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Hilfreiche Produktbewertung
Wie erkenne ich ein gutes Katzenfutter?
Ich weiss, dass es nicht einfach ist ein gutes und gesundes Katzenfutter zu finden, wenn man sich erst einmal ausgehend mit diesem Thema beschäftigt hat.
Irgendwann fühlte ich mich dabei verloren in der Vielfalt der Angebote. Dieser Ratgeber soll eine kleine Hilfe für diejenigen darstellen, die sich über Katzenfutter informieren wollen.
sehr gute Produkte mit ausgezeichneter Zusammenset
Oftmals findet man Angaben wie: Rohfaser, Rohasche, Rohprotein und Nebenerzeugnisse auf der Verpackung.
Da der Durchschnittsverbraucher damit recht wenig anfangen kann, fahren die Hersteller mit dieser Deklarierung recht gut. Sie nennen es dann 'Analyse' und der Kunde denkt automatisch, dass es etwas gutes ist, wenn sich so viel Mühe gemacht wird um es zu analysieren.
Aber was bedeuten diese Begriffe eigentlich?
Rohfasern sind unverdauliche Pflanzenbestandteile. Sie kurbeln die Verdauung an. Je höher der Rohfaseranteil, desto höher ist die Kotmenge! Minderwertige Pflanzenbestandteile können die Nieren schädigen.
Rohasche ist der nicht verbrennbare, anorganische Anteil der Nahrung. Es ist der Gesamtgehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen im Futter. Der optimale Rohascheanteil liegt zwischen 4 und 7%. Bei einem geringeren Anteil ist es schwierig, eine ausreichende Mineralienversorgung zu garantieren. Zu hohe Anteile können ein Hinweis auf Verunreinigungen des Futters sein.
Rohproteine unterstützen den Aufbau des Körpers und der Muskeln. Trotzdem bedeutet ein hoher Proteingehalt im Futter nicht unbedingt eine hohe Qualität.
Bei der chemischen Analyse werden alle Bestandteile mit einberechnet, sind diese minderwertig, so ist auch ein hoher Proteeingehalt von schlechter Qualität.
Nebenerzeugnisse sind alle tierischen Erzeugnisse neben dem Muskelfleisch.
Sie können hoch und minderwertig sein.
Hochwertige Nebenerzeugnisse sind: Innereien wie Herz und Leber. Damit wird der Bedarf an vielen Vitaminen gedeckt.
Minderwertige Nebenerzeugnisse sind: Federn, Fell, Klauen usw. diese werden nur benutzt um das Futter zu 'strecken' und haben keinen Nährgehalt.
Es sollte deshalb nicht nur auf die Analyse geachtet werden, sondern vor allem auf die Zusammensetzung.
Es ist sehr wichtig, dass sich eine exakte Angabe der Inhaltsstoffe (Zusammensetzung), auf der Packung befindet. Die Inhaltsstoffe sind in der Reihenvolge aufgeführt, in deren Menge sie sich im Futter befinden. Was also zuerst aufgeführt ist, befindet sich auch mengemäßig am meisten im Futter usw.
Ganz wichtig ist, dass sich unter den ersten Zutaten ein hochverdauliches Eiweiß, in Form von Lamm, Huhn, Hühnerleber oder Truthahn befinden sollte. Es sollten keine künstlichen Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe enthalten sein. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass weder Zucker, noch Karamel im Futter ist.
Katzen können nämlich nicht 'süß' schmecken. Dieser Geschmack kommt in ihrer 'natürlichen' Nahrung nicht vor und deshalb wurden sie gar nicht erst mit diesem Geschmackssinn ausgestattet. Sie brauchen also keinen Zucker, da der sie nur Fett macht, die Zähne leiden lässt und zu Durchfall führen kann.
Leider gehören viele der Handelsüblichen Katzenfuttersorten zu den 'schlechteren'.
In den meisten sind künstlichen Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe und/ oder sehr viel Zucker enthalten.
Zu diesen zählen u. a. Whiskas, Perfect Fit, Kitekat, Gourmet, Felix, Catessy
Das tückische daran ist, dass die Katzen das Futter wegen der Lockstoffe besonders mögen. So bekommt man schnell den Eindruck es handelt sich um ein besonders gutes Futter, da die Katzen es so gerne mögen.
Zu den Futtersorten ohne künstliche Zusätze gehören u. a.:
Almo Nature, Cosma, Porta 21, Schesir, Happy Cat, Defu, Bozita, Grau
Diese Sorten kaufe ich selber und würde sie nicht weiter empfehlen, wenn ich nicht von ihnen überzeugt wäre. Bei diesen Sorten kann man noch erkennen von welchem Tier das Fleisch stammt, da es aussieht, wie das Fleisch, welches bei uns auf den Teller kommt. Da kann man das Hühnchen auch als Hühnchen identifiezieren und es sieht nicht aus wie eine baune Pampe.
