Rollgerüst aus stabilem Aluminium-Rundrohr mit geschweissten Rahmenteilen. Alle Gerüstteile sind auch einzeln als Ersatz- oder Erweiterungsteile erhältlich. Stabil und flexibel durch klappbare Ausleger. Ideal auch für den wandseitigen Aufbau oder das Verfahren in engen Gängen. Vier Lenkrollen mit einem Durchmesser von 200 mm, zentrischer Lasteinleitung, Feststellern und Spindeln. Aluminium-Bordbretter und Geländerrahmen mit integrierter Knieleiste zur Absturzsicherung. Werkzeugloser Auf- und Abbau dank Steckverbindungen und Schnellverschlüssen. Geringes Gewicht der Einzelteile für ein einfaches Handling. Unterschiedliche Plattformlängen erhältlich (1,80 / 2,45 / 3,0 m). Arbeitshöhen bis 12,35 m. GS-geprüft nach DIN EN 1004. Lastklasse/Gerüstgruppe 3: 2,0 kN/m². Um die Anforderungen der DIN EN 1004-1:2021 zu erfüllen, muss dieses Gerüst umgerüstet werden. Möglichkeit 1 - Umrüstung auf MSG: 2 Montagesicherungsgeländer sind für einen sicheren Auf-, Ab- und Umbau erforderlich. Möglichkeit 2 - Umrüstung auf SG: Die Geländer längs durch Sicherheits-Geländer Rollgerüst in der passenden Gerüstlänge ersetzen (2 Stück pro Plattformebene). Geländerrahmen an der Stirnseite (oberste Plattformebene) durch Geländerrahmen SG an der Stirnseite in der passenden Breite ersetzen. Diagonalstreben oberhalb der ersten Plattform entfallen.
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Einsatzbereich: Zugang zu Maschinen und maschinellen Anlagen. Unabhängig von der Steighöhe gilt: Als Absturzsicherung ist der Rückenschutz dem Steigschutz vorzuziehen (Kombination nicht erlaubt, da die Rettung von Personen durch den Rückenschutz behindert wird). Arbeitsmedizinische Untersuchung zur Höhentauglichkeit (z. B. G 41), die Notwendigkeit hängt von der Gefährdungsbeurteilung (u. a. Gesamtsteighöhe, Art der Absturzsicherung) der jeweiligen Steigleiteranlagen ab. Ein Nachweis für die Tragfähigkeit des Untergrunds muss für jedes Bauvorhaben durch einen verantwortlichen Sachverständigen für Standsicherheit geprüft und abgenommen werden. Durchgangssperre (Sicherungstüre) wird immer benötigt. Wenn es die Zugangssituation erfordert, müssen bei Steigleitern mit Steigschutz geeignete Schutzeinrichtungen (z. B. Stahl-Abschlusstüre) gegen unbefugte Benutzung vorhanden sein. Für seitliche Überstiege müssen die Leiterteile höher geführt werden. Bei mehrzügigen Leiterzügen muss die Überschneidung des Rückenschutzes mindestens 2.000 mm betragen. An ungesicherten Ausstiegsstellen sind beidseitig zur Steigleiter angebrachte oder in die Ausstiegsebene geführte Geländer erforderlich. Der Spalt beim Austritt darf nicht grösser als 60-75 mm sein. Antrittsmass: Abstand Einstiegsebene bis zur ersten Sprosse 100 - 400 mm. Die Oberkante der obersten Sprosse muss sich auf gleicher Höhe mit der Lauffläche der Ausstiegstelle befinden. Die Spaltmasse zwischen Steigleiteranlage und Geländer dürfen maximal 120 mm betragen. Die Verbindung zum Steigschutz muss von einem gesicherten Standplatz aus herzustellen und zu lösen sein. Ein gesicherter Standplatz ist z. B. ein Podest mit Geländer und einem gesicherten Zugang. Am Ausstieg ist eine Sicherungstüre erforderlich. Diese ist nicht im Lieferumfang des Komplettsatzes enthalten und ist separat zu bestellen. Die maximale Höhe der einzelnen Leiterabschnitte beträgt 6,0 m.
