Seit 48 Jahren ist „Der kleine Johnson“ der topaktuelle Wein-Wegweiser. In der neuen Ausgabe 2025 bespricht er gewohnt prägnant Weine aus aller Welt, ihre Winzer, deren Anbauregionen und die besten Jahrgänge. Klare Empfehlungen helfen Ihnen bei der Auswahl im Restaurant, beim Einkauf und bei der Entscheidung, welche Flaschen sofort getrunken und welche besser noch gelagert werden sollten. Ganz Ungeduldige steigen direkt mit dem Kapitel „Zehn Weine für 2025“ ein. Der handliche Leitfaden eröffnet auch Einsteigern die Weinwelt dank verständlicher Erläuterungen der wichtigsten Begriffe und informativer Texte zu Rebsorten und regionalen Spezialitäten. Ein unverzichtbarer Begleiter für alle Weinliebhaber, der zudem Tipps zum perfekten Pairing von Wein und Speisen liefert. Die Spezial-Farbbeilage der diesjährigen Ausgabe widmet sich dem König der Rotweine, dem Spätburgunder, der als wertvollste Traube der Welt gilt, auch bekannt als Pinot Noir.
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Was meint eigentlich konfessionelle Kooperation konkret und wie sieht ein konfessionell kooperativer Religionsunterricht aus? Wer bringt die katholische und evangelische Perspektive in den Unterricht ein? Muss sich der ganze Unterricht nur noch um Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Konfessionen kümmern? Wie gehe ich damit um, dass Konfessionalität bei den SchülerInnen gar keine Rolle mehr spielt? Wie lassen sich Fragen und Themen einbringen, die die SchülerInnen wirklich interessieren? Und was gilt es bei der Planung zu berücksichtigen? Mit diesem Band liegt die erste Fachdidaktik zum konfessionell kooperativen Religionsunterricht vor, die sich mit genau diesen Fragestellungen auseinandersetzt. Von der theologischen Grundlegung des Religionsunterrichts über die gegenwärtigen religionspädagogischen Diskurslinien entwickelt die vorliegende Fachdidaktik Maximen für die konfessionelle Kooperation. Herzstück des Bandes bilden zehn fachdidaktische Konzeptionen, die konfessionell kooperativ durchdacht und im Blick auf konkrete Unterrichtssituationen entfaltet werden.
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Karsten Blöcker war ein prominenter Vertreter der Thomas-Mann-Forschung in Lübeck. Er bewohnte seit 1971 das letzte Wohnhaus der Schriftstellerfamilie Mann in der Roeckstrasse. Nachdem er begonnen hatte, darüber zu publizieren, mehrten sich Besuche der Kinder und Enkel von Heinrich und Thomas Mann, und Mitglieder der literarischen Vereinigungen trafen sich dort zum Austausch. Karsten Blöcker war ein geselliger Mensch, ein geschätzter Gastgeber und ein versierter Briefeschreiber. Seine Vorträge, Aufsätze in Zeitschriften und seine kleinen Publikationen schufen ihm seit 1993 einen stetig wachsenden Kreis von Lesern und Verehrern. 2023 ist Karsten Blöcker im Alter von 87 Jahren verstorben. Eine Buchauswahl war als Querschnitt anzulegen, sodass die zahlreichen Interessentenkreise, Vereinigungen und Gesellschaften, in denen Karsten Blöcker aktiv tätig war, die Chance erhalten, einen Blöcker kennenzulernen, von dem sie bisher wenig Kenntnis besassen oder besitzen.
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