Welcher iMac ist der richtige?
Für den Umstieg von einem Windows Computer auf einem Apple Macintosh kurz Mac gibt es viele Gründe. Doch in diesem Ratgeber möchte ich nicht darauf eingehen, aus welchen Gründen man umsteigen kann, und so einen Glaubenskrieg entfachen, sondern ganz einfach Tipps und Anregungen geben, die beim Kauf eines Macs zu berücksichtigen gibt.
Allen Apple Computern, also allen Macs gemeinsam, ist die Tatsache dass sie sehr hochwertig verarbeitet werden und dass auf ihnen allen (außer beim iPhone und dem iPad) ein und dieselbe Software verwendet wird. Aktuell ist dies das Mac OS X - Snow Leopard.
Die Apple Desktop-Computer
Bei den Desktopcomputern, den so genannten iMacs gibt es neben der Hardwareausstattung, die man der jeweiligen Artikelbeschreibung entnehmen kann, vor allem den Unterschied der Bildschirmgröße. Von 21,5-27 Zoll ist ja alles vertreten, so dass für jeden was passendes dabei sein sollte. Jeder neue iMac wird zusammen mit der Apple Bluetooth Tastatur und der Apple Magic Mouse verkauft. So hat man alles, was man braucht, gleich mit dabei und dazu sind sowohl die Bluetooth-tastatur als auch die Magic Mouse sehr hochwertige Eingabegeräte von denen man lange Gut haben wird. Je nach Bildschirmgröße ist auch eine andere Hardware verbaut. Meist kann man hier bei Bildschirmdiagonale zwischen normal schneller und einem etwas schneller getaktetem Modell wählen, wobei die größeren Geräte tendenziell die potente Hardware mitbringen.
Angeschlossen wird am iMac eigentlich nur das Stromkabel. Sowohl Tastatur als auch Maus funktionieren über Bluetooth und sofern man ein WLAN Zuhause hat, braucht man keine weiteren Kabel auf dem Schreibtisch oder am Computer anzuschließen. Ausnahmen sind hier natürlich externe Peripherie Geräte wie Drucker, Digitalkameras und ähnliches. Für diese Geräte haben die iMacs auf der Rückseite USB Anschlüsse als auch einen Firewire Anschluss. Für die Netzwerkverbindung per Kabel, haben die iMacs auf der Rückseite auch einen LAN Anschluss. Dort sind auch die Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon positioniert. Besonders Zukunftsträchtig ist der neue und super schnelle Thunderbolt Anschluss, der ebenfalls auf der Rückseite zu finden ist. Er ist Baugleich mit einem normalen „Mini Display Port“ Anschluss und wird in Zukunft auch für externe Festplatten und andere Peripherie zur Verfügung stehen, die schnell angebunden werden soll.
Während die iMacs seit nun über Zehn Jahren die „All in One“ Computer schlechthin sind, ist hier der Mac Mini die einzige Ausnahme, da er ohne Bildschirm daher kommt. Doch auch der Mac Pro kommt ohne Bildschirm, da er für sehr rechenintensive Aufgaben konzipiert wurde. Während sich der Mac Mini zum Beispiel unter oder hinter einem TFT verstauen lässt, ist der Mac Pro ein „richtiger“ Desktop-Rechner, der seinen Platz einfordert.
Der Mac Mini eignet sich wegen seines geringeren Preises besonders für Einsteiger. Der Mac Mini hat all seine Anschlüsse auf der Rückseite. Dank seiner sehr kompakten Bauform, ist er nur wenig größer als ein Stapel CDs und kann bei manchen TFTs ganz einfach auf den Standfuß gestellt werden oder mit speziellen Halterungen auf der Rückseite befestigt werden. Ein paar Kabelbinder oder Klettkabelbinder dazu und man hat den Kabelsalat auch hier gebändigt und kann sich den TFT frei auswählen und hat dennoch einen „echten“ Mac.
Verbaut sind in den iMacs jeweils nahezu normale Notebookkomponenten, so dass man sowohl den RAM, auch Arbeitsspeicher genannt, als auch die HDD, auch Festplatte genannt, selbst austauschen beziehungsweise erweitern kann.
Egal für welchen Mac Sie sich entscheiden ich persönlich habe den Umstieg nie bereut und kann einen Umsteiger beziehungsweise den Einsteigern sonst nur noch die „Umsteige Fibel“ ans Herz legen und wünsche viel Spaß und Erfolg im neuen Computer
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