Vielen Dank für Ihr Feedback.
Sie haben diese Seite als hilfreich beurteilt
Sie haben diese Seite als nicht hilfreich beurteilt
Geben Sie hier den Titel Ihres Ratgebers ein (z.B.: „Top-Produkte für ...“)
Um das Video ansehen zu können, installieren Sie bitte die aktuelle Version des Adobe Flash Players.
Hilfreiche Produktbewertung

Zubehörempfehlungen für die Nikon D40

 

Wer sich den Luxus einer Spiegelreflexkamera, auch DSLR genannt, gönnt, wird mit dem einen oder anderem Zubehör noch viel mehr aus seinem neuen Spielzeug oder aber auch Werkzeug herausholen können. Dabei geht es meist nicht nur um eine Funktionserweiterung, wie man sie durch einen externen Blitz oder ein anderes Objektiv erlangt, sondern nicht selten auch um Hilfe bei der Handhabung. So kann ein Querformatgriff -auch Batteriegriff oder Hochformatgriff genannt- nicht nur die Laufzeit der Kamera erhöhen, sondern kann besonders Menschen mit großen Händen behilflich sein, die Kamera sicher zu halten. Dazu kommt damit etwas mehr Gewicht zur Kamera, was oft recht hilfreich gegen das Verwackeln der Kamera sein kann.

Je nach Modell der Kamera gibt es verschiedene Zubehörartikel, von denen ich jeweils für diese Kamera passende Modelle und ggf. ein paar Tipps & Tricks aufzeigen möchte.

Das Objektiv

Die meisten Kameras werden mit einem oder zwei Kit-Objektiv(en) verkauft oder als „Body Only“, also nur die Kamera. Wer noch keine Objektive hat, kommt in einem solchen „Kit“ recht günstig an ein meist eher einfaches Objektiv.
Inzwischen hat man oft die Wahl zwischen einem 18 – 55 mm oder einem 18 – 105 mm Objektiv. Ich würde hier gleich das 18 – 105 mm nehmen, da man hier mehr Zoom hat, ohne, dass dies wesentlich mehr kostet (Abhängig von Kamera und Inhalt des Kits, ggf. Preise vergleichen!). Beide Objektive sind sehr leicht, was der D40 sehr zu gute kommt, da sie selbst auch ein Leichtgewicht ist!

 

Der Zweitakku

Der Zweitakku, also ein zweiter Akku, ist einerseits als Ersatzakku gedacht, falls der, der mit der Kamera mitgeliefert wird einmal leer sein sollte. Aber er dient auch für den Fall, dass der mitgelieferte Akku einmal versagen sollte, was zum Beispiel bei extremen Temperaturen (Winter oder Lagerung der Kamera im Hochsommer im Auto) durchaus passieren kann.

Mit einem Zweitakku ist man ideal mit Energie versorgt, denn besonders wenn man im Urlaub ist, hat man oft nicht immer die Möglichkeit, den Akku nachzuladen. Auch bei der Aufnahme von Nachtaufnahmen sollte man stets mindestens einen Akku in Reserve haben, denn Nachtaufnahmen sind große Energiefresser! So ist man deutlich flexibler unterwegs und hat Reserven und damit meist auch ein ruhigeres Gefühl.

Der passende Ersatzakku für die Nikon D40 heißt Nikon EN EL9.

 

Die Passende Speicherkarte

Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus verwende ich nur noch Speicherkarten von SanDisk. Einige SD Karten von SanDisk bei mir sind inzwischen etliche Jahre alt und haben andere Fabrikate ohne irgendwann einmal auch nur kleinste Probleme zu bereiten, überdauert.

Besonders Empfehlenswert sind in meinen Augen die Sandisk Extreme Karten, die sehr schnell sind, sowohl in der Kamera, als auch im Kartenleser, was das Arbeiten mit ihnen sehr angenehm macht!

Ich würde vorschlagen, heutzutage mindestens zwei Karten á 8 GB dabei zu haben, in den meisten Fällen hat man so eine große Reserve und größere Kapazitäten sind meist deutlich teurer als die 8 GB Modelle, was sich aber recht schnell wieder ändern kann. Hier sind dann die persönlichen Ansprüche ausschlaggebend, vielen werden wohl auch 2 GB Modelle vollkommen ausreichen. Unterschätzen sollte man niemals die Serienbildrate, die eine kleinere Karte recht schnell füllt.

