Um sowohl ein Umdenken der Bevölkerung in Bezug auf nachhaltige Entwicklung zu forcieren als auch Massnahmen zu ergreifen, um den auf uns zukommenden Problemen wie Übernutzung von Ressourcen und globalem Temperaturanstieg vorzubeugen, gibt es seitens der Politik, vor allem in Europa, relativ grosse Bemühungen. Zahlreiche Kommissionsvorschläge, Richtlinien und Gesetze zeugen auch im Gebäudesektor davon, dass man sich Gedanken über die Zukunft macht. Im Baubereich stecken zahlreiche Potenziale, die zur Ressourcenschonung oder der Minimierung des Ausstosses an Treibhausgasen beitragen können. Schränkt man die Sicht auf den geförderten Wohnbau ein, ergeben sich daraus für die Zukunft immer höher werdende Anforderungen an Bauten, die letztendlich mehr Geld kosten und sich dann auch auf die Mieten der Wohnungen erhöhend auswirken. In diesem Buch wird untersucht, wie gesetzliche und andere Rahmenbedingungen die Entwicklung beeinflussen.
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Der Sozialschutzgedanke ist im schweizerischen Mietrecht fest verankert und will den Mieter vor missbräuchlichen Mietzinsen und Forderungen des Vermieters schützen. Diese Schutznormen gelten ohne Einschränkung sowohl für die Wohnraum- wie auch Geschäftsraummieten, wogegen im Ausland für die Mieten im gewerblichen Bereich die Sozialschutznormen weitgehend ausgeschlossen werden können. Seit 2000 kann ein vermehrtes Auftreten von ausländischen Käufern von Gewerbeimmobilien in der Schweiz beobachtet werden, welche die Immobilie als reine Kapitalanlage ansehen. Gleichzeitig tendieren Unternehmungen dazu, Betriebsimmobilien nicht mehr im Firmeneigentum zu halten, weil man das dafür notwendige Kapital lieber ins operative Kerngeschäft investiert. Dies hat bei den gewerblichen Mietverträgen dazu geführt, dass langjährige, befristete Mietverträge abgeschlossen werden, bei welchen der Vermieter di.
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Milan und Leo machen Ferien. Zum ersten Mal seit Ewigkeiten. Durch die Wirtschaftskrise sind sie mit einem blauen Auge davongekommen, und allmählich haben sie sich wieder daran gewöhnt, "am Leben zu sein". Sie mieten in dem südfranzösischen Örtchen Fontarèche ein Haus – doch auch dort holt sie die Welt ein, die sie für ein paar Wochen hinter sich lassen wollten. Ein Roman voller Leidenschaft, Furor und kluger Beobachtungen.
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Bezahlbares Wohnen darf kein Luxus sein - es ist ein Menschenrecht. Peter Burk zeigt in diesem hochaktuellen Buch, wie wir die Wohnungsfrage sozial gerecht und nachhaltig lösen können. Er analysiert die Ursachen der Wohnkrise und präsentiert konkrete Wege aus der Misere - fundiert, verständlich und lösungsorientiert. Bezahlbares Wohnen ist das grösste soziale Problem unserer Zeit. Politische Massnahmen wie die Mietpreisbremse oder gar ein Mietendeckel konnten das Problem bislang nicht flächendeckend lösen. Peter Burk, Diplom-Ingenieur und Berater für sozialen Wohnungsbau und Verbraucherschutz, übt in diesem Buch nicht nur Kritik am aktuellen Geschehen, sondern eröffnet Perspektiven - für Mieter, Planer, Politiker und alle, die sich für eine gerechtere Stadt einsetzen. Folgende Themen werden behandelt: - Eine präzise Analyse der Ursachen von Wohnungsnot und Mietexplosion. - Einblick in politische Fehlentwicklungen und wirtschaftliche Interessen. - Konkrete Vorschläge für eine Wende im sozialen Wohnungsbau. - Praxisnahe Beispiele für gemeinwohlorientiertes Bauen und Wohnen. - Ein Plädoyer für nachhaltige Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit. Peter Burk verbindet Fachwissen mit gesellschaftlichem Engagement. Ob als Einstieg ins Thema oder zur Vertiefung: Dieses Buch liefert Argumente, Orientierung und Inspiration für alle, die sich für bezahlbares Wohnen stark machen und die Probleme am Wohnungsmarkt lösen wollen. Ignorieren wir aber weiterhin das Problem zu hoher Mieten, kann sich die Wohnkrise zu einer ernsthaften Demokratiekrise auswachsen, da das Vertrauen in die Lösungskompetenz des Staates nachhaltig zerstört wird.
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