D.H. Lawrence beschreibt das Glück, die Jahreszeiten auf seiner eigenen Insel zu erleben. Henry James verehrt Edinburgh. Tom der Reimer fällt vor der himmlischen Frau auf die Knie. Gabriele Eschweiler besucht Robert Owens Utopie. Friedrich Engels sieht Verfall, Elend und Hunger. Theodor Fontane sammelt die schrecklichsten Geistergeschichten. Max Eyth trotzt dem tobenden Sturm in der dunklen Nacht. Frédéric Chopin erstickt in den Mauern seines Schlosses. Bill Boysen entdeckt eine versunkene Stadt voller Reichtum. Jules Verne steigt in die Tiefen von Fingals Höhle hinab. Compton Mackenzie hebt mit seinen Kumpanen ein versunkenes Whisky-Schiff. Dies und vieles mehr aus und über Schottland.
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Johnsons integrativer Ansatz entwickelt Grundzüge der Charaktertypen für die Psychotherapie. Was steckt in uns? Was können wir sein? Was ist uns möglich? Psychoanalytische Entwicklungstheorie, die Charakteranalyse der Objektbeziehungstheorie sowie die humanistischen und körpertherapeutischen Ansätze werden in seinem Grundlagenwerk gekonnt integriert. Ulrich Sollmann erarbeitet in seiner Einleitung zur neuen deutschen Ausgabe die Bedeutung dieses Grundlagenwerks für die Anwendungsfelder in der Psychotherapie und der Beratung von Führungskräften in Organisationen, Medien und Politik.
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