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Die erste eigene Wohnung - Was man nicht vergessen sollte

 

Irgendwann ist  es bei uns allen mal so weit: Die erste eigene Wohnung ruft.

Sei es wegen dem Job, für eine Ausbildung oder weil man einfach nur raus will oder muss: Dieser Schritt in die Selbstständigkeit birgt neben viel Papierkram, vielen Wegen (Wohnungssuche, ummelden, etc.) auch einige Kosten. Viele haben Anfangs meist auch  Angst vor dem Ungewissen. Das gehört natürlich dazu, ist aber halb so schlimm, denn andere packen das doch auch?

Wichtig ist natürlich ein regelmäßiges Einkommen und eine zum Einkommen ganz einfach passende Wohnung. Die Miete darf incl. Nebenkosten maximal 1/3 des Nettoeinkommens betragen. Auch eine Kaution ist meist fällig und die Nebenkosten steigen praktisch fast jedes Jahr, worauf man sich unbedingt einstellen sollte!

Die meisten jungen Leute haben für einen Umzug und die dadurch entstehenden Kosten kaum Geld, weshalb man sich von Anfang an mit dem Gedanken anfreunden sollte, dass man so ziemlich alles selber machen muss. Ein großer Freundeskreis kann hier von Vorteil sein, wenn dieser dann auch beim Umzug hilft.

Neben der Miete, der Kaution und den Umzugskosten kommen noch neue oder gebrauchte  Möbel und Kosten für Strom, Telefon und Internet, ggf. Maklergebühren oder Provisionen  auf einen zu. Das sind die Kosten, deren man sich schon von Anfang an bewusst sein sollte.

Was viele nicht ahnen, ist, welche Zusatzkosten für den so genannten „Hausstand“ auf einen zukommen. Der Hausstand umfasst so ziemlich allen „Kleinkram“, den man so im täglichen Leben braucht. Wer mit „schnellem Fuß“ bei seinen Eltern auszieht und dann unvorbereitet in den eigenen vier Wänden aufwacht, wird schnell so einiges vermissen.



Hier einige Dinge, die gerne vergessen werden

In der  Küche denken die meisten noch an Töpfe, Pfannen und Geschirr samt Besteck. Vielleicht denkt man auch noch an eine Kaffeemaschine und einen Toaster. Nicht vergessen werden sollte aber auch neben diversen Reinigungsmitteln auch „Selbstverständlichkeiten“, die gerne vergessen werden: Spülmittel, Abwaschbürste, Lappen (für Tische etc.), Reinigungsschwämme für die Pfannen.

Zum Kochen braucht man diverses Kochbesteck wie zum Beispiel ein Scheidebrett aus Holz, einen Pfannenwender oder eine Soßenkelle, auch ein paar gute Messer in verschiedenen Größen (Kartoffeln schälen, Brot schneiden, etc.) wird man praktisch täglich brauchen, wenn man sich nicht gerade nur von Fertiggerichten ernähren möchte.  Hier gibt es meist passende Sets recht günstig zu kaufen. Wer Teflon beschichtete Pfannen bzw. Töpfe hat, sollte hier auf das Material achten: Ein Pfannenwender aus Metall ist hier Fehl am Platze. Auch sind wieder verschließbare Dose zum Aufbewahren von Lebensmitteln sehr praktisch. Zumindest ich als Kerl war damals stets mit Tiefkühl-Pizzen ausgestattet.

Backpapier schont hier das Gitterrost im Ofen und man muss nicht so oft den Ofen reinigen. Auch Salz- und Pfefferstreuer werden gerne vergessen, wie auch ein Wäschekorb, ggf, Klammern für die Wäsche, einen Wäscheständer, Waschmittel und ggf. Weichspüler. Kurz gesagt: All das, was eigentlich für (fast) alle völlig normal ist.

Hier sollte man besonders die Anschaffungskosten nicht unterschätzen. Für die Wohnung selber wird ferner ein Staubsauger benötigt, ggf. passende Beutel für diesen. Wer auf ein gepflegtes Auftreten angewiesen ist, braucht auch ein Bügeleisen und einen Bügeltisch.

Im Bad sollte man die Ablageflächen für Handtücher, Shampoos, Cremes, Zahnbürsten, Rasierer und Hygieneartikel nicht vergessen. Bei gefliester Wand kann man hier mit einer „Wandablage“ schnell Platz finden, wegen der Saugnäpfe würde ich es aber nicht all zu voll stellen wegen dem Gewicht. Oft gibt es hier günstige Kleinmöbel wie von Roller den Waschbeckenunterschrank für 10 euro oder ein kleines Regal, auf dem die Handtücher sich wohlfühlen. Das hier vorgestellte Badregal habe ich selber im Gebraucht und es bietet den Vorteil, dass es sehr klein und platzsparend ist und sich auch in kleinen Badezimmern wohl fühlt.

Passend zur Chromoptik passt dazu eine „WC-Garnitur“, die sowohl das Toilettenpapier hält, als auch eine Bürste beheimatet.

Was Handtücher angeht, die gehalten werden müssen, so würde ich im Bad, sofern die Wand mit Fliesen ausgestattet ist, solche Saugnapf-Halter verwenden. Sie sind Billig, einfach zu montieren und auch schnell wieder zu entfernen.


Natürlich sind das alles nur kleine Tipps & Tricks, doch die allermeisten denken meist nicht an die vielen Kleinigkeiten, die man so im täglichen Leben einfach braucht.



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flensi1

335

Aufgenommen:Mrz 4, 2011

Hallo :-)

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