Notebooks - Ein Leitfaden für Einsteiger
Heutzutage sind Notebooks längst keine Statussymbole mehr, wie es früher mal war.
Wie Handys und Smartphones sind sie heute nahezu als normale Gebrauchsgegenstände zu betrachten.
Heutzutage sind Notebooks längst keine Statussymbole mehr, wie es früher mal war.
Wie Handys und Smartphones sind sie heute nahezu als normale Gebrauchsgegenstände zu betrachten.
Seit dem Siegeszug der Computers gibt es kaum etwas bequemeres, als einen mobilen Computer, der unabhängig vom Stromnetz jederzeit einsatzbereit ist und dank kabelloser Internetverbindung (WLAN, UMTS) auch immer online sein kann.
Im Internet surfen, Mails lesen und schreiben, chatten, spielen.. all dies ist heute längst keine Zukunftsmusik mehr.
Neben dem deutlich geringeren Platzbedarf eines Notebooks haben die mobilen Computer auch noch einen anderen Vorteil: Sie erzeugen längst nicht so viel Kabelsalat und sind viel einfacher zu handhaben, als manch einer denkt, da man, außer Strom und ggf. einem Netzwerkkabel, nichts weiter anschließen muss.
Auch nicht zu unterschätzen ist der geringere Stromverbrauch, der im Extremfall mehr als 90% des Verbrauchs eines Desktop Computers einsparen kann.
Wer sich heute für ein Notebook entscheidet, sollte grundsätzlich die Displaygröße mitunter als wichtigsten Aspekt betrachten. Die besonders günstigen, aber auch kleinen Netbooks mit ihren super sparsamen (meist) Atom-Prozessoren sind zwar schick anzusehen, doch dauerhaft damit arbeiten möchten die wenigsten. Für einen nur geringen Aufpreis bekommt man schon 15“ Notebooks mit deutlich schnelleren Prozessoren, deutlich mehr Arbeitsspeicher und mehr Speicherplatz, was das Gerät deutlich interessanter macht, auch wegen des viel größeren Display’s, mit dem man viel besser arbeiten kann.
In den meisten fällen sind die 15“ Geräte ein sehr gutes Mittelmaß.
Man hat einen durchschnittlich großen Bildschirm mit einer für aktuelle Betriebssystem wie Windows 7 oder Windows Vista ausreichend hoher Auflösung. Dank LED-Hintergrundbeleuchtung der Displays haben sie auch meistens ein sehr schönes Bild, knackige Farben und sehr gute Kontrastwerte.
Wer viel unterwegs ist, sollte ein kleineres Gerät in Betracht ziehen. Hier würde ich nicht unter 12,1“, eher zu einem 13,3“ Gerät raten. Diese sind leichter von Gewicht und einfacher zu transportieren.
Hier kann man Unterwegs dauerhaft noch am Notebook arbeiten, ohne dass Ermüdungserscheinungen wegen des kleinen Bildschirms vorschnell auftreten.
Daheim bzw. am Arbeitsplatz sollte dann aber ein vernünftiger Bildschirm stehen samt Tastatur und Maus. Das macht das ganze einfach angenehmer.
Es gibt hier die Möglichkeit, Bildschirm / TFT, Tastatur & Maus sowie ggf. ein Soundsystem an einer Dockingstation anzuschließen, was das Anschließen dieser Komponenten sehr vereinfacht: Einfach das Notebook in die Dockingstation stellen und alles ist angeschlossen und kann ohne weiteres Kabel-anschließen genutzt werden. Auch sind hier ggf. Drucker und externe Festplatten einfach dauerhaft anschließbar.
Unabhängig davon, ob es ein kleines oder großes Notebook werden soll, sollte man sich Gedanken machen, ob eine separate, leistungsstarke Grafikkarte im Notebook für einen persönlich Sinn macht. Die Werbung suggeriert heute, dass Leistungsstarke Grafikkarten das System schnell machen oder eben nicht. Dies ist für den Normalanwender aber irrelevant.
Den aller meisten Computernutzern würde eine einfache Grafikkarte durchaus ausreichen, die Sparsam ist und wenig Abwärme erzeugt, wie es zum Beispiel bei den Onboard-Grafikkarten der Fall wäre. Früher waren diese sehr langsam und haben viel Rechenleistung gekostet. Bei aktuellen Notebooks ist dies heute nicht mehr der Fall. Insbesondere die von Intel integrierten Grafikkarten bieten eine für ihren geringen Energiebedarf tolle Leistungsfähigkeit.
Diese ist zwar nicht für aktuelle Ballerspiele gedacht, aber für alles andere absolut ausreichend
Auch der Irrglaube, eine Marken Grafikkarte sei nötig, um Bilder und Videos darstellen zu können, ist weit verbreitet. Hier ist ein gutes Display viel wichtiger. LED-Display ist hier das Stichwort.
Praktisch alle aktuellen Modelle können so ziemlich alles an Bildern und Videos darstellen, Ausnahmen sind hier HD-Videos wie BluRay-Videos.
Wer darauf verzichten kann, bekommt schon für deutlich unter 500€ ein Notebook, dass leise ist, wenig Strom verbraucht, lange Akkulaufzeiten bietet und auch im Sommer einen kühlen Kopf behalten wird. Und das auch von Markenherstellern wie Lenovo, Acer, HP und co.
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