Wassersprudler,- Prickelwasser aus dem eigenen Wasserwerk.
In Ihrem Haushalt wird viel Wasser getrunken? Das Kistenschleppen fällt Ihnen schwer? Premiumwasser ist ihnen zu teuer? Sie möchten auch mal einen anderen Geschmack probieren? Dann ist so ein Sprudelwassererzeuger genau das Richtige für Sie.
Beispiel Wassersprudler
Beispiele an Geschmacksrichtungen
Allgemein
Bereits in den frühen 50er gab es Wasserspender. In alten US-Filmen sieht man diese umgedrehten großen Kunststoffflaschen auf monströsen Haltern und man konnte sich so mit Trinkwasser oder Soda-Wasser versorgen. Was früher eher für Firmen und als Annehmlichkeit für die Arbeitnehmer angedacht war, hat seit einigen Jahren auch Einzug in den normalen Privathaushalt erhalten. Aber es muss nicht nur Wasser sein, was diese Hausgeräte heute produzieren können. Aroma-Zusätze ermöglichen fast alle Geschmacksrichtungen und so werden leckere Limonaden daraus. Kisten schleppen entfällt mit diesen Geräten und Pfandflaschen gehören der Vergangenheit an.
Technik
Eine Kartusche Kohlenstoffdioxid wird mittels Schraubanschluss oder Klickverschluss im innerem des Kunststoffgehäuses vom Spender installiert. Einfaches Leitungswasser wird in den Vorratsbehälter gefüllt, meist eine PET-Flasche, die dann an die Aussgussöffnung geschraubt/geklippt wird und per Knopfdruck schießt das CO2 in die mit Wasser gefüllte PET-Flasche. CO2. ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff,- fälschlicherweise oft auch als Kohlensäure benannt. Die Kartuschen gibt es im Handel und werden in unterschiedlichen Größen angeboten. Cirka 450gr. CO2. reichen schon für 50-60 Liter feinstes Sprudelwasser. Eine automatische Entlüftung sorgt dafür, dass ein Überfüllen mit dem Gas unterbunden wird, so dass die PET-Flaschen nicht explodieren können. Die Menge des CO2. wird durch das Loslassen des Dosierknopfes reguliert und ist also auch für Menschen geeignet, die Ihr Wasser lieber mit weniger CO2. verköstigen möchten.
Komfort
Achten Sie beim Kauf auf verschiedene Adapter für die CO2. Flaschen um auch verschiedene Größen der Kartuschen zu ermöglichen. Eine Tropfschale vermeidet Wasserspritzer in der Standumgebung. Ersatzflaschen zum Befüllen sollten beim Hersteller noch lange bestellbar sein und wenn diese auch noch aus Glas sind, lassen sich diese auch wesentlich besser reinigen. Einige Hersteller bieten auch mehrere Flaschengrößen an,- ab 150ml,- gut geeignet, wenn man mehrere Geschmacksrichtungen bevorraten möchte.
Verschiedene Sirupsorten werden für diese Limonaden angeboten. Kokosnuss, Zitrone (Lemon), Kirsch, Ingwer und viele andere Sorten sorgen hier für angenehme Abwechslung. Um das Sprudelerlebnis möglichst lange in den Flaschen zu halten, sollte das Wasser, welches Sie als Sprudel erstellen möchten,- gut kalt sein,- bestenfalls aus dem Kühlschrank.
Sicherheit
Hier ist erstmal die Sauberkeit anzuführen. Schimmelpilze und üble Gerüche können nur mit sorgfältiger Reinigung begegnet werden. Trotzdem sollten Sie damit rechnen, dass Sie den kompletten Flaschensatz nach ca. 2 Jahren aus hygienischen Gründen austauschen sollten. Zwischendurchreinigungen sollten mit leichtem Spülwasser durchgeführt werden,- mit anschließender guter Nachspülung. Glasflaschen lassen sich meist herkömmlich im Geschirrspüler reinigen. Die CO2 -Flaschen sind oft Mietflaschen die im Austausch gegen volle Flaschen abgegeben werden. Im Netz gibt es aber auch Kaufflaschen die sich dann gegen Entgelt befüllen lassen.
Fazit
Wenn Sie ein kalorienarmes Fertiggetränk bevorzugen oder Zuckerfreie Getränke für sich und Ihre Kinder wünschen, sind diese Wassersprudler absolut empfehlenswert. Regelmäßiger Gebrauch zwingt aber unweigerlich zur hygienischer Reinlichkeit um Pilzbefall vorzubeugen. Im täglichen Gebrauch macht es aber Sinn dieses Gerät in Ihren Haushalt zu etablieren, denn es erspart Ihnen unnötige Geldausgaben, viel Schlepperei und beschert Ihnen ungewöhnliche Geschmacksrichtungen,- Ihr tommes51
Wie es funktioniert...
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