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Milka Schokoladen - vier Sorten im Vergleich
Milka gehört deutschlandweit zu den bekanntesten Schokoladenmarken. Hier möchte ich mich näher mit vier der Milka-Sorten befassen.
Verschiedene Tafeln Milka-Schokolade
Allgemeines über Milka
Milka ist eine schweizerische Traditionsmarke, die bereits 1825 gegründet wurde. Damit gehört sie zu den ältesten Schokoladenmarken, die heute noch existieren. Schnell wurde die Schokolade im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt, auch in Deutschland, wo heute produziert wird (die Schweizer Produktionsstätte gibt es wohl schon länger nicht mehr). Die lilane Farbe der Verpackung kennt wohl jeder, und den Werbeslogan über die "zarteste Versuchung" dürfte auch fast jeder irgendwie im Kopf behalten haben. Milka lässt sich beinahe als Phänomen bezeichnen, und wird auch außerhalb des Heimatslandes Deutschland immer bekannter.
Milka vermarktet verschiedenste Schokoladen-Produkte. So gibt es "Luflee", als Handelsname für eine Art Luft-Schokolade. Es gibt "Milka Amavell", "Milka Tender", "Milka Schoko und Keks", "I love Milka" und noch einige weitere Produkte. Es existieren auch spezielle Varianten für Diabetiker. Und all diese verschiedenen Schokoladenformen haben außerdem mehrere unterschiedliche Geschmacksrichtungen. So auch die wohl bekannteste Form von Milka: die gewöhnliche Milka-Schokoladen-Tafel mit dem für die meisten Schokoladen völlig üblichen Gewicht von genau 100 Gramm.
Genau um diese Tafeln mit 100 Gramm soll es hier gehen, oder genauer, um vier ausgesuchte Sorten. Vier Sorten, die sehr unterschiedlich schmecken und die mich dennoch alle begeistern. Ich möchte genauer erläutern, warum, und auch die einzelnen Sorten genauer beschreiben.
1. Milka Alpenmilchcreme
Milka Alpenmilchcreme ist eine der neueren Sorten von Milka. Die Vollmilchschokolade beinhaltet eine weiße, saftige, Milchcremefüllung, die keineswegs staubig oder trocken ist, und auch sehr ebenmäßig und nicht etwa krümelig. Diese Masse schmeckt wirklich sehr stark und äußerst angenehm nach Milch. Zusammen mit der Schokolade irgendwie eine frische Geschmacksrichtung, und einfach sehr gut gelungen. Die Sorte Alpenmilchcreme gehört zu meinen Lieblingssorten von Milka. Meine Empfehlung spreche ich hier gerne aus. Der Preis liegt übrigens in diesem Fall, wie bei allen 100-Gramm-Schokoladen-Tafeln von Milka, bei etwa 60 bis 90 Cent pro Tafel.
2. Milka Haselnuss
Die Milka-Schokoladentafel in der Geschmacksrichtung "Haselnuss" beinhaltet tatsächlich Haselnuss-Stückchen. Diese sind fest, aber auch nicht zu fest, und sie haben einen angenehmen nussigen Geschmack. Haselnüsse in Schokoladen tendieren manchmal dazu, etwas "alt" zu schmecken. Sie werden dann ein wenig bitter, egal, ob sie noch genießbar sind, oder nicht. Das allerdings habe ich bei den Nüssen in der Schokolade von Milka noch nie erlebt. Das ist ein großer Pluspunkt. Die Schokolade in diesem Fall ist eine Vollmilchschokolade mit eventuell leicht erhöhtem Schokoladen- beziehungsweise Kakaogehalt. Die Nüsse fügen sich da geschmacklich sehr gut ein. Ich bin mit dieser Schokolade sehr zufrieden. Nur Haselnuss-Allergiker sollten wohl leider auf diese Schokolade verzichten müssen, denn auf die paar Nussteile reagiert man mit einer Haselnuss-Allergie schon deutlich. Alle Anderen können gerne und unbesorgt zugreifen.
3. Milka Nuss-Nougat-Creme
"Milka Nuss-Nougat-Creme" schmeckt weniger nach Nuss-Nougat-Creme in dem Sinne, wie wir das Wort heute zumeist verwenden. Es ist einer eine cremige Masse, die einfach aus Nougat besteht. Der Geschmack des Nougats ist so, wie man es sich bei Nougat eben vorstellen würde, wobei man hier zusätzlich eine deutliche Nuss-Note wahrnimmt. Ansonsten ist die Masse süß, geschmacksintensiv und vielleicht auch ein wenig klebrig, aber das auch nicht im Übermaß. Wer Nougat mag, dem kann ich diese Schokolade vollkommen empfehlen.
4. Milka Erdbeere-Joghurt
Die Sorte Erdbeere-Joghurt ist bei Schokoladen ja lange keine Seltenheit mehr. Man denke allen an diese Erdbeer-Joghurt-Schokolade in der gewissen rosanen Verpackung. Doch Milka Erdbeere-Joghurt schmeckt anders! Die Joghurt-Note ist leicht herb, weniger süß als üblich, und wirklich sehr milchig. Die Erdbeeren schmecken sehr natürlich und auch nicht zu süß. Zusammen macht das einen guten Eindruck, und zu der mittelherben Schokolade passt das auch sehr gut. Es ist schon eine fruchtige und süße Schokolade, aber nicht völlig überzuckert, wie einige anderen Erdbeer-Joghurt-Schokoladen, die es sonst so gibt. Also kann ich auch diese Sorte empfehlen.
