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Übersicht über einige gute Filme 2010 und 2011

 

Im folgenden Artikel möchte ich einige wirklich gute Filme vorstellen. Darunter Inception, The Social Network und Black Swan, die auch bei der Oscarverleihung eine große Rolle gespielt haben.  

Inception:

Cobb (Leonardo DiCaprio) ist ein Dieb und zwar stielt er wichtige Informationen. Aber nicht wie ein gewöhnlicher Dieb, sondern er dringt in das Unterbewusstsein anderer Menschen ein (genauer gesagt von Geschäftsleuten, denn in diesem Film geht es um wirtschaftliche Interessen). Dafür wird eine spezielle Flüssigkeit benötigt, die ihn selbst in eine Art Traumzustand versetzt. Nun gibt es jedoch eine neue Art von Auftrag. Er soll nicht Informationen beschaffen, sondern er soll jemandem einen Gedanken einpflanzen. Cobb stellt dafür ein Team zusammen. Ziel dieser „Inception“ ist es, die Erinnerung einer anderen Person so zu verändern, dass dies für sie günstig ist.

Inception ist ein Film, den man wohl mehrmals anschauen muss um ihn in seiner ganzen Tiefe zu verstehen. Es ist nicht so, dass man ihn beim ersten Mal nicht verstehen würde, sondern Inception begeistert schon beim ersten Ansehen. Aber es ist so, dass man eben beim zweiten Mal noch viele Details und Zusammenhänge wahrnehmen kann, auf die man beim ersten Mal nicht so geachtet hat. Das heißt auch, dass man die ganze Zeit aufmerksam sein sollte, denn verpasst man etwas, kann es schwierig sein, die Handlung zu verstehen.

Inception ist ein toller Film, für beide Geschlechter und für jede Altersklasse (ab 12 Jahren). Auch wenn man vielleicht von Science-Fiction Filmen eher abgeneigt ist, sollte man diesem Film eine Chance geben, denn er ist wirklich anders als jeder andere Film, den man zuvor gesehen hat.

The Social Network:

Ein sehr motivierender Film, nicht nur für Facebook-Fans. Auch wenn wohl auch nicht alle im Film genannten Details der Wahrheit entsprechen ein sehr schön aufgearbeitet Film, dessen Story mitreißt und überzeugt. Der Film zeigt das Leben und die Entwicklung der Facebook Idee, des Gründers Mark Zuckerberg. Dieser ist heutzutage mit 26 der jüngste Milliardär. Facebook mit über 500 Millionen Mitgliedern extrem erfolgreich. Mark Zuckerburg studiert an der Harvard University, seine Hobbys drehen sich vor allem um den Computer und das Programmieren. Eines Tages, praktisch über Nacht programmiert Zuckerberg zunächst eine Webseite auf der immer zwei Studentinnen gegenübergestellt werden. Der Nutzer bewertet dann wer attraktiver ist. Was seine berufliche Karriere angeht ein voller Erfolg. Beliebt bei den Mädchen macht ihn, der eh schon zuvor eher gemieden wurde, nicht. The Social Network ist keine langweilige Biografie über Mark Zuckerberg, es ist eine Biografie über eine Idee. Wie die Idee entsteht, wie sie aufgenommen wird, welche Auswirkungen sie hat. Wie verändert sich ein Mensch bei so einer Idee, bei Erfolg? Wie bodenständig kann man bleiben? Es ist auch kein Film direkt über Facebook, jeder kann sich hier amüsieren und den nicht immer leichten Weg von Zuckerberg beobachten.

Zusammenfassend also ein schöner Film etwa für die ganze Familie (auch für Leute, die Facebook gegenüber abgeneigt sind), der motiviert sich selbst anzustrengen.

 

 

Black Swan:

Black Swan ist eine Mischung aus Thriller und Drama. Es handelt von einer extrem ehrgeizigen Balletttänzerin in New York (Nina Sayers, gespielt von Natalie Portman). Auch wenn man vielleicht bisher nicht so wirklich von Ballett begeistert war, kann dieser Film trotzdem mitreißen. Die ganze Handlung dreht sich um Ballett, allerdings wird so eine spannende Geschichte erzählt, darüber wie sich Menschen in großen Drucksituationen verändern können, wie Erwartungsdruck (von sich selbst oder von anderen) einen Menschen „zermürben“ kann.

Es soll eine Neuaufführung von „Schwanensee“ geben, die Balletttänzerinnen haben alle hart gearbeitet und sie wollen dafür auch eine entsprechend wichtige Rolle in diesem Stück bekommen. Dabei sind zwei Besetzungen besonders wichtig, nämlich der weiße und der schwarze Schwan. Nina Sayers hat hart gekämpft und würde auch den weißen Schwan spielen dürfen, allerdings ist ihr das nicht genug. Sie will unbedingt die Rolle des schwarzen Schwanes ergattern, doch dafür fehlt ihr laut dem Choreografen Thomas Leroy die Hingabe. Dieser will, dass beide Rollen von derselben Tänzerin gespielt werden. Es kommt zu einer Rivalität zwischen zwei Tänzerinnen (Nina und Lily) um diese Rolle. Letztendlich bekommt zwar eine von ihnen beide Rollen, doch die Rivalität zieht sich durch den ganzen Film, wobei immer mehr der schwarze Schwan zum Vorschein kommt und den zu Beginn vorherrschenden weißen Schwan zu verdrängen scheint.

Insgesamt ein (für mich) durchaus überzeugender Film, der allerdings sicher nicht jedem gefällt. 



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marcelcz23

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Aufgenommen:Apr 28, 2010

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