 

Der Batteriegriff – Leider nicht von Nikon

Mit dem Batteriegriff „Quenox Pro BG-D60“ von Quenox kann die Akkulaufzeit verlängert werden, dazu wird das Handling der Kamera allgemein verbessert und dank des Hochformatauslösers (Das ist ein zweiter Auslöser an der rechten, unteren Ecke der Kamera) gelingen Hochformataufnahmen deutlich einfacher. Es können zwei Nikon Akkus, wie in der Kamera, EN EL9, eingesetzt werden, sodass man deutlich mehr Akkulaufzeit damit erhält.

 

Der Displayschutz  

Moderne Spiegelreflexkameras haben heut zu tage stets recht hochwertige, große Displays, auf denen man das aufgenommene Bild direkt nach der Aufnahme anschauen kann. Oft ist auch schon ein Live-View verfügbar, sodass man schon vor bzw. während der Aufnehmens sehen kann, wie das Bild aussieht.

Im täglichen Umgang mit der Kamera sollte man mit einer Schutzfolie für das Display der Kamera für einen ausreichenden Schutz sorgen, damit es nicht verkratzt. Eine Schutzfolie ist hier die schnellste und billigste Möglichkeit, das Display zu schützen.

Mit einem Displayschutz von GGS dagegen hat man einen noch besseren Schutz für das Display, da hier sozusagen eine zweite Displayscheibe auf das Kameradisplay geklebt wird.
Hier muss nur darauf geachtet werden, dass das Display der Kamera selbst sauber und Staubfrei sein muss, wen man es aufklebt. Da die GGS Schutzscheiben sehr Kratzfest sind, halten sie sehr lange, wenn nicht gar ewig.

 

Ein langer Gurt

Ein langer Kameragurt kann Gold wert sein. Damit wird die Kamera auch auf längeren Touren keine all zu große Last. Ich habe hier mit dem PacSafe CarrySafe 100 sehr gute Erfahrungen gemacht und kann ihn nur wärmstens empfehlen!

 


Für Nachtaufnahmen und Gruppenfotos

Sowohl bei Nachtaufnahmen als auch bei Gruppenfotos, bei denen man mit aufs Bild soll, kann die handliche, kleine Nikon ML L3 eine sehr hilfreiche Anschaffung sein. Sie ist sehr klein und passt wirklich in jede Kameratasche!

 

Die richtige Tasche

Natürlich gehört zu einer Kamera stets auch eine passende Kameratasche. Diese muss groß genug sein, um das Zubehör zu fassen. Da hier die Auswahl sehr groß ist und die persönlichen Ansprüche zu sehr variieren, würde ich hier empfehlen, mit dem gesamten Equipment eine passende Tasche im Fachhandel auszusuchen.

 


Schlusswort

Eine jede Kamera ist nur so gut, wie der Fotograf. Und dabei ist weniger die Technik ausschlaggebend, sondern -zumindest meiner Meinung nach- viel mehr das Beherrschen der Kamera selbst und natürlich auch ein gewisses Können.

Viele Tipps dazu bekommt man in entsprechender Fachliteratur, die sich anbietet, wenn das Wetter mal nicht zum Fotografieren einlädt oder das Model zickig ist ;-)

 

Noch ist kein Meister vom Himmel gefallen und Übung macht bekannter Weise ja Meister.

Aber vor allem sollte man eines nie tun: Den Spaß am Fotografieren verlieren!



Mitgliedsdetails

.
flensi1

335

Aufgenommen:Mrz 4, 2011

Hallo :-)

Andere Benutzer haben sich auch die folgenden Produkte angesehen:

Alle Produkte anzeigen, die gekennzeichnet sind für »

 must have,

 Fotos,

 Nikon D40,

 nikkor,

 Zubehör,

 Einsteiger,

 ml l3,

 18-105,

 ggs,

 18-55

Ratgeber von flensi1

All in One PC's – Vor- und NachteileDie meisten...
(0)
Digitale Systemkamera – Was ist das?  Noch recht...
(0)
Die Kleinsten der kleinen: Mini-DigitalkamerasSchön klein...
(0)
Eine Digitalkamera ist praktisch, denn mit ihr kann man...
(0)
Wer sich einen neuen Monitor bzw. TFT zulegen möchte,...
(0)

Copyright © 2000-2012 Shopping.com     Shopping.com ist ein eBay Unternehmen

http://img.shoppingshadow.com/jfe/JavaFrontEnd-fe118.rtb14.p1-8321
http://img.shopping.com/jfe/JavaFrontEnd-fe118.rtb14.p1-8321