MANCERA Amberful EDP 120 ml. Lassen Sie sich von dieser Hommage an den Amber in seiner ganzen Komplexität, mit seinem überraschenden maritimen Ursprung und seinem harmonischen Reichtum einlullen. Es ist ein Konzert, bei dem der Solist prächtig vom Orchester begleitet wird und alle Nuancen seines Instruments zum Ausdruck bringt. Zu Beginn entfalten brasilianischer rosa Pfeffer und japanische Yuzu unter der Leitung der kalabrischen Bergamotte ihre Wirkung, während der exotische Charme der Muskatnuss mit den holzigen Ambernoten mit harzigen, balsamischen und süßen Aromen Wärme spendet, mit einem Hauch von pudrigem Veilchen und doch frisch wie Morgentau. Während das Thema ansteigt, verblasst das rhythmische und luftige Stakkato leicht zugunsten langer Noten und reicher und moschusartiger Akkorde, die den Einsatz des Solisten vorbereiten: Der Amber wird jetzt mit all seiner Wärme freigesetzt und seine Melodie klingt „stark“, im vollen Licht. Kopfnote: Brasilianischer rosa Pfeffer, japanische Yuzu, kalabrische Bergamotte, indische Muskatnuss. Herznote: Amberholz, pudriges Veilchen, Sulawesi-Patchouli. Basisnote: Intensiver Amber, Zedernmoschus. EDP 120 ml
Papique DE
Creed Viking Cologne EDP 50 ml ist ein Fougère-Eau de Cologne für Männer und Frauen. Creed interpretiert das Wikinger-Thema in einer luftigeren und frischeren Tonart neu und präsentiert Viking Cologne. Eine Ode an die Natur, ein Konzert, in dem die seltensten Elemente mit meisterhafter Alchemie vereint werden. Viking Cologne verbindet die Beständigkeit eines Eau de Parfums mit der belebenden Frische eines Colognes und ist eine Essenz, die die Grenzen von Männern und Frauen überschreitet. Kräftig und frisch, mit einem ozonischen Auftakt, der eine Notenspirale in Gang setzt, in der Sandelholz, Bergamotte, Muskatnuss und Weihrauch wilde Schönheit und einen Sprung in die eisigen Gewässer der arktischen Fjorde hervorrufen. Hitze und Frost treffen in einem Duft von überraschender Beständigkeit aufeinander.
Papique DE
CREED Viking Cologne Millesime 100 ml Viking Cologne. Erwachen aus dem Winter auf einer nördlichen Insel zwischen Eis und Vulkangestein. In den Berghang eingeschnitten, entsteht eine Süßwasserader. Das Erwachen aus den dunklen Wintermonaten, ein belebender Frischeschub, als würden wir uns in unbekanntes Gebiet wagen. Das erste Licht der primavera belebt die fast unbewohnten Länder, felsige Atolle und kleine Eisinseln, die vor unseren Augen dahinfließen. Schwindelerregende Wasserfälle stürzen von wolkenverborgenen Gipfeln herab, überschwänglich und vital wie die frische Luft, die den Körper umhüllt. Wälder, Hügel und Seen voller Möglichkeiten und voller Verheißungen warten nur darauf, dass unsere endlose Reise beginnt. Creed interpretiert das Thema „Viking“ in einer luftigeren Tonart neu und präsentiert „Viking Cologne“. Eine Ode an die Natur, ein Konzert, in dem die seltensten Elemente mit meisterhafter Alchemie vereint werden. Die Beständigkeit eines Eau de Parfums mit der belebenden Frische eines Colognes vereint „Viking Cologne“ zu einer Essenz, die die Grenzen zwischen Männlichkeit und Weiblichkeit überschreitet. „Viking Cologne“ ist kräftig und frisch, mit einem ozonischen Auftakt, der eine Notenspirale in Gang setzt, in der Sandelholz, Bergamotte, Muskatnuss und Weihrauch wilde Schönheit und einen Sprung in die eisigen Gewässer der arktischen Fjorde heraufbeschwören. Hitze und Frost vereinen sich in einem Duft von überraschender Beständigkeit. Kopfnoten: Bergamotte, Zitrone, Petitgrain, Zedernholz; Herznoten: Lavendel, Patschuli, Geranie, Vetiver; Basisnoten: Sandelholz, Weihrauch, Muskatnuss, Rosmarin, Salbei. Millesime 100 ml
Papique DE
Küchler, Ferdinand, ed Klengel, Paul, ed F.i:176 P1 RV356 Lestro armonico, die harmonische Eingebung, heißt Antonio Vivaldis Sammlung, aus der dieses Konzert stammt. Sie steht stellvertretend für seinen innovativen Stil, der seine Gönner begeisterte und seine Nachfolger beeinflusste. Die musikalische Bandbreite, die man in seinen hunderten Violinkonzerten findet, reicht von lyrischen Melodien bis zu virtuosen Passagen. Auch die Begleitung setzte er oft unkonventionell, in diesem Konzert verzichtet er etwa im Largo auf Bass und Cembalo und lässt nur die hohen Streicher spielen.
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