Warmhalteplatte,- das Buffet ist angerichtet.
Freunde bewirten soll Spaß machen und wenn dabei noch das Essen heiß bleibt wird es ein unvergesslicher Abend. Hier helfen elektrische Warmhalteplatten oder auch Rechaud genannte Wärmehalter.
Beispiel Warmhalteplatte
Allgemein
Wer gerne kocht,- Freunde bewirtet oder einfach nur ein feines Ambiente am Tisch schaffen möchte, ist mit einer elektrischen Warmhalteplatte gut bedient. Die Kerzen / Teelichter-Variante mögen ja für kurze Verweildauer der Speisen ebenfalls geeignet sein, aber wer die Speisen unverkocht servieren möchte, sollte doch lieber zu denn High-Tech-Geräten greifen. Ob es nun ein Einzelgerät ist oder die meterlange Einsteckvariante, hängt maßgeblich von Ihren Bedürfnissen ab.
Technik
Die Größen sind ab 25 cm sinnvoll, um wenigstens einen Teller oder eine Gemüseschale auf der Wärmeplatte zu deponieren. Geräte die mit Stromkabel betrieben werden sind etwas unpraktisch. wenn Sie keine hinderliche Kabelverbindung auf dem Tisch haben wollen. Kommen die Warmhalteplatten grundsätzlich in Buffetform zum Einsatz machen diese Vertreter allerdings Sinn, denn die Akku betriebenen Warmhalteplatten können gerade mal für 1 Stunde Wärme abliefern, was bei einem Büffet einfach zu wenig ist. Für Tischgedecke sind da aber die Akku-Wärmeplatten recht praktisch, da ja hier kein Kabel störend die Tischdekoration behindert. Eine „Zwitterstellung“ stellen dann Warmhalteplatten mit Stromkabel dar, bei denen man das Kabel entfernen kann. Hier allerdings verpufft die einmal gewonnen Wärme allerdings recht schnell.
Meist werden Chromblitzende Warmhalteplatten angeboten die auf Grund ihrer Metallplatte auch länger die Wärme abliefern kann. Aber es gibt auch die durchgestylte Glaskeramik-Warmhalteplatte die sich optisch in jeder Umgebung und Stilrichtung angenehm anpasst. Bei diesen hochwertigen Wärmeplatten ist meist SECURIT Glas mit integriertem Heizsystem am werkeln und der Preis ist jenseits der 100 Euromarke zu finden.
Aufnahmeleistungen fangen bei einfachen Warmhalteplatten so ab 350 Watt an und können bei den Top-Platten schon mal bei 2000 Watt enden.
Komfort
Ein regulierbarer Thermostat mit einem Temperaturbereich von 35 - 95 °C ist vorteilhaft, wenn man Speisen mit bestimmter Temperatur warmhalten muss,- z.B. Aufläufe. Fingerschutz durch integrierte Wärme isolierende Griffe sind dann hilfreich, will man die Platte auch mal beiseite stellen, ohne sich die Finger zu verbrennen. Edelstahlplatten halten am Besten die Wärme,- Alu-Platten verkratzen schnell und sind nur im Neuzustand ansehnlich,- die Wärme geht relativ schnell verloren. Die Glaskeramikplatten sind meist nur mit integriertem Heizsystem zu bekommen und halten dem entsprechend so lange, wie Sie möchten. Kleine Kunststoffstopper auf der Abstellfläche verhindern ein versehentliches wegrutschen des Geschirrs.
Sicherheit
Das die Griffe am Gerät isoliert sind, sollte beachtet werden, damit Sie das Gerät auch heiß abstellen können. Obligatorisch,- wie immer,- Sicherheitslabel von VDE/CE/GS und TÜV. Kabelgebundene Geräte sollten über einen An/Aus-Schalter verfügen,- Akkugeräte über einen Überladungsschutz.
Fazit
Die Warmhalteplatten sind immer dann willkommen wenn man öfters kocht und Gäste einlädt. Hier wird dem Koch/Köchin erhebliche Lauferei erspart und man kann sich intensiver um seine Gäste kümmern. Andererseits können die Gäste auch selbst entscheiden wann und ob sie „Nachschlag“ haben wollen und können sich so selbst versorgen.
Meine persönliche Favoriten sind die „Pro Idee Warmhalteplatten“ die durch ein Anstecksystem bis auf knapp 1,45 Meter erweiterbar ist. Ähnlich auch die Warmhalteplatten von Steba, wenn auch mit Kabel, die hier deutlich preiswerter sind.
Wie auch immer Sie sich entscheiden,- ich denke bei Shopping.com werden Sie fündig werden,- Ihr tommes51
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