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Hilfreiche Produktbewertung
Welcher Grill ist am Besten geeignet ?
Sommerzeit ist Grillzeit. Es gibt mittlerweile eine große Anzahl verschiedener Grills. Doch welche eignet sich für einen am Besten?
Die beliebtesten Grills
Ich habe hier einmal die Vor- und Nachteile der beliebtesten Grills zusammengefasst:
Ich beginne mit dem Holzkohlegrill, wohl dem beliebtestem Grill überhaupt. Dieser Grill liefert einem das typische, leckere Grillaroma, das jeder von uns so liebt. Auf ihm werden die Steaks, Würstchen aber auch Gemüsespieße, Hähnchenschenkel und Fetakäse richtig lecker und knusprig. Die Holzkohle verleiht dem Ganzen den typisch würzigen und rauchigen Geschmack. Nachteil ist allerdings, das man den Grill lange vor dem eigentlichen Grillvergnügen anheizen muss, damit die richtige Temperatur und vor allem Glut entsteht. Bei uns läuft das meist so ab, das der Grill im Garten angeheizt wird und ich dann in aller Ruhe die Salate zubereite und sonstige Vorbereitungen fürs Grillen treffen kann, ehe ich dann in den Garten gehe und das Fleisch bringe. Bei starkem Wind ist es oft unmöglich den Grill richtig in Gang zu bekommen. Man sollte auch Bedenken, das es zu starkem Qualm kommen kann, wenn Fett oder Marinade in die Glut tropft. Auch soll dies Bedenklich für unsere Gesundheit sein. Daher ist es immer besser das Grillgut in eine Aluschale zu geben oder den Rost mit Alufolie zu belegen. Allerdings geht dabei wieder etwas von dem Grillgeschmack verloren. Einfache Grills gibt es bereits ab 5 Euro, diese halten dann aber meist auch nur eine Grillsaison. Wer also länger Spaß an seinem Grill haben möchte sollte mindestens 30 Euro investieren. Holzkohle gibt es ab etwa 2 Euro pro Beutel und reicht je meist für mehrere Grillabende.
Zunehmend beliebter wird nun immer mehr der Gasgrill. Er hat den Vorteil, das er innerhalb weniger Minuten aufgeheizt und auf Betriebstemperatur ist. Allerdings schmecken Würstchen und sonstiges Grillgut nicht nach dem typischen Grillaroma. Es gibt zwar auch Röstaroman, aber diese kann man mit dem Holzkohlegrill nicht vergleichen. Ein weiterer Nachteil ist der hohe Anschaffungspreis. Meist gehen die Grills erst bei mehreren hundert Euro los. Dafür halten sie aber auch über Jahre. Auch ist es eine Frage des Platzes, da diese Grills meist sehr groß und sperrig sind und nicht jeder einen großen Garten hat. Eine Füllung der Gasflasche, die man kaufen bzw. mieten kann kostet ab etwa 10 Euro je nach Gaspreis. Der Grill ist aber praktisch, da man mit ihm auch eine größere Anzahl an Personen auf einmal verköstigen kann. Auch die Geruchsbelästigung hält sich beim Gasgrill in Grenzen, falls man pingelige Nachbarn hat.
Dann gibt es auch noch die Möglichkeit mit dem Tisch- bzw. Kontaktgrill zu grillen. Der Vorteil die Geräte sind klein und kompakt und können somit auch in die Mitte des Tisches gestellt werden. Allerdings haben die Geräte den Nachteil, das sie Strom benötigen und den hat ja bekanntlich nicht jeder im Garten. Auch der Geschmack ist bei diesen Grills nicht das Wahre. Schmeckt eben auch nicht wie frisch vom Holzkohlegrill, sondern eher wie frisch aus der Bratpfanne. Durch die kleine Grillfläche ist es auch problematisch wenn man mehrere Personen zum Grillen eingeladen hat, da man das Grillgut darauf nur in Etappen zubereiten kann. Mehr als 2-3 Steaks haben darauf einfach keinen Platz. Tischgrills sind bereits ab 20 Euro zu haben und sind eine schnelle Alternative zur Holzkohle, da sie innerhalb weniger Minuten betriebsbereit sind.
Noch einmal kurz zusammengefasst:
Der Holzkohlegrill hat den Vorteil das er das typisch Grillaroma verleiht benötigt allerdings eine lange Aufheizphase.
Der Gasgrill ist schnell aufgeheizt, es gibt aber nicht den leckeren Grillgeschmack, außerdem ist er sehr teuer in der Anschaffung.
