Tropfen Gold—les gouttes d’or: So heisst der Wein, den Kates Familie seit Generationen herstellt. Doch Kates Leben in San Francisco ist eine halbe Welt von dem französischen Weinberg entfernt, den ihre Mutter vor einer Generation hinter sich gelassen hat. Als Kate zurückkehrt, um ihrem Cousin Nico und seiner Frau Heather bei der jährlichen Traubenlese zu helfen, sind ihre unausgesprochenen Ziele, die bittersüssen Erinnerungen an ihre Kindheit und Jean-Luc, einen benachbarten Winzer und ihre erste Liebe, so gut wie möglich zu vermeiden. Was Kate nicht erwartet, ist, im Keller des Weinberghauses einen geheimen Raum mit einem Bett, Widerstandsflugblättern aus dem Zweiten Weltkrieg, einem versteckten Vorrat an wertvollem Wein und den persönlichen Gegenständen einer Tante zu entdecken, von deren Existenz sie nie wusste—eine Tante, die zur Zeit der Nazi-Besetzung ein Teenager gewesen wäre. Aber wer war diese geheimnisvolle junge Frau? Je mehr Kate in die Vergangenheit eintaucht, desto mehr fragt sie sich: Wem hat ihre Familie in den schwierigen Jahren des Krieges geholfen?.
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Nachdem er die Kräfte des Chaos besiegt und seinen rechtmässigen Platz auf dem Thron des Olymp eingenommen hatte, um für Harmonie und Gerechtigkeit im Kosmos zu sorgen, widmete sich Zeus anderen Beschäftigungen: Zahllos sind die Liebeleien und Seitensprünge des Göttervaters, zahllos die Frauen, die er umworben, begehrt und mitunter gejagt hat. Als unverbesserlicher Schwerenöter ist Zeus jedes Mittel recht, um sein Ziel zu erreichen, von Verwandlungen und Manipulationen bis hin zu regelrechtem Trickbetrug. Ob Nymphe oder Sterbliche, viele Frauen haben das Herz des Herrschers der Götter erobert, und aus ihren Vereinigungen gingen mythische Helden wie Perseus oder Herakles hervor. Dieser Sammelband widmet sich einer Reihe von Sagen, die - mehr oder weniger offenkundig - in unser aller Vorstellungskraft widerhallen, so zum Beispiel den Ursprungsmythen von Nemesis und Europa. Grosse Epen, mächtige Götter, phantastische Ungeheuer, aussergewöhnliche Helden - die griechische Mythologie ist ein unerschöpflicher Quell wundervoller und aufregender Abenteuer. Auch heute können wir aus ihr lernen, und darum bildet sie immer noch ein Herzstück der humanistischen Bildung auf der ganzen Welt. „Mythen der Antike“ lässt uns eine Reihe der wichtigsten Sagen als Comics neu entdecken. Unter der Leitung von Luc Ferry, dem ehemaligen französischen Bildungsminister, wurden die Originaltexte mit grösster Sorgfalt adaptiert und graphisch brillant umgesetzt. Jeder Band präsentiert einen kompletten Mythos, dessen philosophisches und kulturelles Erbe in einem umfassenden Ergänzungsteil erläutert wird.
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René Goscinny, geboren 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur zunächst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich zurückkehren, um seinen Militärdienst abzuleisten. Nach seiner Rückkehr in die USA arbeitete er wieder als Zeichner und dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Reise nach Frankreich liess sich Goscinny von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und begann zu texten. Er entwarf zahlreiche humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. René Goscinny verstarb 1977. Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comicstrips, wurde Drehbuchverfasser und schuf bald auch eigenständige Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden unter anderem "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und René Goscinny kennenlernte. Mit Charlier arbeitete Uderzo an "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure", während er mit Goscinny zunächst unter anderem "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar" schuf. Es folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die "Pilot" genannt wurde. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.
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