Die Sonaten für Flöte und Basso continuo von Georg Friedrich Händel zählen seit mittlerweile 270 Jahren zur bevorzugten Literatur von Flötisten. Einige der in den Jahren 1724-1728 entstandenen Stücke zeichnen sich durch eine reiche Baßbezifferung aus, die vermuten läßt, daß Händel mit ihnen in seiner Londoner Zeit auch didaktische Zwecke (Unterweisung im Generalbaßspiel) verfolgte.
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