Der Tischgrill ist günstig, bietet aber wenig Grillfläche und muss mit Strom betrieben werden.
Ich beginne mit dem Holzkohlegrill, wohl dem beliebtestem Grill überhaupt. Dieser Grill liefert einem das typische, leckere Grillaroma, das jeder von uns so liebt. Auf ihm werden die Steaks, Würstchen aber auch Gemüsespieße, Hähnchenschenkel und Fetakäse richtig lecker und knusprig. Die Holzkohle verleiht dem Ganzen den typisch würzigen und rauchigen Geschmack. Nachteil ist allerdings, das man den Grill lange vor dem eigentlichen Grillvergnügen anheizen muss, damit die richtige Temperatur und vor allem Glut entsteht. Bei uns läuft das meist so ab, das der Grill im Garten angeheizt wird und ich dann in aller Ruhe die Salate zubereite und sonstige Vorbereitungen fürs Grillen treffen kann, ehe ich dann in den Garten gehe und das Fleisch bringe. Bei starkem Wind ist es oft unmöglich den Grill richtig in Gang zu bekommen. Man sollte auch Bedenken, das es zu starkem Qualm kommen kann, wenn Fett oder Marinade in die Glut tropft. Auch soll dies Bedenklich für unsere Gesundheit sein. Daher ist es immer besser das Grillgut in eine Aluschale zu geben oder den Rost mit Alufolie zu belegen. Allerdings geht dabei wieder etwas von dem Grillgeschmack verloren. Einfache Grills gibt es bereits ab 5 Euro, diese halten dann aber meist auch nur eine Grillsaison. Wer also länger Spaß an seinem Grill haben möchte sollte mindestens 30 Euro investieren. Holzkohle gibt es ab etwa 2 Euro pro Beutel und reicht je meist für mehrere Grillabende.
Zunehmend beliebter wird nun immer mehr der Gasgrill. Er hat den Vorteil, das er innerhalb weniger Minuten aufgeheizt und auf Betriebstemperatur ist. Allerdings schmecken Würstchen und sonstiges Grillgut nicht nach dem typischen Grillaroma. Es gibt zwar auch Röstaroman, aber diese kann man mit dem Holzkohlegrill nicht vergleichen. Ein weiterer Nachteil ist der hohe Anschaffungspreis. Meist gehen die Grills erst bei mehreren hundert Euro los. Dafür halten sie aber auch über Jahre. Auch ist es eine Frage des Platzes, da diese Grills meist sehr groß und sperrig sind und nicht jeder einen großen Garten hat. Eine Füllung der Gasflasche, die man kaufen bzw. mieten kann kostet ab etwa 10 Euro je nach Gaspreis. Der Grill ist aber praktisch, da man mit ihm auch eine größere Anzahl an Personen auf einmal verköstigen kann. Auch die Geruchsbelästigung hält sich beim Gasgrill in Grenzen, falls man pingelige Nachbarn hat.
Dann gibt es auch noch die Möglichkeit mit dem Tisch- bzw. Kontaktgrill zu grillen. Der Vorteil die Geräte sind klein und kompakt und können somit auch in die Mitte des Tisches gestellt werden. Allerdings haben die Geräte den Nachteil, das sie Strom benötigen und den hat ja bekanntlich nicht jeder im Garten. Auch der Geschmack ist bei diesen Grills nicht das Wahre. Schmeckt eben auch nicht wie frisch vom Holzkohlegrill, sondern eher wie frisch aus der Bratpfanne. Durch die kleine Grillfläche ist es auch problematisch wenn man mehrere Personen zum Grillen eingeladen hat, da man das Grillgut darauf nur in Etappen zubereiten kann. Mehr als 2-3 Steaks haben darauf einfach keinen Platz. Tischgrills sind bereits ab 20 Euro zu haben und sind eine schnelle Alternative zur Holzkohle, da sie innerhalb weniger Minuten betriebsbereit sind.
Noch einmal kurz zusammengefasst:
Der Holzkohlegrill hat den Vorteil das er das typisch Grillaroma verleiht benötigt allerdings eine lange Aufheizphase.
Der Gasgrill ist schnell aufgeheizt, es gibt aber nicht den leckeren Grillgeschmack, außerdem ist er sehr teuer in der Anschaffung.
Der Tischgrill ist günstig, bietet aber wenig Grillfläche und muss mit Strom betrieben werden.
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