Elektrorasierer, glatt oder nicht glatt,- dass ist hier die Frage.
Wer auf einfache und schnelle Weise ein stoppelfreies Antlitz haben möchte, wird sich irgendwann mit Elektrorasierern beschäftigen müssen.
Beispiel Elektrorasierer.
Allgemein
Bereits seit 1898 gibt es ein US-Patent für einen elektrischen Rasierapparat. Trotzdem dauerte es noch 17 Jahre, bis ein deutscher Auswanderer in den USA ein Verkaufsmodell auf den Markt brachte. Dennoch brauchte es weitere 22 Jahre bis durch den Hersteller Remington ein handlicher Elektrorasierer verkauft werden konnte. Die Akzeptanz wurde aber erst in den 80er Jahren beim Verbraucher hergestellt und durch Grundig in Deutschland gesellschaftsfähig gemacht. Heute sind die Firmen Braun, Philips, Panasonic und Remington Marktführer mit unterschiedlichen Techniken.
Technik
Zwei grundverschiedene Techniken haben sich am Markt durchgesetzt. Während die einen auf einen Schwingankermotor setzen, der gleichmäßige Schwingungen von sich gibt und den Scherkopf mit dem Messerblock in Schwingungen versetzt, wird vom Erfinder Philips auf ein rotierendes 3-Klingensystem gesetzt. Hier wird das rotierende Messer durch einen ausgeklügelten Klingenkranz geschützt. Durch entsprechende Schlitze (Kanäle und Löcher) in dem Klingenkranz werden lange Haare, sowie kurze Haare entfernt. Andere Hersteller, mit dem Schwingankermotor, schützen den Messerblock mit einem Scherblatt. Bei beiden Systemen sind die Scherköpfe flexibel gelagert und passen sich daher den Gesichtskonturen optimal an. Spezielle Scherköpfe werden bei den sogenannten „Lady-Shaver“ eingesetzt, da die Trockenrasierer allgemein weniger Hautreizungen verursachen als herkömmliche Nassrasierer.
Die meisten Rasierer kommen sowohl als Akkurasierer daher als auch als reine kabelgebundene Geräte. Rasierer mit beiden Eigenschaften sind mittlerweile am Häufigsten auf dem Markt.
Komfort
Einfache Rasierer sind kaum noch auf dem Markt und so kommt es, dass die Hersteller die unterschiedlichsten Zusatzfunktionen den Geräten spendieren. Allen gemeinsam ist aber die Trimmerfunktion, die es erlaubt, Bartansätze vollendet in Kontur zu bringen und mit geradem Schnitt zu versehen. Einige Geräte trumpfen hier mit mehrfach verstellbarer Trimmerlänge/Höhe auf, um auch längerer Haare zu bändigen.
Andere Rasierer haben eine Lotion-Funktion, die diese auch für Nassrasierer-Fans interessant machen, zumal diese Geräte mit der zusätzlichen Option verbunden sind, den Rasierer auch unter der Dusche einzusetzen.
Die Top-Geräte beider Fraktionen warten auch mit einer Reinigungsstation auf, in die das Gerät kopfüber eingesteckt wird und mit einer Alkoholmischung in einer Kartusche klinisch rein „gewaschen“ wird und obendrein der integrierte Akku geladen wird oder / und die Scherblätter/Klingen geölt werden. Das sind aber Geräte der obersten Preisregion und jenseits der 300 Euro-Marke.
Sicherheit
Billige Rasierer sollten nicht in Ihren Warenkorb landen, wenn Sie vermeiden wollen, dass die Barthaare förmlich rausgerissen werden. Gute Geräte heben das Barthaar kurz an, um im zweiten Gang das Barthaar an der Hautoberfläche abzuschneiden. Auch die Akkus der Markengeräte machen nicht so schnell schlapp und ein guter Service für die Ersatzteile ist garantiert. Selbstverständlich dürfen Sie auch bei den Markengeräten auf die Sicherheitslabels vertrauen. Digitalanzeigen sind bei heutigen Geräten schon fast selbstverständlich und geben Auskunft über den Ladezustand sowie über notwendigen Service.
Fazit
Sind Sie ein Barttyp, dessen Barthaare in alle Himmelsrichtungen sprießen, sind Sie mit einem Rasierer, der rotierende Scherköpfe hat, am Besten bedient. Sind Sie dagegen ein Barttyp mit gleichmäßigem Haarwuchs in einer Richtung, so sind Sie bei einem Rasierer, der einen Klingenblock mit Schwingmotor hat, besser aufgehoben. Wie Sie auch entscheiden,- lassen Sie sich den Rasierer genau vorführen und machen Sie eine Proberasur,- Ihr tommes51
Beispiel Rasierer
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