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  1. Walkie Talkie Clip Robuster Gürtelclip für MOTOROLA GP328/GP338/GP380/GP340 Two Way Radio Walkie Talkie Schwarz

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  2. Tams Elektronik 41-04481-01-C LD-G-42.2 Lokdecoder mit Kabel

    Digitalbetrieb im Motorola II-Format: maximal 255 Adressen, 14 oder 27b Fahrstufen, Funktionen F0 bis F8 (F5 bis F8 über zweite Adresse). Programmierung: Register. Digitalbetrieb im DCC-Format: 127 Basis-Adressen oder 10.239 erweiterte Adressen, 14, 28 oder 128 Fahrstufen, Funktionen F0 bis F28. Programmierung: Konfigurationsvariablen (Direct Programming auf dem Programmiergleis, DCC-konform) oder POM (Programming on Main = Hauptgleis-Programmierung). Analogbetrieb: analoge Anlagen mit Gleich- oder Wechselstrom-Fahrtrafo. Automatische Analogerkennung, abschaltbar. Anpassung an verschiedene Motortypen und Loktypen: Einstellung der Lastregelparameter (KP, KI, KD), Verstärkungsfaktor. Definition einer linearen (ggf. abgeknickten) Geschwindigkeitskennlinie durch Einstellung der Anfahr-, Mitten- und Höchstgeschwindigkeit. Im 27-/28-Fahrstufenmodus: individuelle Zuordnung einer Motorspannung zu jeder der Fahrstufen. Anfahr-Kick, Rangiergang, Reduzierung der Geschwindigkeit aller Fahrstufen um ca. 50 %. Umschalten in den Rangiergang mit einer Funktionstaste. Anfahr- und Bremsverzögerung: getrennt voneinander einstellbar. Ein- und Ausschalten mit einer Funktionstaste. Automatisierte Abläufe, automatisches Bremsen bei Anliegen einer unsymmetrischen Gleisspannung (ABC-Verfahren), Pendelautomatik (über ABC-Verfahren), Bremsen bei Gleichspannung (Märklin-Bremsstrecke), geschwindigkeitsabhängiges Ein- und Ausschalten. Anwendungsbeispiele: Ein- und Ausschalten des Fernlichts oder der Führerstandsbeleuchtung. Rangierfunktion durch Zuordnung des Rangiergangs und des Rangierlichts zur selben Funktionstaste. Entkuppelautomatik, konstanter Bremsweg. Ein- und Ausschalten von Ausgängen durch den Schalteingang. Automatische Anmeldung über DCC-A. Funktionsausgänge: Zuordnung der Funktionen zu den Ausgängen mit Function Mapping entsprechend RCN-227. Jeder Funktion (F0 bis F28, jeweils getrennt für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt) können dabei ein oder mehrere Ausgänge zugewiesen werden.

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  3. PMNN4055BRT Li-Ionen-Akku, schnelles Tischladegerät für Motorola GP2000 GP2100 GP2000s

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  4. Tams Elektronik 41-04480-01-C LD-G-42.2 Lokdecoder ohne Kabel