Die meisten 'guten' Sorten kann man nur über das Internet bestellen, aber dann braucht man sie auch nicht nach hause zu schleppen.
Ich hoffe dieser kleine Ratgeber hat ein wenig weiter geholfen.
Da der Durchschnittsverbraucher damit recht wenig anfangen kann, fahren die Hersteller mit dieser Deklarierung recht gut. Sie nennen es dann 'Analyse' und der Kunde denkt automatisch, dass es etwas gutes ist, wenn sich so viel Mühe gemacht wird um es zu analysieren.
Aber was bedeuten diese Begriffe eigentlich?
Rohfasern sind unverdauliche Pflanzenbestandteile. Sie kurbeln die Verdauung an. Je höher der Rohfaseranteil, desto höher ist die Kotmenge! Minderwertige Pflanzenbestandteile können die Nieren schädigen.
Rohasche ist der nicht verbrennbare, anorganische Anteil der Nahrung. Es ist der Gesamtgehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen im Futter. Der optimale Rohascheanteil liegt zwischen 4 und 7%. Bei einem geringeren Anteil ist es schwierig, eine ausreichende Mineralienversorgung zu garantieren. Zu hohe Anteile können ein Hinweis auf Verunreinigungen des Futters sein.
Rohproteine unterstützen den Aufbau des Körpers und der Muskeln. Trotzdem bedeutet ein hoher Proteingehalt im Futter nicht unbedingt eine hohe Qualität.
Bei der chemischen Analyse werden alle Bestandteile mit einberechnet, sind diese minderwertig, so ist auch ein hoher Proteeingehalt von schlechter Qualität.
Nebenerzeugnisse sind alle tierischen Erzeugnisse neben dem Muskelfleisch.
Sie können hoch und minderwertig sein.
Hochwertige Nebenerzeugnisse sind: Innereien wie Herz und Leber. Damit wird der Bedarf an vielen Vitaminen gedeckt.
Minderwertige Nebenerzeugnisse sind: Federn, Fell, Klauen usw. diese werden nur benutzt um das Futter zu 'strecken' und haben keinen Nährgehalt.
Es sollte deshalb nicht nur auf die Analyse geachtet werden, sondern vor allem auf die Zusammensetzung.
Es ist sehr wichtig, dass sich eine exakte Angabe der Inhaltsstoffe (Zusammensetzung), auf der Packung befindet. Die Inhaltsstoffe sind in der Reihenvolge aufgeführt, in deren Menge sie sich im Futter befinden. Was also zuerst aufgeführt ist, befindet sich auch mengemäßig am meisten im Futter usw.
Ganz wichtig ist, dass sich unter den ersten Zutaten ein hochverdauliches Eiweiß, in Form von Lamm, Huhn, Hühnerleber oder Truthahn befinden sollte. Es sollten keine künstlichen Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe enthalten sein. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass weder Zucker, noch Karamel im Futter ist.
Katzen können nämlich nicht 'süß' schmecken. Dieser Geschmack kommt in ihrer 'natürlichen' Nahrung nicht vor und deshalb wurden sie gar nicht erst mit diesem Geschmackssinn ausgestattet. Sie brauchen also keinen Zucker, da der sie nur Fett macht, die Zähne leiden lässt und zu Durchfall führen kann.
Leider gehören viele der Handelsüblichen Katzenfuttersorten zu den 'schlechteren'.
In den meisten sind künstlichen Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe und/ oder sehr viel Zucker enthalten.
Zu diesen zählen u. a. Whiskas, Perfect Fit, Kitekat, Gourmet, Felix, Catessy
Das tückische daran ist, dass die Katzen das Futter wegen der Lockstoffe besonders mögen. So bekommt man schnell den Eindruck es handelt sich um ein besonders gutes Futter, da die Katzen es so gerne mögen.
Zu den Futtersorten ohne künstliche Zusätze gehören u. a.:
Almo Nature, Cosma, Porta 21, Schesir, Happy Cat, Defu, Bozita, Grau
Diese Sorten kaufe ich selber und würde sie nicht weiter empfehlen, wenn ich nicht von ihnen überzeugt wäre. Bei diesen Sorten kann man noch erkennen von welchem Tier das Fleisch stammt, da es aussieht, wie das Fleisch, welches bei uns auf den Teller kommt. Da kann man das Hühnchen auch als Hühnchen identifiezieren und es sieht nicht aus wie eine baune Pampe.
Die meisten 'guten' Sorten kann man nur über das Internet bestellen, aber dann braucht man sie auch nicht nach hause zu schleppen.
Ich hoffe dieser kleine Ratgeber hat ein wenig weiter geholfen.
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