Kehrmaschine,- der private Strassendienst.
Wer seine Auffahrt sauber halten will, das Laub am Grundstücksrand entfernen will oder seinen Innenhof kehren möchte, tat dieses meist mit Besen, Handfeger und Kehrblech. Kehrmaschinen sind hier die Alternative zu dieser müßigen Arbeit.
Beispiel Kehrmaschinen
Allgemein
Grundstücksauffahrten zu fegen und vom Schmutz zu befreien kann schon eine unliebsame Arbeit sein. Kehrmaschinen erleichtern diese Arbeit und können nicht nur Staub und Sand aufnehmen. Unterschiedliche Kehrsysteme stehen zur Auswahl und müssen zu unterschiedlichen Aufgaben perfekte Ergebnisse abliefern. Während im Frühjahr hauptsächlich der Winterschmutz entfernt werden soll, sind die Herbstarbeiten mit nassem Laub und angewehtem Unrat bereichert. Sand, kleine Steinchen etc. sind wiederum in den Sommermonaten anzutreffen und so ist es nicht einfach eine perfekte Kehrmaschine zu finden, die alles gut beherrscht.
Dieser Ratgeber beschäftigt sich mit den mechanischen und handbetriebenen Kehrmaschinen.
Technik
Vier Techniken haben sich entwickelt und beeinflussen maßgeblich die Ergebnisse. Einwalzenkehrsysteme sind die Urmutter aller Kehrmaschinen und sind kaum anzutreffen. Geräte mit Doppelwalzen, die gegenläufig rotieren. Können auch größeren Unrat aufnehmen. Während die eine Walze kehrt, schleudert die zweite Walze das Kehrgut in einen Auffangbehälter. Die dritte Variante arbeitet mit Tellerbesen, die ebenfalls gegenläufig rotieren. Hierbei wird das Kehrgut nach innen gezogen und über ein Blech in den Auffangbehälter geschoben. Nasses Laub und grober Schmutz stellen kein Problem dar. Die großen Bürstenteller stehen auch außerhalb des Gerätes und sorgen so dafür auch an schwierigen Ecken zu kehren. Die vierte und die aktuellste Variation sind die Turbo-Kehrmaschinen. Vom Prinzip her eine Tellerbürstenmaschine, aber mit einer zusätzlichen dahinterliegenden Kehrwalze. Wird hier nun der Schmutz von den Tellern nach innen gekehrt, befördert die Walze das Kehrgut in den Auffangbehälter und kehrt, durch seine Umdrehung, die Stelle ein zweites Mal. Das spart Arbeit und Zeit, da nur noch ein Arbeitsgang nötig ist. Wichtig für Kehrmaschinen sind feste Untergründe und keine „Berg und Tal“ - Fahrten.
Komfort
Die Kehrbreite ist abhängig von der anfallenden Arbeit und sollte nicht unter 50 cm sein. Manche Hersteller statten ihre Kehrmaschinen mit nur einer rechtsseitigen Tellerbürste aus, andere bieten zwei komfortable große Tellerbürsten an. Hier gilt natürlich die Devise,- je mehr desto besser. Sind diese Bürsten auch noch einstellbar, sind Hauswandränder kein Problem mehr. Allerdings sind diese Geräte meist etwas teurer. Der Schubbügel sollte teleskopartig verstellbar sein, damit man das Gerät auf seine Körpergröße einstellen kann, und darf gerne mit Softgriffen ausgestattet sein. Das Gerät sollte zusammenklappbar verstaut werden können.
Sicherheit
Achten Sie auf robuste Walzen/Tellertechnik. Plastik/Kunststoffrädchen taugen auf Dauer nichts,- lassen sich die Bürsten kostengünstig tauschen,- ist der Ersatzteil-Nachschub gesichert etc. Der Auffangbehälter sollte leicht entnehmbar sein und aufrecht gestellt werden können, damit der Schmutz nicht wieder auf den Boden fällt.
Fazit
Wer größere Flächen zu kehren hat, sollte mal über die Anschaffung einer Kehrmaschine nachdenken. Je nach qm-Fläche gibt es unterschiedliche Kehrbreiten, was sich auch im Preis widerspiegelt. Allerdings soll nicht verheimlicht werden, das für große Kehrer locker bis 500 Euro über die Ladentheke gehen können. Die kleinen Markenkehrer liegen im Schnitt bei knapp unter 100 Euro und verrichten recht gut ihre Aufgabe,- Ihr tommes51
Test Kehrmaschinen
Haaga 476 Kehrmaschine
Copyright © 2000-2012 Shopping.com Shopping.com ist ein eBay Unternehmen