    Digitalbetrieb im Motorola II-Format: maximal 255 Adressen, 14 oder 27b Fahrstufen, Funktionen F0 bis F8 (F5 bis F8 über zweite Adresse). Programmierung: Register. Digitalbetrieb im DCC-Format: 127 Basis-Adressen oder 10.239 erweiterte Adressen, 14, 28 oder 128 Fahrstufen, Funktionen F0 bis F28. Programmierung: Konfigurationsvariablen (Direct Programming auf dem Programmiergleis, DCC-konform) oder POM (Programming on Main = Hauptgleis-Programmierung). Analogbetrieb: analoge Anlagen mit Gleich- oder Wechselstrom-Fahrtrafo, automatische Analogerkennung, abschaltbar. Anpassung an verschiedene Motortypen und Loktypen: Einstellung der Lastregelparameter (KP, KI, KD), Verstärkungsfaktor. Definition einer linearen (ggf. abgeknickten) Geschwindigkeitskennlinie durch Einstellung der Anfahr-, Mitten- und Höchstgeschwindigkeit. Im 27-/28-Fahrstufenmodus: individuelle Zuordnung einer Motorspannung zu jeder der Fahrstufen. Anfahr-Kick, Rangiergang, Reduzierung der Geschwindigkeit aller Fahrstufen um ca. 50 %. Umschalten in den Rangiergang mit einer Funktionstaste. Anfahr- und Bremsverzögerung: getrennt voneinander einstellbar. Ein- und Ausschalten mit einer Funktionstaste. Automatisierte Abläufe: automatisches Bremsen bei Anliegen einer unsymmetrischen Gleisspannung (ABC-Verfahren), Pendelautomatik (über ABC-Verfahren), Bremsen bei Gleichspannung (Märklin-Bremsstrecke), geschwindigkeitsabhängiges Ein- und Ausschalten. Anwendungsbeispiele: Ein- und Ausschalten des Fernlichts oder der Führerstandsbeleuchtung. Rangierfunktion durch Zuordnung des Rangiergangs und des Rangierlichts zur selben Funktionstaste. Entkuppelautomatik, konstanter Bremsweg. Ein- und Ausschalten von Ausgängen durch den Schalteingang. Automatische Anmeldung über DCC-A. Funktionsausgänge: Zuordnung der Funktionen zu den Ausgängen mit Function Mapping entsprechend RCN-227. Jeder Funktion (F0 bis F28, jeweils getrennt für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt) können dabei ein oder mehrere Ausgänge zugewiesen werden.

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  5. Smartphone – Global ROM Lenovo moto x70 air Snapdragon 7 Gen 4 6,7 Zoll 120 Hz Display 50 MP Hauptkamera 4800 mAh Akku 68 W Ladeleistung CN Version Motorola edge 70

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  6. Motorola CT50, Telefon, Schwarz

  7. Motorola CT1, Telefon, Schwarz

  8. Tams Elektronik 41-04482-01-C LD-G-42.2 Lokdecoder mit Kabel, mit Stecker

    Digitalbetrieb im Motorola II-Format: maximal 255 Adressen, 14 oder 27 Fahrstufen, Funktionen F0 bis F8 (F5 bis F8 über zweite Adresse). Programmierung: Register. Digitalbetrieb im DCC-Format: 127 Basis-Adressen oder 10.239 erweiterte Adressen, 14, 28 oder 128 Fahrstufen, Funktionen F0 bis F28. Programmierung: Konfigurationsvariablen (Direct Programming auf dem Programmiergleis, DCC-konform) oder POM (Programming on Main = Hauptgleis-Programmierung). Analogbetrieb: analoge Anlagen mit Gleich- oder Wechselstrom-Fahrtrafo, automatische Analogerkennung, abschaltbar. Anpassung an verschiedene Motortypen und Loktypen: Einstellung der Lastregelparameter (KP, KI, KD), Verstärkungsfaktor. Definition einer linearen (ggf. abgeknickten) Geschwindigkeitskennlinie durch Einstellung der Anfahr-, Mitten- und Höchstgeschwindigkeit. Im 27-/28-Fahrstufenmodus: individuelle Zuordnung einer Motorspannung zu jeder der Fahrstufen. Anfahr-Kick, Rangiergang, Reduzierung der Geschwindigkeit aller Fahrstufen um ca. 50 %. Umschalten in den Rangiergang mit einer Funktionstaste. Anfahr- und Bremsverzögerung: getrennt voneinander einstellbar, Ein- und Ausschalten mit einer Funktionstaste. Automatisierte Abläufe: automatisches Bremsen bei Anliegen einer unsymmetrischen Gleisspannung (ABC-Verfahren), Pendelautomatik (über ABC-Verfahren), Bremsen bei Gleichspannung (Märklin-Bremsstrecke), geschwindigkeitsabhängiges Ein- und Ausschalten. Anwendungsbeispiele: Ein- und Ausschalten des Fernlichts oder der Führerstandsbeleuchtung. Rangierfunktion durch Zuordnung des Rangiergangs und des Rangierlichts zur selben Funktionstaste. Entkuppelautomatik, konstanter Bremsweg. Ein- und Ausschalten von Ausgängen durch den Schalteingang. Automatische Anmeldung über DCC-A. Funktionsausgänge: Zuordnung der Funktionen zu den Ausgängen mit Function Mapping entsprechend RCN-227. Jeder Funktion (F0 bis F28, jeweils getrennt für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt) können dabei ein oder mehrere Ausgänge zugewiesen werden.