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Einsatzbereich: Zugang zu Maschinen und maschinellen Anlagen. Unabhängig von der Steighöhe gilt: Als Absturzsicherung ist der Rückenschutz dem Steigschutz vorzuziehen (Kombination nicht erlaubt, da die Rettung von Personen durch den Rückenschutz behindert wird). Arbeitsmedizinische Untersuchung zur Höhentauglichkeit (z. B. G 41), die Notwendigkeit hängt von der Gefährdungsbeurteilung (u. a. Gesamtsteighöhe, Art der Absturzsicherung) der jeweiligen Steigleiteranlagen ab. Ein Nachweis für die Tragfähigkeit des Untergrunds muss für jedes Bauvorhaben durch einen verantwortlichen Sachverständigen für Standsicherheit geprüft und abgenommen werden. Durchgangssperre (Sicherungstüre) wird immer benötigt. Wenn es die Zugangssituation erfordert, müssen bei Steigleitern mit Steigschutz geeignete Schutzeinrichtungen (z. B. Stahl-Abschlusstüre) gegen unbefugte Benutzung vorhanden sein. Für seitliche Überstiege müssen die Leiterteile höher geführt werden. Bei mehrzügigen Leiterzügen muss die Überschneidung des Rückenschutzes mindestens 2.000 mm betragen. An ungesicherten Ausstiegsstellen sind beidseitig zur Steigleiter angebrachte oder in die Ausstiegsebene geführte Geländer erforderlich. Der Spalt beim Austritt darf nicht grösser als 60-75 mm sein. Antrittsmass: Abstand Einstiegsebene bis zur ersten Sprosse 100 - 400 mm. Die Oberkante der obersten Sprosse muss sich auf gleicher Höhe mit der Lauffläche der Ausstiegstelle befinden. Die Spaltmasse zwischen Steigleiteranlage und Geländer dürfen maximal 120 mm betragen. Die Verbindung zum Steigschutz muss von einem gesicherten Standplatz aus herzustellen und zu lösen sein. Ein gesicherter Standplatz ist z. B. ein Podest mit Geländer und einem gesicherten Zugang. Am Ausstieg ist eine Sicherungstüre erforderlich. Diese ist nicht im Lieferumfang des Komplettsatzes enthalten und ist separat zu bestellen. Die maximale Höhe der einzelnen Leiterabschnitte beträgt 6,0 m.
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Rollgerüst aus stabilem Aluminium-Rundrohr mit geschweissten Rahmenteilen. Alle Gerüstteile sind auch einzeln als Ersatz- oder Erweiterungsteile erhältlich. Fahrbalken aus verzinktem Stahl zum flexiblen Wechsel der Arbeitsposition. Vier Lenkrollen mit einem Durchmesser von 200 mm, ausgestattet mit zentrischer Lasteinleitung, Feststellern und Spindeln. Einfaches Verschieben des Gerüstes auf dem Fahrbalken durch Lösen von acht Schrauben. Mittiger und seitlicher Aufbau möglich. Aluminium-Bordbretter und Geländerrahmen mit integrierter Knieleiste zur Absturzsicherung. Werkzeugloser Auf- und Abbau von Plattform zu Plattform dank Steckverbindungen und Schnellverschlüssen. Geringes Gewicht der Einzelteile für ein einfaches Handling. Unterschiedliche Plattformlängen erhältlich (1,80 / 2,45 / 3,0 m). Arbeitshöhen bis 12,45 m. GS-geprüft nach DIN EN 1004. Lastklasse/Gerüstgruppe 3: 2,0 kN/m². Um die Anforderungen der DIN EN 1004-1:2021 zu erfüllen, muss dieses Gerüst umgerüstet werden. Möglichkeit 1 - Umrüstung auf MSG: Zwei Montagesicherungsgeländer sind für einen sicheren Auf-, Ab- und Umbau erforderlich. Möglichkeit 2 - Umrüstung auf SG: Die Geländer längs durch Sicherheits-Geländer Rollgerüst in der passenden Gerüstlänge ersetzen (zwei Stück pro Plattformebene). Geländerrahmen an der Stirnseite (oberste Plattformebene) durch Geländerrahmen SG an der Stirnseite in der passenden Breite ersetzen. Diagonalstreben oberhalb der ersten Plattform entfallen.
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