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Das Backup - Externe Festplatten am MAC

 

Egal ob Windows, Mac OS, Linus, Unix oder was auch immer. Vor einem ist kein Computer sicher: Dem Datenverlust durch Hardwaredefekte.

Sei es ein Garantiefall, ein Blitz, eine „Überspannung“, ein Sturz, ein Unfall unterwegs oder einfach nur eine Tasse Kaffee oder Cola: Sie alle sind die Todfeinde einer Festplatte.

Da wir alle nur Menschen sind und es dazu ganz einfach normal ist, dass die Technik hier und da einfach mal versagt, sollte man sich absichern. Wer nun denkt „Ach, das klappt schon“, der sollte mal an seine letzte Auto-Panne denken. Oder an die letzte längere Autofahrt: Wie oft stehen Rechts am Fahrbahnrand irgendwelche Autos, Abschleppwagen oder gelben Engel?

Und genau so, wie da auf der Straße oder Autobahn, kann es jederzeit jeden Treffen.

Nur kann der, der ein Backup hat, sich schneller wieder zurück lehnen..

Wer bereits eine „Time Machine“ besitzt und seine Daten so sichert, kann sich ebenfalls zurücklehnen.  Ein Backup – zu Deutsch eine Datensicherung- dauert natürlich etwas, eine externe Festplatte kostet…  Doch stelle man sich vor, alle Daten würden verloren gehen.


Ich mache alle Backups von Hand, also Manuell. Hier bin ich immer glücklich, wenn es denn wenigstens etwas schneller geht, als normal. Ich habe inzwischen knapp 400 GB an wirklich wichtigen Daten. Das allermeiste sind Fotos und Dokumente. Solche Datenmengen zu bewegen bzw. zu kopieren, dauert leider sehr lange, da moderne Anschlüsse wie FireWire 800 oder USB 3.0 oder gar Thunderbolt noch kaum verbreitet sind.

Der Markt allerdings bietet diese neuen Schnittstellen, die viele Vorteile bringen.

Wer seine Daten regelmäßig sichert, weiß eine schnelle Festplatte bzw. einen schnellen Festplattenanschluss zu schätzen. Inzwischen gibt es dank USB 3.0 neben dem etwas veralteten USB 2.0 auch für Windows-User eine schnelle Alternative.

Am Apple Mac ist derweilen FireWire 800 sehr verbreitet, auch ich nutze FireWire 800 und habe damit bisher sehr gute Erfahrungen machen dürfen.
Ich habe festgestellt, dass ich meine Daten über FireWire 800 mehr als doppelt so schnell gesichert bekomme, als es mit USB 2.0 der Fall wäre.


Je nach Menge der Daten, die man sichern möchte, reicht vielleicht ja auch ein USB-Stick, dies ist insbesondere der Fall, wenn man überwiegend Dokumente sichern möchte, die nicht sonderlich groß sind. Selbst USB-Sticks mit 16GB sind inzwischen bezahlbar geworden.

Externe Festplatten gibt es günstig bis 2 TB, also rund 2000 GB. Die besonders handlichen 2,5“ Modelle sind derzeit bis ca. 1TB, also 1000GB erhältlich.

Bei den Anschlüssen würde ich heute, sofern man größere Datenmengen hat, nicht mehr auf USB 3.0 verzichten. Andererseits sind Externe Festplatten mit „nur“ noch USB 2.0 sehr günstig geworden. Apple Usern empfehle ich, auch wenn der Preis höher ist, externe Festplatten mit FireWire. Mit Firewire erzielt man etwa doppelt so hohe Transferraten wie mit USB 2.0, während FireWire 400 nur minimal schneller ist, als USB 2.0

Eine externe Festplatte besteht (fast) immer aus einer (handelsüblichen) Festplatte und einem Gehäuse. Mit dem Gehäuse entscheidet man sich für die Anschlüsse, die ggf. die hohen  Transferraten ermöglichen. Wer bereits eine Festplatte hat, diese aber beschleunigen möchte, der braucht also nur ein neues Gehäuse.

Je nach Computer und dessen Anschlüssen, bieten sich hier dann USB 3.0 oder FireWire 800 an. Bei den Firewire Gehäusen habe ich sehr gute Erfahrungen mit den sehr hochwertig und einfach zu bestückenden Gehäusen der Firma „Macpower“ gemacht.
Die Gehäuse für die 2,5“ Festplatten tragen den Namen SK-2500  und die für 3,5“ Modelle SK-3500.

Diese passen darüber hinaus auch hervorragend zu dem Apple MacBooks, da sie ebenfalls aus Alu gefertigt sind und eine sehr ähnliche Oberfläche haben.

Die benötigten Kabel sind bereits im Lieferumfang der Gehäuse enthalten und dank der einfachen Kreutzschlitz-Schrauben kann man schnell und einfach die Festplatte verbauen.

Bei den SK-2500 Gehäusen passen auch die etwas dickeren 2,5“ Festplatten mit 12,5mm Bauhöhe, was eher selten ist.

Dank des Aluminiums wird auch die Abwärme stets gut abtransportiert, dazu kommt, dass die Gehäuse dank der USB 2.0 Schnittstellen auch sonst überall verwendbar sind.



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flensi1

335

Aufgenommen:Mrz 4, 2011

Hallo :-)

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