Im Sommer fotografieren
Der Sommer kommt, der Frühling ist schon da viele schöne Motive locken uns nach draußen.
Juhu! …es ist soweit: Die Fotosaison hat begonnen!
Die Kamera ist stets dabei, man ist so immer bereit, schöne Bilder aufnehmen zu können.
Gerade jetzt, wo es wärmer wird und wir natürlich auch viel draußen sind und schwitzen, gibt es beim Umgang mit der Kamera einige nützliche Tipps und Hinweise an dieser Stelle.
Einer der wichtigsten Tipps ist es, zu dieser Jahreszeit eher eine kleine Kameratasche dabei zu haben, ideal ist eine leichte Umhängetasche, anstatt eines Rucksacks.
Eine Einfache Umhängetasche ist nicht so sehr eng am Körper und man schwitzt nicht so sehr, wie es sonst mit einem Fotorucksack, zum Beispiel dem Lowe pro Sling Shot der Fall wäre.
Ideal wäre es, wenn in der Kameratasche selbst nur das eine oder andere WechselObjektiv und eine Flasche Wasser befindlich sind, und man die Kamera an einem schön langen Tragegurt transportiert. So ist man auch auf längere Touren bequem Unterwegs und man hat kein einseitiges Gewicht, sondern kann ganz locker und einfach das Fotoequipment tragen, weil man auf beiden Seiten etwas Gewicht hat und nicht alles nur auf einer Seite des Körpers.
Auch nicht unwichtig ist eine passende Sonnencreme.
Ja, man soll es nicht glauben: Ich selber habe die Erfahrung schon gemacht, dass man, wenn man länger mit der Kamera unterwegs ist, die Zeit gerne mal vergisst und dann stundenlang in der brütenden Sonne durch die Gegend läuft und Fotos macht und ganz einfach nicht merkt, wie sehr man sich in der Sonne verbrennt. Erst, wenn man dann Abends Zuhause ist, Spürt man dann den Sonnenbrand, insbesondere an den Armen und am Hals.
Während ich bisher meist Sonnencremes gemieden habe, weil ich Angst hatte, damit die Kamera zu verschmieren (was auch ein paar Mal geschehen ist, und danach war stundenlanges Reinigen der Kamera angesagt) gibt es inzwischen dafür von Nivea eine Sonnencreme, die nicht schmiert. Ich habe damit bereits sehr gute Erfahrungen machen dürfen, wenn sie auch nicht ganz billig ist!
Bei diesem tollen Wetter und strahlender Sonne und blauem Himmel, ist ein Polfilter sehr nützlich, um den blauen Himmel auch auf dem Foto schön einzufangen.
Solche Polfilter gibt es bereits für wenige Euros und sie heben sehr schön den blauen Himmel hervor und auch der Kontrast allgemein wird in den Bildern erhöht.
Solch ein Filter sollte immer in der passenden Größe zum Objektiv angeschafft werden:
Man muss unbedingt auf die Millimeterangabe auf dem Objektiv achten!
Mit dem Polfilter kann man dann durch das Drehen der Scheibe den Polfiltereffekt einstellen.
Wer eine polarisierende Sonnenbrille hat, sollte diese dann beim Fotografieren mit sich führen, denn so kann man ohne den Polfilter zu montieren schon gleich sehen, wie das Ergebnis aussieht durch einen einfachen Blick durch die Sonnenbrille.
Während des Fotografierens aber sollte man die Sonnebrille dann aber abnehmen und nicht durch die Kamera schauen, wenn diese auch noch ein Polfilter davor hat, da sich diese Filter sonst überlagern und falsche Effekte liefern beziehungsweise das Bild sehr stark abdunkeln.
Sehr hilfreich bei starker Sonnenstrahlung kann noch ein einfaches Cappy, also eine einfache Mütze mit Sonnenschirm. So hat man in der Regel über den Sucher Schatten und man kann sich voll auf das Bild konzentrieren.
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