Er ist einer der wohl bulligsten Polizei-Streifenwagen aus Serienproduktion, den die bayrische Landespolizei bisher im Einsatz hatte. Der Audi Q7 hatte in Sachen Grösse und Platzangebot mehr zu bieten als jeder andere Audi je zuvor. WIKING miniaturisiert das Vorbild und vervollständigt damit die Chronologie von Polizeifahrzeugen aus sieben Jahrzehnten. Karosserie mit Aussenspiegel grau. Fahrgestell und Inneneinrichtung sowie Lenkrad und Armaturenbrett schwarz. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Rückscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Blautransparenter Warnlichtbalken. Felgen silber. Seitlich blauer Polizei-Streifen mit silbernem Polizei-Schriftzug und Reflektorstreifen. Motorhaube mit blauer Fläche und silbernem Polizei-Schriftzug. Heckseitig blaue Fläche mit silbernem Polizei-Schriftzug und horizontalem Reflektorstreifen.
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Dieseltriebwagen 174 001 mit Beiwagen der Deutschen Reichsbahn. Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1982 stellte der Waggonbau Studenka aus der damaligen CSSR, neben anderen Schienenfahrzeugen, einen Triebwagen der Reihe M152 auf dem Messegelände aus. Die Deutsche Reichsbahn war seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Nachfolger für ihre Leichttriebwagen der BR 171/172. Daraufhin entschloss sich die DR, diesen Triebwagen zu Versuchszwecken anzumieten und ihn auf seine Verwendbarkeit zu testen. Er sollte die Baureihennummer 174 erhalten. Zu einem sofortigen Einsatz bei der DR kam es nicht, erst mehrere Monate später konnten die Probefahrten im Herbst 1982 im Raum Halle/Magdeburg auf Nebenstrecken beginnen. Auf Wunsch der DR hatte der Hersteller in Ostrava den Triebwagen nach den Normen der DR als BR 174 001-8 beschriftet. Die mehrfarbige Lackierung konnte er erst einmal behalten. Der etwas später nachgelieferte Beiwagen war dann bereits nicht mehr mehrfarbig, sondern nur noch in einem schlichten Rot lackiert. Aufgrund eines Aussenhandelsdefizits konnte die DDR (DR) keine weiteren Triebwagen in der CSSR beschaffen und so erfolgte die Rückgabe der angemieteten Testfahrzeuge im Dezember des Jahres 1983.
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Dampflokomotive 31001 der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle drei Treibachsen der Lok. Der Anfang des 20. Jahrhunderts war die Zeit, in der die Eisenbahn schon gut aus ihren Kinderschuhen herausgewachsen war und in ihre Zeit als erstes Massenverkehrsmittel hineinfuhr. Damals wurden die ersten Lokomotiven der Reihe 310 von der Lokomotivfabrik Floridsdorf an die kaiserlich-königlichen österreichischen Staatsbahnen geliefert. Mit ihrem wuchtigen Vierzylinder-Verbundtriebwerk, den mehr als 2,10 Meter hohen Treib- und Kuppelrädern, gekrönt von einem mächtigen Kessel, gilt sie bei vielen Eisenbahnfreunden als schönste Dampflokomotive Österreichs. Schnell erweckte die von Ing. Dr. h.c. Karl Gölsdorf entwickelte und für den österreichischen Dampflokomotivbau prägendste Lokomotive auch Interesse bei den benachbarten Eisenbahn-Gesellschaften. In Anlehnung an die Tradition von Tests neu entwickelter Maschinen bei befreundeten Länderbahnen, ist es durchaus denkbar, dass auch ein Vergleich mit der „schönen Württembergerin“ gezogen wurde. Zur Krönung dieser Geschichte wurde die Maschine auch in das passende Farbkleid der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen gehüllt.
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Fleischmann 6660093 N 3er-Set: Rollende Autobahn der Hupac (Spur N)
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