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Tipps für den Waschmaschinenkauf
Wenn man mit seiner Wäsche nicht immer in den Waschsalon gehen will,
kommt man um eine eigene Waschmaschine nicht herum.
Aber worauf muss man beim Kauf achten?
Ich möchte im Folgenden einige wichtige Tipps geben um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern.
Sie wollen oder müssen sich also eine Waschmaschine kaufen, aber welche?
Zuerst sollte man sich entscheiden, ob man einen Toplader (von oben zu befüllen) oder einen Frontlader (von vorne zu befüllen) möchte. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Die oben gezeigten Produkte sind Beispiele für beide Waschmaschinenvarianten und dienen der besseren Vorstellung.
Die meisten Waschmaschinen sind wohl Frontlader. Die Geräte sind insgesamt breiter und haben ein größeres Ladevolumen, waschen also mehr Wäsche in einem Waschgang und sind so gut für Familien geeignet.
Dagegen sind Toplader eher was für kleine Badezimmer bzw. Zimmer mit wenig Platz. Aber auch viele ältere Menschen bevorzugen Toplader, da man sich nicht bücken muss und die Wäsche bequem von oben in die Maschine füllen kann.
Allerdings ist das Ladevolumen meist etwas kleiner und eignen
sich besonders für Singlehaushalte.
Vom Umweltschutzaspekt unterscheiden sich die beiden Varianten nicht unbedingt.
Wichtig ist neben dem Stromverbrauch natürlich auch der Wasserverbrauch.
Auf auf die Waschwirkung sollte man achten.
Wie bei elektischen Geräten üblich wird die Energieeffizienzklasse mit den Buchstaben A bis G eingeteilt. Wobei A "sehr gut" und G "ungenügend" bedeutet. Dies gilt sowohl beim Stromverbrauch wie auch beim Wasserverbrauch.
Ihre neue Waschmaschine sollte hier beide Male ein A haben.
Achten Sie auf auf die Temperatureinstellung. Gut wenn Sie auch niedrige Temperaturen wählen können, da es meist reicht normal verschmutze Wäsche
bei 30 bis 40 Grad zu reinigen spart man so auch eine Menge Strom.
Ebenso sinnvoll sind verschiende Waschprogramme und Sparprogramme (Wolle, Pflegeleicht, Kurzwaschen,...).
Man sollte auch darauf achten, dass man die Schleuderzahl einstellen kann. Es gibt Waschmaschinen mit 1600 Umdrehungen pro Minute. Das ist aber meist nicht notwenig und kostet nur energie. Maschinen mit 1400 Umdrehungen / minute sind eigentlich Standart und reichen völlig aus. Weniger sollte es aber nicht sein, da die Restfeuchte ansonten unnötig hoch ist. Wenn die Wäsche im Anschluss in einen Wäschetrockner soll, dauert das Trocknen so unnötig lange und verbraucht auch wieder mehr Energie.
Bei einigen Textilien kann es jedoch durchaus sinnvoll sein, die Schleuderzahl zu reduzieren, etwas bei Blusen/Hemden, Wolle, Stoffe die schnell knittern, etc.
Viele Waschmaschinen haben deshalb einen Knopf um die Schleiuderzahl reduzieren zu können.
In der Anschaffung sind Waschmaschinen mit Aqua Stop meist zwar etwas teurer, aber im Falle eines möglichen Wasserschadens lohnt sich diese Investiotion.
Die bislang einzige mir bekannte Firma die eine Lebenslange Garanite und im Schadensfall die Kosten übernimmt ist Miele. Man sollte also entscheiden, ob man das braucht.
Wenn die Waschmaschine im Keller steht ist diese Funktion wahrscheinlich nicht so wichtig als wenn die Maschine in der Wohnung steht.
Auch auf eine einfache Bedienung sollten Sie achten, schließlich müssen Sie sie oft bedienen und das sollte so einfach wie möglich sein. Achten Sie auf gute Beschriftung und Übersichtlichkeit. Nicht vergessen, dass die Waschmaschine zu Ihren Waschansprüchen passen sollte. Das heißt, wenn sie viel Wollwäsche haben, sollte Ihre Waschmaschine ein Programm für Wolle haben, haben Sie viele Blusen /Hemden kann es besser sein, die Schleuderzahl reduzieren zu können und so weniger Knitter nach dem Waschen zu haben, was das Bügeln erleichtert.
Haben sie einen Mehrpersonenhaushalt empfiehlt es sich nach einem großen Ladevolumen zu schauen, da so mehr Wäsche pro Waschgang gewaschen werden kann.
Für 3-4 Personen dürft ein Ladevolumen von 6kg ausreichen.
Singles benötigen meist nicht so viel (Ausnahmen gibts ja immer), da lohnt es sich besonders darauf zu schauen, ob zum Beispiel die Maschine ein 3 kg Sparprogramm hat.
