Typ

Bodenheizung: Diese Heizgeräte sollten unten an einer Wand positioniert werden, wo die Raumluft am kältesten ist. Spulen innerhalb des Geräts heizen sich auf, um im gesamten Bereich Wärme abzustrahlen.

Radiatoren bzw. Ölradiatoren sind üblicherweise schwer und brauchen eventuell länger, um sich vollständig aufzuheizen, sie sind jedoch sehr effizient und verursachen keinen oder fast keinen Lärm.

Außenheizung: Diese Geräte sind wetterfest und können im Außenbereich einen relativ kleinen Bereich beheizen. Sie sind gasbetrieben, sodass der Gaszylinder je nach Nutzung ausgetauscht werden muss.

Tragbar: Einige tragbare Heizgeräte verfügen über Gebläse und/oder Schwenkfunktionen, mit denen sie Wärme schnell über einen großen Bereich verteilen können. Kleine Heizgeräte für Einzelpersonen sind eine gute Wahl, um bestimmte Bereiche schnell zu heizen. Alle tragbaren Heizgeräte müssen über Sicherheitsmerkmale verfügen, mit denen Unfälle und Brände verhindert werden.

Tischgeräte: Tischheizgeräte können sicher auf einen Tisch oder eine erhobene Fläche gestellt werden. Da keramische Heizgeräte normalerweise ziemlich klein und sicher sind, sind sie hervorragend für den Einsatz auf Arbeitsplatten oder sogar unter dem Schreibtisch geeignet.

Standgeräte: Aus Sicherheitsgründen sollten Standgeräte Gitter zum Schutz von Lüfterblättern und freiliegenden Heizelemente aufweisen, sodass diese nicht mit Menschen, Haustieren oder Gegenständen in Kontakt kommen. Achten Sie bei der Entscheidung für ein Heizgerät auf einen Alarm oder eine automatische Abschaltfunktion. Dies ist ausgesprochen wichtig, wenn ein Heizgerät umfällt oder sich überhitzt.

Wandgeräte sind elektrische Heizgeräte, die an der Wand angebracht sind und ähnlich wie ein Radiator funktionieren, indem sie für den Umlauf eines fortlaufenden heißen Luftstroms in einem Raum sorgen.