Vereint sein, heisst frei sein. Und für diese Freiheit lohnt es sich zu kämpfen. Cassie: Eben noch war mein Leben perfekt und ich mit meiner grossen Liebe zusammen, bis der Drogenbaron von Las Vegas mich in seine Finger bekommt. Die Hoffnung auf mein altes Leben wird schnell zunichte gemacht, mein Wille zu kämpfen ist gebrochen. Als ich endlich wieder Jacksons geliebtes Gesicht erblicke, kann ich nicht anders, als mich von ihm abzuwenden. Können wir jetzt noch zurück und da weitermachen, wo wir aufgehört haben, oder ist der Schaden unüberwindbar? Jackson: Fast hätte ich die Hoffnung, Cassie je wieder zu finden, aufgegeben, bis sie eines Abends vor mir steht. Fest an die Seite des gefährlichsten Mannes von Vegas geschmiegt, würdigt sie mich keines Blickes. Doch ihr Körper spricht eine andere Sprache. Werde ich es schaffen, sie daran zu erinnern, was wir beide gemeinsam haben, oder ist sie nur noch eine leere Hülle ihrer selbst?.
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Die Bewohnerinnen und Bewohner eines Bergdorfes steigen aus ihren Gräbern und gehen zurück in ihre Häuser. Im neuen, paradiesischen Dorf im Himmel ist alles perfekt, absolut makellos. Es gibt keine Trauer mehr, keine Müdigkeit, keine Sorgen. Die Menschen nehmen ihren Alltag wieder auf, aber nicht, weil sie müssen, sondern weil sie es gerne tun. Chemin, der Schreiner, braucht keine Särge mehr zu machen, der blinde Bé kann wieder sehen, die alte Catherine und ihre Enkeltochter Jeanne sind wieder vereint. Allmählich verlieren die Menschen die Erinnerung an ihr altes, irdisches Leben. Als die Ziegenhirtin Thérèse eines Tages mit einem Tier zu wenig von der Weide zurückkommt, gerät das Paradies ins Wanken. Ein meisterhaft erzählter Roman über die Relativität des Glücks.
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