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  1. Johannes Itten and Thun, Fachbücher von Christoph Wagner, Helen Hirsch

    Der Bauhaus-Meister Johannes Itten gehört zu den prominenten Protagonisten der frühen Moderne in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Wenig bekannt ist, wie sehr seine künstlerischen Anfänge mit der Landschafts- und Naturerfahrung in der Stadt Thun und dem Thuner See verbunden sind. Durch verschiedene Stationen und Aufenthalte in Thun und im Thuner Land empfing Johannes Itten entscheidende Impulse zur Ausgestaltung seines Kunstbegriffs, auch auf dem Weg in die Abstraktion. Am Beispiel der Naturdarstellungen seines Frühwerks zeigt die Publikation wissenschaftlich vertieft auf, wie Itten zu seiner eigenen, ganz persönlichen, späterhin international bekannten Kunstauffassung und Malweise fand und präsentiert, bis ins Spätwerk ausgespannt, Ittens bildkünstlerische Transformationen der Natur.

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  2. The Whole World a Bauhaus, Sachbücher von Hirmer

    Die ganze Welt ein Bauhaus? Der zu der weltweiten Ausstellungsreihe erscheinende Band nimmt das Zitat des ehemaligen Bauhausschülers und späteren Hochschullehrers Fritz Kuhr zum Anlass, das Bauhaus nicht allein als Schule in Weimar, Dessau und Berlin zu reflektieren, sondern auch parallel herrschende Bewegungen der Moderne in aussereuropäischen Regionen in den Fokus zu stellen. Die Publikation beleuchtet in noch nie dagewesener Tiefe das Bauhaus mit seinen facettenreichen Ausdrucksformen, die weit über die konstruktivistische Sprache der 1920er-Jahre hinausgehen. Fallstudien unter anderem aus Buenos Aires, Mexiko-Stadt, Santiago de Chile, Moskau und den USA zeigen auf, dass das Bauhaus keine exklusive Unternehmung der Moderne war. Avantgarden in vielen Teilen der Erde betrachteten das Bauhaus aus ihrer eigenen Perspektive und integrierten es in ihre Diskurse. Damit wurde das Bauhaus ein weltweiter Motor für gesellschaftliche, kulturelle und politische Neuentwicklung.

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  3. Tel Aviv, Sachbücher von Jochen Visscher

    Zweisprachige Ausgabe (Deutsch/Englisch) Wegen seiner über 4000 weissen Bauhaus-Gebäude wird Tel Aviv oft als 'White City' bezeichnet. Das in den 1930er und 1940er Jahren des 20. Jahrhunderts unter Einfluss der internationalen Moderne entstandene Zentrum der Stadt wurde 2003 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Viele Architekten, zumeist aus Europa emigriert, fanden hier Möglichkeiten, ihre ideologischen Prinzipien und architektonischen Ideen in die Praxis umzusetzen. Tel Avivs Moderne zeichnet sich durch eine spezifische Kombination von Funktionalität und Eleganz aus. Angepasst an die klimatischen Verhältnisse weisen viele Gebäude ganz besondere stilistische Charakteristika auf. Stefan Boness gelingt es, die Besonderheiten und die einzigartige Atmosphäre der Stadt in seinen Fotografien einzufangen. Indem er die klassische Moderne in Bezug zur aktuellen Architektur der Stadt setzt, entmystifiziert er sie und bindet sie gleichzeitig in einen historischen Kontext ein. Jeden Freitag um 10.00 veranstaltet das Bauhaus-Center eine englischsprachige Führung durch die 'Weisse Stadt'. ...Wie schon in seinem Band 'Asmara - The Frozen City' gelingt dem Fotografen hier eine beeindruckende Dokumentation einer einzigartigen Stadt. Marc Peschke für photoscala, 07.10.2012.

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