PE Auffangwanne, Abmessungen 1220 x 1220 x 390 mm, ausgelegt für 4 Fässer, mit einem PE-Gitter. Geeignet für die Lagerung, Handhabung und den Transport von aggressiven und wassergefährdenden Flüssigkeiten der GHS-Kategorien 1 - 4 gemäss den Vorschriften. Vollständig aus Polyethylen gefertigt, ist sie hochgradig beständig gegen Öle, Säuren und Laugen. Die PE-Gitter sind abnehmbar. Sie hat eine robuste und langlebige Konstruktion und verfügt über eine allgemeine Bauprüfungszulassung vom DIBt, Berlin. Die Wanne kann von allen vier Seiten mit einem Gabelstapler und einem Palettenwagen befahren werden. Das Gitter enthält Griffe für eine einfache Handhabung und ist stapelbar, um Platz zu sparen (ohne Gitter). Fässer können direkt auf dem Gitter oder auf Paletten gelagert werden.
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Kleiner Behälter und Palettenwanne, Abmessungen 800 x 400 x 170 mm, Sammelvolumen 30 Liter, ohne Gitter. Entwickelt für die sachgerechte Lagerung, Handhabung und den Transport von aggressiven und wassergefährdenden Flüssigkeiten der GHS-Kategorien 1 - 4. Vollständig aus Polyethylen gefertigt, hochbeständig gegen Öle, Säuren, Laugen und mehr. PE-Gitter sind abnehmbar. Verfügt über eine robuste, langlebige Konstruktion. Genehmigt von der allgemeinen Bauaufsichtsbehörde DIBt, Berlin. Die Wannen passen perfekt auf Euro-Paletten, auch im Verbund. Platzsparend und stapelbar ohne Gitter.
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Das Berliner Familienunternehmen Kempinski erlangte zu Kaiserzeiten Weltruf. Bekannt war das Restaurant für sein besonderes Flair, seine kulinarischen Köstlichkeiten und nicht zuletzt seinen charismatischen Besitzer Berthold Kempinski, der eine Geschichte ins Rollen brachte, die ihresgleichen sucht. Der 1843 geborene Sohn eines jüdischen Weinhändlers aus der preussischen Provinz Posen träumt schon früh von einer eigenen Gaststätte in Berlin. 1872 ist es schliesslich so weit: Berthold Kempinski eröffnet die Weinhandlung M. Kempinski & Co in der Friedrichstrasse, die sich rasch grosser Beliebtheit bei der gehobenen Gesellschaft erfreut. Mit Charme und Geschäftssinn gelingt es ihm, ein florierendes Unternehmen aufzubauen. Einer Phase wirtschaftlicher Probleme, die im Ersten Weltkrieg beginnt, folgt in der Weimarer Republik ein neuer Aufschwung: 1928 eröffnen die Nachfolger des Firmengründers.
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Der Hochschullehrer und Dirigent August Ferdinand Hermann Kretzschmar (1848-1924) gilt als Begründer der Hermeneutik in der Musikwissenschaft und war unter anderem ordentlicher Professor für Musik an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin, Direktor des Königlichen Instituts für Kirchenmusik sowie Nachfolger des legendären Violinisten Joseph Joachim als Direktor der Hochschule für Musik, beide ebenfalls in Berlin. Die "Geschichte der Oper" gehört zu seinen wichtigsten Publikationen. Im weiten Bogen und mit zahlreichen Notenbeispielen schildert der Autor die Entwicklung der Gattung von den frühen Anfängen des Bühnengesangs bis zu Verdi und Richard Wagners "modernem" Opernkonzept in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nachdruck der 1919 in Leipzig erschienenen Originalausgabe.
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