Ventilatoren,- frische Luft für wenig Geld.
Der Sommer steht vor der Tür und die Temperaturen wollen gebändigt werden. Eine Klimaanlage wäre zwar schön, aber der Chef muss sparen, der Vermieter schwitzt nie und überhaupt ist so eine Klimaanlage nicht gerade preiswert. Hier können Ventilatoren Abhilfe schaffen.
Beispiel Ventilator
Allgemein
Ventilatoren gibt es als Deckeninstallation, Tischgeräte und Standgeräte. Wer Abkühlung braucht, kann sich auch den Tischventilator als USB-Gerät hinstellen. Diese Gattung benötigt keinen Stromanschluss, sondern wird vom PC aus mit dem nötigen Saft gespeist. Alle anderen werden mit der Steckdose verbunden und benötigen dementsprechend ein genügend langes Anschlusskabel. Ob das Gerät nun horizontal oder vertikal die Luft abgibt, ist erst mal eine Standortfrage. Ist der Schreibtisch tabu oder ständig überfüllt, macht ein Tischgerät nicht wirklich Sinn. Ein Standgerät ist hier besser, nimmt aber auch mehr Platz weg. Ausweg hieraus sind dann Vertikal-Ventilatoren. Im heimischen Schlafzimmer werden häufig Deckenventilatoren bevorzugt, zumal es diese auch mit Deckenbeleuchtung gibt und somit ein Anschluss an der Deckenleitung nichts im Wege steht.
Technik
Ein Ventilator ist ein Gerät, mit dessen Hilfe man durch ein rotierendes Laufrad Luft fördert und verdichtet und dabei zwischen Luft ansaugen und Luft abgeben ein Druckverhältnis zwischen 1 und 1,1 erzielt. Geräte mit 1,1 und 3 nennt man dann Gebläse.
Für Schlafzimmer und Kinderzimmer sind die Deckeninstallationen am Besten. Durch die größeren Propeller benötigen sie weniger Umdrehungen,- laufen daher ruhiger und somit leiser. Dabei gilt,- je mehr Flügel umso mehr Luftdurchsatz wird bereitgestellt. Also sind 5-flügelige Deckenventilatoren den 3 oder 4-flügeligen vorzuziehen.
Bei Tisch oder Standgeräten gibt es noch die Option der Schwenkfunktion, die den Luftstrom in eine bestimmte Richtung lenkt. Hier sollte darauf geachtet werden, dass diese Funktion abschaltbar ist,- es sei denn, Sie möchten Ihre Kollegen ärgern.
Die Standgeräte unterscheiden sich auch in ihrer Wirkungsweise. Während die eine Sorte auf einem Stativ installiert wird,- meist mit sehr großem Propeller und in der Höhe verstellbar,- sind andere, sogenannte Turm oder Walzenventilatoren, die ihren Luftaustritt vertikal abgeben. Diese sind in ihren Abmessungen sehr kompakt, benötigen wenig Stellfläche,- können aber nicht Höhen verstellt werden. Lediglich die vorgesetzten Lamellen regulieren den Luftstrom noch oben oder unten.
Komfort
Mehrstufige Laufgeschwindigkeiten regeln den Luftstrom. Zwischen einem „leichten Lüftchen“ bis zum „Wirbelsturm“ ist alles auf dem Markt. Stufenlose Einstellungen sind im Alltag aber flexibler und beugen der Augenentzündung vor.
Einige Walzenventilatoren besitzen die Möglichkeit, Eiswürfel oder Kühlaggregate im Gerät zu lagern. Der erzeugte Luftstrom streicht über diese Kältepacks und kühlt die ausströmende Luft zusätzlich.
Sicherheit
Außer bei Deckenventilatoren und den Turm/Walzengeräten sollten alle Ventilatoren ein enges Schutzgitter vor den Propellern haben, damit z.B. Kinder und Haustiere geschützt sind. Auch hier bitte die bekannten Sicherheitslabel wie CE/TÜV einfordern.
Fazit
Statt vieler Tischgeräte am Arbeitsplatz sind große Standgeräte hier besser, da mit der Höhenregulierung ein größeres Raumsegment gekühlt werden kann. Andererseits sind diese auch lauter so das man getrost über die USB-Ventilatoren nachgedacht werden sollte da diese individuell eingestellt werden können und keine Steckdose belegen. Für den Heimbereich sind Tischgeräte OK, wenn der Platz vorhanden ist,- Kinder und Schlafzimmer dann mit der Deckenvariante. Hier sollten man sich aber mal überlegen, ob eine fahrbare/mobile Klimaanlage nicht sinnvoller ist,- Ihr tommes51
Das Tischgerät
Das Standgerät
Das Deckengerät
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