Viel Notebook für wenig Geld!
Viel Notebook für wenig Geld
Wer sich für ein Notebook anstatt eines „normalen“ Desktop PC’s entscheidet, wird viele Vorteile und nur wenige Nachteile dadurch erfahren.
Gegenüber den Desktop PCs haben Notebooks unter Anderem den Vorteil, dass sie deutlich kompakter sind, weniger Kabelsalat erzeugen, da hier schon alles drin ist, was man braucht (das spart Monitorkabel, Kabel für den Strom des Monitors, das Kabel der Tastatur, etc.).
Doch auch soll man das Sparpotential eines Notebooks nicht außer acht lassen, denn Notebooks sind auf das Sparen von Strom ausgelegt und die verbaute Hardware ist deutlich Strom sparender als ein normaler Desktop Computer. Gerade, weil Computer oft länger im Betrieb sind, summiert sich das enorm. Teilweise verbrauchen Notebooks nur 10% dessen, was ein großer Rechner samt Monitor verbraucht.
Dazu ist man mobil mit einem Notebook unterwegs und kann so auch bei Problemen einfacher zu jemandem hin gehen, der sich damit auskennt als wenn man einen Freund oder Techniker kommen lassen muss.
Hier möchte ich ein paar günstige Notebooks und ihre Vorteile vorstellen, mit denen man für wenige Euro’s sehr viel Notebook bekommt.
Nicht verwechseln sollte man diese günstigen Notebooks mit Netbooks, also den sehr kleinen und dadurch auch sehr mobilen Mini Notebooks, die zwar länger halten, jedoch nur sehr wenig Rechenleistung mitbringen und wegen ihrer kleinen Displays nicht für längeres Arbeiten ausgelegt sind.
Die meisten Notebooks im Billigsegment sind im 15,6“ Format zu haben, teilweise für nur etwa 300 Euro. Je nach Ausstattung haben diese schon ein aktuelles Betriebssystem wie Windows 7 mit dabei. Etwas bessere Modelle haben auch schon Doppelkernprozessoren von Intel oder AMD verbaut, so dass sie auch ausreichend schnell sind für die meisten Anwendungen und Programme.
Generell haben günstige Notebooks meist eine integrierte OnBoard Grafikkarte, die sie für moderne Spiele disqualifiziert. Dafür sind sie dadurch einerseits Leise, andererseits haben sie dadurch meist eine etwas längere Akkulaufzeit. Außerdem werden sie nicht so schnell heiß wie Notebooks, die eine starke Grafikkarte verbaut haben.
Worauf man achten sollte
Beim Kauf eines günstigen Notebooks sollte man darauf achten, dass entweder Windows 7 schon mit dabei ist, oder aber Treiber für Linux oder Windows XP dabei oder zumindest verfügbar sind. Oft ist dem nicht mehr der Fall, weshalb man sich Windows 7 zumindest als Option offen halten sollte.
Oft gibt es auch schon von Markenherstellern wie Acer oder Lenovo recht preisgünstige Modelle, weshlab ich von No Name Geräten eher die Finger lassen würde.
Auch findet man im Preisbereich von rund 300 Euro einige Notebooks, die ein mattes Display haben, so dass sich nicht die ganze Zeit alle möglichen Lichtquellen im Display spiegeln.
Das Acer TravelMate 5735Z 452G32 Mnss kommt ohne Betriebssystem, dafür aber mit Dualkern Prozessor daher und ist mit nur rund 250 Euro sehr günstig. Dazu hat es ein recht hoch auflösendes Display (1366 x 768 Pixel) und ist entspiegelt, also matt !
Wer schon ein Betriebssystem hat, bekommt hier ein meiner Meinung nach sehr gutes Office-Notebook zum Schnäppchenpreis!
Das HP 625 XN836EA kommt mit ganzen 4 GB RAM und AMD CPU und ist ähnlich ausgestattet und hat ebenfalls kein Windows an Board.
Das ASUS P50IJ-SO176V kommt samt Windows 7 daher und ist ebenfalls mit einem Doppelkernprozessor ausgestattet, hat aber „nur“ 2 GB Ram.
HP G6 1006SG hat für seinen günstigen Preis sogar schon einen sehr schnellen Intel Core I3 Prozessor und hat Windows 7 an Board. Angesichts der Ausstattung verdient dieses Notebook die Empfehlung, wenn es auch etwas teurer ist. Es hat darüber hinaus 3 GB RAM und nur einen Nachteil: Ein spiegelndes Display.
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