Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD) ist ein multiaxiales psychodynamisches Diagnosesystem, welches inzwischen einen weithin akzeptierten Standard in der psychodynamischen Diagnostik für Klinik und Forschung darstellt. Zahlreiche empirische Studien zeigen die Validität der OPD-Befunde.Durch die klare Operationalisierung, ergänzt durch Fallbeispiele und Arbeitsmaterialien, werden wesentliche Komponenten psychodynamischer Modelle - Krankheitserleben, Beziehungsmuster, intrapsychische Konflikte, Verfügbarkeit über strukturelle Funktionen - reliabel erfassbar:Achse I Krankheitserleben und BehandlungsvoraussetzungenAchse II BeziehungAchse III KonfliktAchse IV Struktur Beeinträchtigungen mit Vulnerabilitäten einhergehen.Neu in der OPD-3: Alle Achsen wurden präzisiert und stärker dimensional ausgerichtet. Das dynamische Zusammenspiel der Achsen, insbesondere zwischen Konflikt und Struktur, lässt sich nun differenzierter abbilden. Da die OPD auf einem halbstandardisierten, sehr klinisch orientierten Interview basiert, ist dieses Manual für Forschung und klinische Praxis gleichermaßen geeignet und für Indikationsstellung, Fokusbestimmung und Therapieplanung ein unverzichtbarer Begleiter.Online-Materialien (Ratingbogen, die auch als digitale Zusatzmaterialien über die Hogrefe-Mediathek als Download abgerufen werden können) erleichtern die Anwendung der OPD-3.
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Der zweite Band des neuen Briefe Deutschland enthält die Briefbewertungen für Alliierte Besetzung Gemeinschaftsausgaben, Berlin und Brandenburg, Sowjetische Zone, DDR, Berlin (West), Postkrieg, Saarland, Französische Zone, Amerikanische und britische Zone, BRD und OPD Saarbrücken.
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Mit der Beziehungsachse der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik im Kindes- und Jugendalter (OPD-KJ-2) können Beziehungsdynamiken in standardisierter Form erfasst werden. Gleichzeitig wird die Anwendung dieser Achse immer wieder als komplex und herausfordernd empfunden. Das Buch bietet den Behandlerinnen und Behandlern eine praxisnahe Einführung in die theoretischen Hintergründe des Instruments und eine ausführliche und anschauliche Anleitung zum Rating. Darüber hinaus werden bedeutsame konzeptuelle Erweiterungen der Beziehungsachse erstmals beschrieben. Anhand klinischen Fallmaterials zeigen die Autorinnen und Autoren Einsatzmöglichkeiten für verschiedenste Fragestellungen in unterschiedlichen klinischen Kontexten. Vielfältige Fallbeispiele aus der Praxis machen deutlich, welche Bereicherung die Verwendung der OPD-KJ-2-Achse Beziehung sowohl für die psychotherapeutische Arbeit als auch für angrenzende Tätigkeitsfelder (Pädagogik, Pflege, Sozialarbeit) bietet.
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Die Verkörperung beruflicher Rollen spricht immer auch motivationale Lebensthemen und Konflikte der Coachees an. Je nach Situation werden Konfliktmuster verstärkt und alte Muster der Verhaltensbereitschaft aktiviert. Im OPD-gestützten Coaching wird daran gearbeitet, die Wechselwirkung zwischen der konfliktbedingten Vulnerabilität der Coachees und den Merkmalen ihres Arbeitsumfeldes zu verstehen. Dadurch wird den Coaching-Kund:innen bewusst, welche ihrer Erlebens- und Verhaltensweisen sie in beruflichen Interaktionen sinnvoll verändern können. Coachees sind eingeladen, ihre individuellen und bisher meist abgewehrten Kernaffekte zu erkunden. Die zunehmende Einsicht in Vermeidungsstrategien schmerzhafter Affekte, ebenso die wachsende Fähigkeit, Emotionen bewusst zu erleben, eröffnen neue Freiheitsgrade im beruflichen und privaten Umfeld.
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