Gibt es eine grössere Binsenwahrheit als jene, die lautet „Bewegung ist gesund“? Wohl kaum. Aber man kann es nicht häufig genug sagen: Bewegung tut uns auf vielfältige Weise gut. Sie stärkt das Immunsystem. Knochen, Gelenke und Organe werden gekräftigt, Muskeln setzen heilsame Signalstoffe frei. Der Blutdruck sinkt, der Körper lagert weniger schnell Fett ein, das Herz-Kreislauf-System wird belastbarer. Bewegung ist letztlich wohl hilfreicher als eine Vielzahl an Medikamenten, in der Regel nebenwirkungsfrei und kostengünstig. Mehr noch: Körperliche Aktivität zögert Alterungsprozesse effektiv hinaus. Wer Sport treibt, mindert (statistisch gesehen) zudem sein Risiko, an einer Vielzahl von Leiden zu erkranken. Nicht zuletzt profitiert auch unser Gehirn von stetiger körperlicher Bewegung: Gedächtnis, Lernfähigkeit und Denkgeschwindigkeit verbessern sich. Genügend Motivation also.
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Betont die Komplexität der Verschreibung von Medikamenten für ältere Erwachsene und bietet gleichzeitig modernste Richtlinien für eine sichere Patientenversorgung. Ein evidenzbasiertes, schnell zugängliches Nachschlagewerk für Pflegekräfte in der Erwachsenen-Geriatrie und verwandte Gesundheitsdienstleister, beschreibt dieser Text einen ganzheitlichen, patientenzentrierten Ansatz zur Verschreibung von Medikamenten an ältere Erwachsene. Umfassendes, aber prägnantes Schreiben destilliert zeitgerechte Hinweise zu den Herausforderungen einer sicheren Verschreibung für diese besondere Bevölkerungsgruppe. Das Buch beginnt mit physiologischen Veränderungen und Bewertungsüberlegungen für ältere Erwachsene, gefolgt von einer Diskussion über Pharmakokinetik und Pharmakodynamik, und schliesst mit einem Abschnitt über Richtlinien zur Arzneimittelauswahl, Arzneimittelwechselwirkungen und Multimorbiditäten. Jedes Kapitel präsentiert Informationen in einem konsistenten, leicht lesbaren Format. Patientenversorgungshinweise weisen die Leser auf wichtige Informationen hin, und relevante Fallstudien mit Beispielen unangemessener medizinischer Verschreibung bieten Kontext für die Arzneimittelverabreichung. Schlüsselpunkte und Kapitelzusammenfassungen helfen, die Informationen zu festigen. Weitere Merkmale umfassen die Bereitstellung von Richtlinien für Psychopharmaka in Pflegeeinrichtungen, besondere Überlegungen für gebrechliche ältere Erwachsene und die Rolle von Apothekern als Ressource für andere Praktiker.
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