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  9. MOTOROLA Mobiler Babysitter PIP1500

  10. Motorola Ct202 Schwarzes Festnetztelefon

  11. PMLN6111 Schwarzes Walkie-Talkie-Ersatzgehäuse mit Lautsprecher für Motorola Radio XPR7350 XIR P8600 DGP8050 DP4400

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  12. Rkn4105a Programmier kabel für Motorola xts1500 xts2500 xts5000 Funkgeräte

    Rkn4105a Programmier kabel für Motorola xts1500 xts2500 xts5000 Funkgeräte

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  13. Tams Elektronik 41-04440-01-C LD-W-42.2 Lokdecoder ohne Kabel

    Digitalbetrieb im Motorola II-Format: maximal 255 Adressen, 14 oder 27 Fahrstufen, Funktionen F0 bis F8 (F5 bis F8 über zweite Adresse). Programmierung: Register. Digitalbetrieb im DCC-Format: 127 Basis-Adressen oder 10.239 erweiterte Adressen, 14, 28 oder 128 Fahrstufen, Funktionen F0 bis F28. Programmierung: Konfigurationsvariablen (Direct Programming auf dem Programmiergleis, DCC-konform) oder POM (Programming on Main = Hauptgleis-Programmierung). Analogbetrieb: analoge Anlagen mit Gleich- oder Wechselstrom-Fahrtrafo, automatische Analogerkennung (abschaltbar), direkte Ansteuerung von Wechselstrommotoren (ohne Lastregelung), Anpassung an verschiedene Motortypen und Loktypen. Definition einer linearen (ggf. abgeknickten) Geschwindigkeitskennlinie durch Einstellung der Anfahr-, Mitten- und Höchstgeschwindigkeit. Im 27-/28-Fahrstufenmodus: individuelle Zuordnung einer Motorspannung zu jeder der Fahrstufen. Anfahr-Kick, Rangiergang: Reduzierung der Geschwindigkeit aller Fahrstufen um ca. 50 %. Umschalten in den Rangiergang mit einer Funktionstaste. Anfahr- und Bremsverzögerung: getrennt voneinander einstellbar, Ein- und Ausschalten mit einer Funktionstaste. Automatische Abläufe: automatisches Bremsen bei Anliegen einer unsymmetrischen Gleisspannung (ABC-Verfahren), Pendelautomatik (über ABC-Verfahren), Bremsen bei Gleichspannung (Märklin-Bremsstrecke), geschwindigkeitsabhängiges Ein- und Ausschalten. Anwendungsbeispiele: Ein- und Ausschalten des Fernlichts oder der Führerstandsbeleuchtung. Rangierfunktion durch Zuordnung des Rangiergangs und des Rangierlichts zur selben Funktionstaste, Entkuppelautomatik, konstanter Bremsweg, Ein- und Ausschalten von Ausgängen durch den Schalteingang. Automatische Anmeldung über DCC-A. Funktionsausgänge: Zuordnung der Funktionen zu den Ausgängen mit Function Mapping entsprechend RCN-227. Jeder Funktion (F0 bis F28, jeweils getrennt für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt) können dabei ein oder mehrere Ausgänge zugewiesen werden.

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