Eine Auswahl von Reden der inspirierendsten und überzeugendsten Redner in der amerikanischen Geschichte. Penguin präsentiert eine Reihe von sechs handlichen, zugänglichen und unverzichtbaren Lektüren aus der amerikanischen politischen Geschichte, ausgewählt von führenden Wissenschaftlern. Der Herausgeber der Reihe, Richard Beeman, Autor des Penguin Guide to the U.S. Constitution, versammelt die grossen Texte des amerikanischen Bürgerlebens, um eine zeitgemässe und informative Mini-Bibliothek zu zeitlos wichtigen Themen zu schaffen. Ob die Leser diese klassischen Schriften zum ersten Mal entdecken oder sich auf den 50. Jahrestag des Civil Rights Act vorbereiten, diese schlanken Bände werden eine kraftvolle und aufschlussreiche Ressource für Wissenschaftler, Studenten und bürgersinnige Bürger sein. American Political Speeches umfasst die beste amerikanische Rhetorik aus dem Weissen Haus und darüber hinaus. Einige der grössten Worte, die in der amerikanischen Geschichte gesprochen wurden, stammen von Männern und Frauen, die nicht über die grösste Plattform des Landes verfügten, aber dennoch in der Lage waren, die Nation mit ihren Worten zu bewegen. Frederick Douglass erklärte die Ironie des Unabhängigkeitstags aus der Perspektive eines Sklaven. Martin Luther King, Jr. beschrieb seinen Traum von einem interrassischen Amerika. William Jennings Bryan gab mit einem einzigen Satz, "ein Kreuz aus Gold", der sozialen Unzufriedenheit eine Stimme. Barbara Jordan rief während der Amtsenthebungsverfahren gegen Richard Nixon die Empörung der Nation hervor. Und die besten Präsidenten waren nicht zufällig diejenigen, die ein Gespür für den Einsatz von Sprache hatten: Lincoln erklärte eine neue Geburt der Freiheit in Gettysburg, John Kennedy äusserte moralische Empörung an der Berliner Mauer, Franklin D. Roosevelt sprach mit einer Nation, die sich vor Radios versammelt hatte, und Ronald Reagan wandte sich an den Kongress, frisch geheilt von einem Attentatsversuch.
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Eine geheime Geschichte. Bilder aus Ost und West. Die spannendsten Seiten unserer Geschichte, auf faszinierende und fesselnde Weise präsentiert. Von Adenauer bis zum Fall der Berliner Mauer. Ab 1949 existierten zwei deutsche Staaten, die sich auf sehr unterschiedliche Weise entwickelten. Doch trotz des Kalten Krieges und des Todesstreifens waren die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik nicht völlig voneinander isoliert. Geo Epoche erzählt 40 Jahre deutscher Nachkriegsgeschichte und beleuchtet beide Seiten der Mauer.
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Ein packender deutsch-deutscher Briefroman aus den Zeiten des Kalten Krieges. „Am liebsten tät ich da den grossen Scheissegesang anstimmen“, reagiert Lilo Fromm auf Bobrowskis Zorn: An seinem Arbeitsplatz im Ost-Berliner Union-Verlag, direkt an der Mauer, darf er keine Besucher mehr empfangen. „Lieber wär's mir, ich dürfte auch nicht mehr.“ Der von Jochen Meyer aus den Quellen im Deutschen Literaturarchiv Marbach edierte Briefwechsel Bobrowskis mit den jungen West-Berlinern Christoph Meckel und Lilo Fromm - zwei Dichter: Bobrowski und Meckel, zwei Künstler: Meckel und Fromm - liest sich wie ein Zeitroman aus den Jahren des Kalten Krieges, aber auch wie der Liebesroman eines durch halb Europa trampenden Pärchens und wie ein Romanessay über Probleme der Lyrik. Die Berliner Boheme um Günter Grass, Uwe Johnson, Günter Bruno Fuchs und die Hinterhofgalerie Zinke wird lebendig, ebenso eines der Kunstzentren neuer Figuration mit Antes und Brodwolf im deutschen Südwesten. Rom und Paris, Amsterdam und London sind Schauplätze. Ganz andere Aufteilungen der Welt als die politischen bieten sich an: badische Weintrinker, Berliner Biertrinker und solitäre Schnapstrinker. Jede Korrespondenz hat wechselnde Frequenzen und dadurch Lücken. Hier werden sie durch Meckels Tagebücher geschlossen, die auch Begegnungen und Gespräche der Briefpartner dokumentieren.
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