lebenswelt der ländlichen Bevölkerung vom 14. bis zum 19. Jahrhundert. Architektur, Einrichtungen und Werkzeuge waren in ihrer Gestaltung und Ausführung stets den Bedürfnissen und Notwendigkeiten des Alltags verpflichtet, und die Lösungen wurden genuin mit den verfügbaren Mitteln gefunden. Herausgegeben von Rolf Fehlbaum, Unternehmer und langjähriger Impulsgeber von Vitra, ist das Buch eine Anregung, sich überraschen zu lassen und die Dingwelt mit anderen Augen zu erkunden. Es versammelt Beobachtungen und Entdeckungen der Gestalter Jasper Morrison, David Saik und des Architekten Tsuyoshi Tane. Sie teilen die Faszination für das Einfache, Praktische und das aus Funktion Schöne. Spuren von Alter und Verschleiss zeugen von langlebigem Nutzen und ökonomischem Verstand. Die Publikation ist auch eine Ermutigung für Gestalter und Konsumenten, sich den Trends und Moden zu entziehen und die Objekte des täglichen Gebrauchs kritisch nach Nutzen und Ästhetik zu beurteilen.
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