Meine Präferenz:
Platz 1: Alpenmilchcreme
Platz 2: Erdbeere-Joghurt
Platz 3: Haselnuss
Platz 4: Nuss-Nougat-Creme
Milka ist eine schweizerische Traditionsmarke, die bereits 1825 gegründet wurde. Damit gehört sie zu den ältesten Schokoladenmarken, die heute noch existieren. Schnell wurde die Schokolade im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt, auch in Deutschland, wo heute produziert wird (die Schweizer Produktionsstätte gibt es wohl schon länger nicht mehr). Die lilane Farbe der Verpackung kennt wohl jeder, und den Werbeslogan über die "zarteste Versuchung" dürfte auch fast jeder irgendwie im Kopf behalten haben. Milka lässt sich beinahe als Phänomen bezeichnen, und wird auch außerhalb des Heimatslandes Deutschland immer bekannter.
Milka vermarktet verschiedenste Schokoladen-Produkte. So gibt es "Luflee", als Handelsname für eine Art Luft-Schokolade. Es gibt "Milka Amavell", "Milka Tender", "Milka Schoko und Keks", "I love Milka" und noch einige weitere Produkte. Es existieren auch spezielle Varianten für Diabetiker. Und all diese verschiedenen Schokoladenformen haben außerdem mehrere unterschiedliche Geschmacksrichtungen. So auch die wohl bekannteste Form von Milka: die gewöhnliche Milka-Schokoladen-Tafel mit dem für die meisten Schokoladen völlig üblichen Gewicht von genau 100 Gramm.
Genau um diese Tafeln mit 100 Gramm soll es hier gehen, oder genauer, um vier ausgesuchte Sorten. Vier Sorten, die sehr unterschiedlich schmecken und die mich dennoch alle begeistern. Ich möchte genauer erläutern, warum, und auch die einzelnen Sorten genauer beschreiben.
1. Milka Alpenmilchcreme
Milka Alpenmilchcreme ist eine der neueren Sorten von Milka. Die Vollmilchschokolade beinhaltet eine weiße, saftige, Milchcremefüllung, die keineswegs staubig oder trocken ist, und auch sehr ebenmäßig und nicht etwa krümelig. Diese Masse schmeckt wirklich sehr stark und äußerst angenehm nach Milch. Zusammen mit der Schokolade irgendwie eine frische Geschmacksrichtung, und einfach sehr gut gelungen. Die Sorte Alpenmilchcreme gehört zu meinen Lieblingssorten von Milka. Meine Empfehlung spreche ich hier gerne aus. Der Preis liegt übrigens in diesem Fall, wie bei allen 100-Gramm-Schokoladen-Tafeln von Milka, bei etwa 60 bis 90 Cent pro Tafel.
2. Milka Haselnuss
Die Milka-Schokoladentafel in der Geschmacksrichtung "Haselnuss" beinhaltet tatsächlich Haselnuss-Stückchen. Diese sind fest, aber auch nicht zu fest, und sie haben einen angenehmen nussigen Geschmack. Haselnüsse in Schokoladen tendieren manchmal dazu, etwas "alt" zu schmecken. Sie werden dann ein wenig bitter, egal, ob sie noch genießbar sind, oder nicht. Das allerdings habe ich bei den Nüssen in der Schokolade von Milka noch nie erlebt. Das ist ein großer Pluspunkt. Die Schokolade in diesem Fall ist eine Vollmilchschokolade mit eventuell leicht erhöhtem Schokoladen- beziehungsweise Kakaogehalt. Die Nüsse fügen sich da geschmacklich sehr gut ein. Ich bin mit dieser Schokolade sehr zufrieden. Nur Haselnuss-Allergiker sollten wohl leider auf diese Schokolade verzichten müssen, denn auf die paar Nussteile reagiert man mit einer Haselnuss-Allergie schon deutlich. Alle Anderen können gerne und unbesorgt zugreifen.
3. Milka Nuss-Nougat-Creme
"Milka Nuss-Nougat-Creme" schmeckt weniger nach Nuss-Nougat-Creme in dem Sinne, wie wir das Wort heute zumeist verwenden. Es ist einer eine cremige Masse, die einfach aus Nougat besteht. Der Geschmack des Nougats ist so, wie man es sich bei Nougat eben vorstellen würde, wobei man hier zusätzlich eine deutliche Nuss-Note wahrnimmt. Ansonsten ist die Masse süß, geschmacksintensiv und vielleicht auch ein wenig klebrig, aber das auch nicht im Übermaß. Wer Nougat mag, dem kann ich diese Schokolade vollkommen empfehlen.
4. Milka Erdbeere-Joghurt
Die Sorte Erdbeere-Joghurt ist bei Schokoladen ja lange keine Seltenheit mehr. Man denke allen an diese Erdbeer-Joghurt-Schokolade in der gewissen rosanen Verpackung. Doch Milka Erdbeere-Joghurt schmeckt anders! Die Joghurt-Note ist leicht herb, weniger süß als üblich, und wirklich sehr milchig. Die Erdbeeren schmecken sehr natürlich und auch nicht zu süß. Zusammen macht das einen guten Eindruck, und zu der mittelherben Schokolade passt das auch sehr gut. Es ist schon eine fruchtige und süße Schokolade, aber nicht völlig überzuckert, wie einige anderen Erdbeer-Joghurt-Schokoladen, die es sonst so gibt. Also kann ich auch diese Sorte empfehlen.
Meine Präferenz:
Platz 1: Alpenmilchcreme
Platz 2: Erdbeere-Joghurt
Platz 3: Haselnuss
Platz 4: Nuss-Nougat-Creme
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