Vielen Dank für Ihr Feedback.
Sie haben diese Seite als hilfreich beurteilt
Sie haben diese Seite als nicht hilfreich beurteilt
Geben Sie hier den Titel Ihres Ratgebers ein (z.B.: „Top-Produkte für ...“)
Um das Video ansehen zu können, installieren Sie bitte die aktuelle Version des Adobe Flash Players.
Hilfreiche Produktbewertung

Wahl der Entbindungsklinik und Tipps fürs Kofferpacken

 

Wer nicht zu Hause oder einem Geburtshaus entbinden möchte, sollte sich möglichst frühzeitig darum kümmern, sich eine geeignete Klinik für die Entbindung zu suchen. Denn: Klinik ist nicht gleich Klinik und die Unterschiede sind doch größer als man vielleicht denkt.

Hinsichtlich der Wahl einer geeigneten Geburtsklinik möchte ich Euch die folgenden Tipps geben:

- Die Klinik sollte nicht zu weit von Euch entfernt sein (man weiß ja nicht, wie eilig es dann ist). Des weiteren sollte man auch die Verkehrswege beachten (besteht akute Staugefahr etc.).
- Informiert Euch vor einer Besichtigung erst einmal im Internet oder laßt Euch eine Broschüre schicken. Damit können viele Fragen schon vorab (insbesondere Ausschlusskriterien) geklärt werden.
- Viele Kliniken bieten spezielle Informationsveranstaltungen für werdende Mütter und Väter an. Hier kann man sich schon mal vorab wichtige Informationen holen.
- Auch wenn Ihr im Rahmen einer Informationsveranstaltung schon eine Besichtigung des Kreisssaals etc. vorgenommen habt, macht nochmals einen separaten Besichtigungstermin aus. Sprecht mit den Hebammen und Ärzten vor Ort, aber auch mit Müttern, die auf der Station liegen. Ihr werdet dann schnell feststellen, wie die Atmosphäre in der Klinik ist.

- Meistens bieten die Kliniken auch Geburtsvorbereitungskurse im Krankenhaus an. Wer sich ernsthaft für eine Klinik interessiert, für den macht es Sinn, diesen Geburtsvorbereitungskurs zu besuchen. Hier sind auch oft Zweitgebärende mit von der Partie, die bereits in diesem Krankenhaus entbunden haben und die dann aus erster Hand berichten können.
- Ganz entscheidend ist, welche Hebamme einen bei der Geburt begleitet. Ich kann Euch nur dringend empfehlen, Euch eine Beleghebamme (i.d.R. freiberufliche Hebammen, die in der Klinik Entbindungen durchführen dürfen) zu suchen. Diese kommen dann, wenn bei Euch die Geburt losgeht und Ihr sie anruft zu Euch in die Klinik und betreuen nur Euch. Das ist bei Kassenpatienten natürlich nicht umsonst. Aber die etwa 200 Euro, die Ihr dafür ausgeben müßt sind gut investiert. Ansonsten kann es einem passieren (egal wie nett ansonsten alle im Krankenhaus sind), dass man bei der Geburt eine diensthabende Hebamme erwischt, mit der man gar nicht kann, oder, die noch weitere Geburten parallel laufen hat. Das ist alles nicht so angenehm und macht einem nur Stress.
- Die Klinik sollte auch alternative Möglichkeiten der Entbindung anbieten (z.B. Wassergeburt, Gebärhocker, etc.). Wie sieht der Kreissaal aus)
- Erkundigt Euch, wo der OP-Saal für einen evtl. erforderlichen Kaiserschnitt ist (sollte möglichst nahe am Kreissaal ist) und ob ständig geeignetes Personal vor Ort ist oder ggf. nur ein Bereitschaftsdienst, der erst zu Hause angerufen werden muss.
- Wird ein sanfter Kaiserschnitt oder die Jerusalem-Methode angeboten.
- Ist eine Kinderabteilung vor Ort. Zwar klappt es in der Regel ein Neugeborenes mit gesundheitlichen Problemen schnell in eine Kinderklinik zu verlegen, aber für die Mutter ist es sehr unschön, wenn Sie in einem Krankenhaus liegt und das Kind in einem anderen.
- Ist immer ein Anästesist vor Ort? (Keine Klinik wählen, wo es nur einen Bereitschaftsdienst gibt, der erst angerufen werden muss - bis dahin wißt Ihr ggf. vor Schmerzen nicht mehr ein noch aus).
- Gibt es Notfallbetten für Neugeborene?
- Wie gut unterstützt die Klinik die frisch gebackenen Mütter beim Stillen (andere Mütter, die dort entbunden haben, fragen)
- Werden auch homöopathische Behandlungen angeboten.


