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Kompakte SuperZoom bzw. Bridgekameras - kompakte Alleskönner

 

Kompakte Superzooms – Die Besseren Digitalkameras ?   

Wer schon einmal eine Digitalkamera in Aktion gesehen hat, weiß, was moderne Kameras alles können. Selbst sehr günstige Modelle haben inzwischen einen enorm großen Funktionsumfang, sind klein, leicht und sind dazu meist auch noch schnell genug für den einen oder anderen Schnappschuss.

Wer nun mit dem Gedanken spielt, sich eine etwas bessere Digitale Kamera zu kaufen, wird vor die Frage gestellt, ob man in die Profiklasse einsteigt und sich eine DSLR (Digitale Spiegelreflexkamera) kauft, oder ob man in eine SuperZoom bzw. Bridgekamera investieren soll.

SuperZoom-Kameras sind etwas kleiner als DSLR Kameras, die hier vorgestellten Modelle haben zwar nicht ganz so weit reichende Zoombereiche, dafür passen sie aber oft noch in eine normale Hendtasche und bieten viele Funktionen und vor allem eines: Zoom satt!

Hier ist die Hauptfrage, ob es etwas kompaktes bleiben soll, oder ob man mit einer DSLR eine wesentlich größere Kamera in Kauf nehmen möchte, die natürlich auch mehr Funktionsumfang und eine bessere Bildqualität bietet wegen der stets größeren Sensoren.

Bekannt geworden sind SuperZoom bzw. Bridgekameras durch Modelle wie die Canon S3 IS oder die S5 IS, die von ihrer Form her aussehen, wie besonders kleine Spiegelreflex Kameras. Inzwischen haben die SuperZoom Digital Kameras viele Freunde gefunden und sind ein idealer Zwischenschritt von der kleinen kompakten zur großen Spiegelreflex Kamera.

Das ist einerseits der Fall, weil sie einen deutlich größeren Zoom-Bereich haben, als auch einen meist viel größeren Funktionsumfang. Das fängt bei der oft vertretenen Super-Makro Funktion an und hört bei Manueller Belichtungssteuerung noch lange nicht auf. Der meist sehr große Zoombereich würde bei DSLR-Kameras einige teure Objektive vom Brennweitenbereich abdecken.

Dazu kommt ein –je nach Hersteller und Modell- mehr oder weniger großes Angebot an Zubehörteilen wie Tubu’sen für die Montage von Filtern (UV-Folter, Polfilter, Verlaufsfilter, etc.) als auch teils professionellen Blitzgeräten, die die Kamera sehr stark aufwerten können.

Alle modernen Kameras verfügen heute, je nach Preisklasse über einen großen Bildschirm, hochwertige, optische Bildstabilisatoren und umfangreiche Einstellmöglichkeiten. Genau so ist es auch bei den SuperZoom bzw. Bridgekameras. Doch manchmal sind die SuperZoom-Kameras als „kleine“ DSLR-Kameras betrachtet immer noch zu groß, denn in eine Hemdtasche passen sie immer noch nicht.

Wer bereit ist, den einen oder anderen Kompromiss einzugehen, bekommt aber dennoch eine starke Digitalkamera mit vielen tollen Funktionen und ordentlicher Zoom-Reserve.

Kleine Abstriche für große Mobilität

Während bei den aktuellen SuperZoom Spitzenmodellen von Canon und Nikon Zoomfaktoren mit über 30 angegeben werden (Zum Beispiel bei der Canon SX 30 IS mit 35 fachem Zoom von 24 mm bis 840 mm oder bei der Nikon P500 von 22,5 mm bis 810 mm, was dann einem 36 fachem Zoom entspricht!), haben die etwas kompakteren „nur“ etwas weniger Zoom im Angebot. Trotz der kompaktem Abmessungen sind hier jedoch auch schon teilweise bis zu 18 facher Zoom mit dabei. Das ist zwar nicht mehr soo viel, aber meistens noch vollkommen ausreichend!

Oft wirken diese SuperZoom Kameras wie zu groß geratene Digitalkameras und in sehr kleine Hemdtaschen mögen sie vielleicht auch nicht mehr passen. Dafür jedoch bieten sie neben einem großen Zoombereich bzw. Brennweitenbereich, der in vielen Situationen sehr hilfreich sein kann. Und viele zusätzliche Funktionen bringen sie meist auch noch mit.

Achten sollte man bei allen Modellen auf einen optischen Bildstabilisator, der die großen Brennweiten erst sinnvoll Nutzbar machen. Ansonsten verwackeln die meisten Aufnahmen oft wegen einer unruhigen Hand. Wer auch filmen möchte, findet in einer solchen SuperZoom Kamera oft einen soliden Partner, der in hervorragender Qualität auch in Full HD filmen kann und günstige Einsteiger-Camcorder überflüssig machen. So spart man sich ein weiteres Gerät.

Solch eine kompakte SuperZoom-Kamera ist bereits für unter 200 Euro erhältlich. Je nach Anspruch sollte man auf die Eigenschaften der jeweiligen Modelle achten und vor allem auf einen optischen Bildstabilisator und den Funktionsumfang wie zum Beispiel die manuelle Belichtungskontrolle oder eine Filmfunktion, wenn diese denn gewünscht ist.

Wer normale Mignon / AA Batterien bzw. Akkus verwenden möchte, muss jedoch etwas länger suchen, da besonders bei den kompakten SuperZoom Kameras meist Li-Ion Akkus verwendet werden. Eine Alternative wäre hier aber die Canon SX 130, die dadurch aber auch etwas "klobiger" wird. Dafür kann sie viel und nimmt wie die meisten anderen Digitalkameras auch, eine normale SD Speicherkarte auf.

Im Gegensatz zu den vielen anderen Kameras hat man mit solch einer SuperZoom Kamera viel mehr Spielraum, sei es mit dem Zoom, als auch mit den in der Regel viel umfangreicheren Einstellungsmöglichkeiten. Da viele Hersteller inzwischen in diesem Bereich konkurrieren, gibt es hier eine sehr große Auswahl an verschiedenen Geräten.

Und nun: Viel Erfolg beim Kamera-Kauf!



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flensi1

335

Aufgenommen:Mrz 4, 2011

Hallo :-)

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