Toller Kopfschmuck für die Braut
Egal ob in der Kirche oder auf den Standesamt, fast jede Frau träumt davon, an ihrem schönsten Tag im Leben wie eine Prinzessin auszusehen. Dazu gehört neben dem Brautkleid auch ein toller Kopfschmuck.Im vorliegenden Ratgeber möchte ich Euch tolle Möglichkeiten für den Kopfschmuck der Braut vorstellen.
Vor der Vorstellung der verschiedenen Möglichkeiten noch ein paar Grundregeln für den Kauf des Kopfschmucks.
1.) Man sollte möglichst erst das Brautkleid kaufen, bevor man den Kopfschmuck erwirbt.
2.) Für ein stimmiges Gesamtbild sollten Kleid und Kopfschmuck farblich zusammenpassen, ein weißer Brautschleier zu einem creme farbigen Brautkleid sollte z.B. eher vermieden werden.
3.) Des weiteren sollte man darauf achten, dass die Materialien zusammenpassen, hat man z.B. Perlen am Brautkleid, ist z.B. eine Tiara mit Perlen eher schöner als ein eine mit Strass.
Die Bedeutung des Brautschleiers:
Der Brautschleier hat im Laufe der Geschichte unterschiedliches symbolisiert. Bei den Germanen sollte der Brautschleier die Braut vor Dämonen und bösen Geistern schützen, im alten Rom stand er für die Stärkung der Familie.
Er ist ein Symbol des Abschieds und der Trennung, steht aber auch für die Reinheit der Braut. Mit dem Lüften des Schleiers wurde die Braut offiziell an den Bräutigam übergeben.
Heute ist der Brautschleier mehr ein schmückendes Accessoire und hat inhaltlich nicht mehr die Bedeutung wie früher.
Brautschleier gibt es in vielen unterschiedlichen Variationen:
a) Zuerst stellt sich einmal die Frage des Materials: Es gibt einfache Brautschleier aus feinem Tüll bis hin zu sehr aufwendigen Brautschleiern aus edler Spitze.
b) Es gibt Brautschleier, die zur Zierde am Hinterkopf befestigt werden und Brautschleier, mit denen zum Einzug in die Kirche das gesamt Gesicht bedeckt werden kann, um die Braut vor dem Altar dann klassisch zu entschleiern.
c) Letzlich stellt sich dann noch die Frage zur Länge des Schleiers: es gibt Mini Schleier, die am Hinterkopf an der Hochsteckfrisur befestigt werden und gerade mal bis zum Nacken / den Schultern reichen, Schleier bis zur Hüfte oder bodenlange Schleier.
Brauthüte
Der Brauthut ist kein klassisches Brautaccessoire und wird erst seit Mitte des letzten Jahrhunderts getragen. Es gibt hier unzählige Varianten: Von Minihüten mit kleinem Schleier, großen Hüten, die mit Federn, Blüten, Strass oder Perlen verziert sind bis hin zu Hüten im Zylinderstil.
Als Haarschmuck steht der Braut heute eine unzähliche Anzahl an Varianten zur Verfügung. Äußerst beliebt sind z.B. Tiaras, so fühlt sich jede Frau wie eine echte Prinzessin. Allerdings ist hier Vorsicht geboten. Wer bereits einen aufwendigen Brautschleier hat, sollte beim Haarschmuck eher etwas Zurückhaltung üben. Die Grenzen zwischen einer weiteren Verschönerung und einem "too much" liegen doch sehr nah beieinander.
1.) Ganz besonders beliebt sind in den letzten Jahren Tiaras bzw. Diademe, das sind kronenähnliche Haarreifen aus Strass, mit Perlen oder aus edlen Materialien wie Gold oder Silber. Diese können solo als Brautkopfschmuck getragen werden oder auch in Verbindung mit einem Schleier.
2.) Zur Verschönerung der Frisur sind auch kleine Gestecke aus Satin-Rosen, Strass-Steinen, Perlen etc., die mittels eines Kamms im Haar befestigt werden, beliebt.
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