Was sollte nun alles in den Klinikkoffer (von mir empfohlene Produkte siehe weiter unten)

1.) Verpflegung für den Mann, dieser wird im Krankenhaus nicht unbedingt mitverpflegt und da eine Geburt doch sehr lange dauern kann, ist dies äußerst wichtig.
2.) Persönliche Pflegeartikel
3.) Altes T-Shirt oder Nachthemd für die Geburt, bei dem Euch das Wegschmeißen hinterher nicht leid tut.
4.) Dicke Socken
5.) 2 Umstands-Jogging-Anzüge
6.) 2-3 Still BHs
7.) 2 Umstands-Schlafanzüge oder Nachthemden
8.) MP-3 Player, Lieblings-Musik, was zu lesen
9.) Kleidung zum Nachhause-gehen (etwas, was euch so im 5./6. Schwangerschaftsmonat gut gepasst hat).

Für das Baby:

1.) Body
2.) Söckchen
3.) Strampler
4.) Jacke
5.) Mütze
6.) Schnuller
7.) Baby-Schale für den Transport nach Hause.

Alles, was man ansonsten im Krankenhaus benötigt, wird auch von dort gestellt (Babykleidung, Schlafsäcke, Pflegemittel, Windeln, Vorlagen und Netzhosen für dich)

Die Zeiten, in denen frisch gebackene Mütter in den Kliniken mit Bademantel über dem Nachthemd durch die Gänge geschlichen sind, sind passé. Die meisten Frauen entscheiden sich tagsüber in der Klinik für einen bequemen Umstands-Jogginganzug (man íst ja nach der Geburt leider nicht gleich wieder schlank). Man sollte sich zwei in den Klinikkoffer einpacken, da in den ersten 1-2 Tagen nach der Geburt auch gerne mal etwas verschmutzt.

Man benötigt ca. 2 Umstands- und Still-Pyjama oder Nachthemden. Bitte darauf achten, dass der Bereich über der Brust gut aufgemacht werden kann, damit man das Baby gut anlegen kann.

Umstands- und Still-Nachtwäsche von Bellybutton ist ein Traum. Top verarbeitet und einfach schick.

Im Sommer ist auch ein Still-T-Shirt, passend zur jogging-Hose / Schlafanzug-Hose praktisch

Ihr benötig 2-3 Still BHs. Bitte unbedingt eine Cup Größe größer tragen, als Ihr normal tragt, da die Brüste nach der Geburt größer sind.

Autogenes Training kann bei der Geburt sehr helfen. Die CD kann man gut zur Entspannung während der Geburt hören.

Ein Mützen hält die Ohren warm und verhindert Wärme-Verlust über den Kopf.

Babys verlieren am Kopf und an den Füßen sehr leicht Temperatur. Deshalb sind für den Nachhauseweg warme Baby-Söckchen wichtig.

Ein Baby-Body, um unter den strampler anzuziehen, ist wichtig. Als Größe empfiehlt sich Größe 56.

Ein Baby-Jäckchen hält das Baby warm.

Viele Kliniken lehnen Schnuller ab und deshalb sind auch keine zu bekommen. Diese Entscheidung müßt Ihr aber für Euch selbst treffen. Ich kann Euch nur empfehlen, einen Schnuller mit dabeizuhaben. Es gibt viele Babys, die einfach einen brauchen.

Für den Strampler nach Hause empfiehlt es sich, eine Größe 56 zu kaufen. Aus allem anderen wächst das Baby einfach zu schnell raus.

In einer Maxicosi Babyschale ist das Baby für den Transport nach Hause gut aufgehoben. Das Köpfchen wird gut gestützt und das Baby sicher befestigt.


Mitgliedsdetails

.
isabeau123

388

Aufgenommen:Nov 28, 2009

Andere Benutzer haben sich auch die folgenden Produkte angesehen:

Alle Produkte anzeigen, die gekennzeichnet sind für »

 Babybekleidung,

 Babys,

 Kindersitze,

 Nachtwäsche

Ratgeber von isabeau123

Ein selbst gestaltetes T-Shirt ist eine feine Sache. So ein...
(0)
Heutzutage bekommen Unternehmen zu attraktiven...
(0)
Seid Ihr auch Naschkatzen? Ich jedenfalls liebe warme...
(0)
Egal ob zu Ostern, Weihnachten, zum Geburtstag, zur...
(0)
Ob Ihr nun Euch selbst verwöhnen wollt oder jemand anders...
(0)

Copyright © 2000-2012 Shopping.com     Shopping.com ist ein eBay Unternehmen

http://img.shoppingshadow.com/jfe/JavaFrontEnd-fe118.rtb14.p2-8428
http://img.shopping.com/jfe/JavaFrontEnd-fe118.rtb14.p2-8428