Überlegen Sie deshalb vor dem Kauf was Sie brauchen, dann haben Sie lange Freude mit der Waschmaschine und können durch gezieltes Waschen auch die Umwelt schonen.
Zuerst sollte man sich entscheiden, ob man einen Toplader (von oben zu befüllen) oder einen Frontlader (von vorne zu befüllen) möchte. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Die oben gezeigten Produkte sind Beispiele für beide Waschmaschinenvarianten und dienen der besseren Vorstellung.
Die meisten Waschmaschinen sind wohl Frontlader. Die Geräte sind insgesamt breiter und haben ein größeres Ladevolumen, waschen also mehr Wäsche in einem Waschgang und sind so gut für Familien geeignet.
Dagegen sind Toplader eher was für kleine Badezimmer bzw. Zimmer mit wenig Platz. Aber auch viele ältere Menschen bevorzugen Toplader, da man sich nicht bücken muss und die Wäsche bequem von oben in die Maschine füllen kann.
Allerdings ist das Ladevolumen meist etwas kleiner und eignen
sich besonders für Singlehaushalte.
Vom Umweltschutzaspekt unterscheiden sich die beiden Varianten nicht unbedingt.
Wichtig ist neben dem Stromverbrauch natürlich auch der Wasserverbrauch.
Auf auf die Waschwirkung sollte man achten.
Wie bei elektischen Geräten üblich wird die Energieeffizienzklasse mit den Buchstaben A bis G eingeteilt. Wobei A "sehr gut" und G "ungenügend" bedeutet. Dies gilt sowohl beim Stromverbrauch wie auch beim Wasserverbrauch.
Ihre neue Waschmaschine sollte hier beide Male ein A haben.
Achten Sie auf auf die Temperatureinstellung. Gut wenn Sie auch niedrige Temperaturen wählen können, da es meist reicht normal verschmutze Wäsche
bei 30 bis 40 Grad zu reinigen spart man so auch eine Menge Strom.
Ebenso sinnvoll sind verschiende Waschprogramme und Sparprogramme (Wolle, Pflegeleicht, Kurzwaschen,...).
Man sollte auch darauf achten, dass man die Schleuderzahl einstellen kann. Es gibt Waschmaschinen mit 1600 Umdrehungen pro Minute. Das ist aber meist nicht notwenig und kostet nur energie. Maschinen mit 1400 Umdrehungen / minute sind eigentlich Standart und reichen völlig aus. Weniger sollte es aber nicht sein, da die Restfeuchte ansonten unnötig hoch ist. Wenn die Wäsche im Anschluss in einen Wäschetrockner soll, dauert das Trocknen so unnötig lange und verbraucht auch wieder mehr Energie.
Bei einigen Textilien kann es jedoch durchaus sinnvoll sein, die Schleuderzahl zu reduzieren, etwas bei Blusen/Hemden, Wolle, Stoffe die schnell knittern, etc.
Viele Waschmaschinen haben deshalb einen Knopf um die Schleiuderzahl reduzieren zu können.
In der Anschaffung sind Waschmaschinen mit Aqua Stop meist zwar etwas teurer, aber im Falle eines möglichen Wasserschadens lohnt sich diese Investiotion.
Die bislang einzige mir bekannte Firma die eine Lebenslange Garanite und im Schadensfall die Kosten übernimmt ist Miele. Man sollte also entscheiden, ob man das braucht.
Wenn die Waschmaschine im Keller steht ist diese Funktion wahrscheinlich nicht so wichtig als wenn die Maschine in der Wohnung steht.
Auch auf eine einfache Bedienung sollten Sie achten, schließlich müssen Sie sie oft bedienen und das sollte so einfach wie möglich sein. Achten Sie auf gute Beschriftung und Übersichtlichkeit. Nicht vergessen, dass die Waschmaschine zu Ihren Waschansprüchen passen sollte. Das heißt, wenn sie viel Wollwäsche haben, sollte Ihre Waschmaschine ein Programm für Wolle haben, haben Sie viele Blusen /Hemden kann es besser sein, die Schleuderzahl reduzieren zu können und so weniger Knitter nach dem Waschen zu haben, was das Bügeln erleichtert.
Haben sie einen Mehrpersonenhaushalt empfiehlt es sich nach einem großen Ladevolumen zu schauen, da so mehr Wäsche pro Waschgang gewaschen werden kann.
Für 3-4 Personen dürft ein Ladevolumen von 6kg ausreichen.
Singles benötigen meist nicht so viel (Ausnahmen gibts ja immer), da lohnt es sich besonders darauf zu schauen, ob zum Beispiel die Maschine ein 3 kg Sparprogramm hat.
Überlegen Sie deshalb vor dem Kauf was Sie brauchen, dann haben Sie lange Freude mit der Waschmaschine und können durch gezieltes Waschen auch die Umwelt schonen.
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