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Beamer - Das Kino Zuhause für Einsteiger

 

Plasma-TV, LCD-Fernseher und LED… große Bildschirme sind in aller Munde, und fast jeder, der noch keinen großen Flat-TV hat, der will einen haben. Doch auch ein Beamer kann eine Alternative sein, mit der man ganz andere Bildgrößen erschließen kann.

Für besondere Anlässe aber lohnt sich vielleicht auch ein Beamer.
In Zeiten, in denen Einsteigeräte gleich viel bzw. weniger kosten, als ein 32“ LCD-TV, bieten sie sich auch als Alternative für reine Film-Fans an, die eher DVD’s und BluRay’s schauen, als TV, denn dank HDMI-Anschluss kann man DVD-Player und BluRay-Player neuerer Art direkt anschließen und hat damit auch eine sehr gute Bildqualität.

Wer Fernsehen möchte mit einem Beamer, der braucht entweder einen Ausgang am TV, was aber recht selten ist und ggf. meist über Scart funktioniert. Ggf. wird hier ein Scart auf S-Video Adapter benötigt. Alternativ tut es hier ein TV-Empfänger (DVB-T. etc) oder  auch ein Videorecorder mit Tuner. Auch ein Sat-Receiver hat stets einen Ausgang, an dem man auch einen Beamer anschließen kann. Allerdings ist die Bildqualität bei den hier genannten Geräten meist nicht sonderlich gut, dafür ist sie einfach und günstig. Nicht vergessen ggf. den Soundausgang mit dem TV oder der Soundanlage zu verbinden.

Eine weitere Alternative wäre ein Computer oder Notebook. Wer DVDs schauen möchte, schließt den Beamer einfach direkt an, am besten per HDMI bzw. DVI, auch per VGA funktioniert das ganze ganz gut, doch die beste Bildqualität erzielt man immer noch mit DVI bzw. HDMI, besonders, wenn das Kabel zwischen Computer bzw. Notebook und Beamer etwas länger ist… Auch hier nicht vergessen ggf. den Soundausgang des Computers bzw. des Notebooks (meist eine Kopfhörerbuchse) mit dem TV oder der Soundanlage zu verbinden.

Per TV-Karte kann man dann auch bequem Fernsehen schauen. Am Notebook nimmt man hier eine USB-TV-Karte.

Um das Bild des Beamers genießen zu können, reicht meiner Meinung nach eine saubere, weiße Wand vollkommen aus. Wer nicht all zu Anspruchsvoll ist, kann auch den einen oder anderen Nagel in der Wand lassen, nachdem ein Bild abgenommen wurde. Auch Rauhfaser-Tapete ist in meinen Augen noch OK, da man ja meist einige Meter weit von der Wand bzw. dem Bild weg sitzt und die kleinen „Huppel“ kaum wahrnimmt.

Eine Leinwand ist natürlich schöner, aber auch wieder ein Kostenfaktor. Wer eine Wohnwand hat oder sonst keine große weiße Fläche für das Bild des Beamers hat, kommt nicht drum rum. Hier sind besonders die Leinwände für die Deckenmontage interessant. Ähnlich wie bei einer Jalousie kann man entweder welche mit Schnur bekommen, mit der man die Leinwand auf- bzw. abrollt, oder welche mit Stange, die abnehmbar sein sollte (zum in die Ecke stellen).

Aber es gibt auch Stativ-Leinwände, die man individuell aufstellen kann. Wer nicht jeden Tag das große Bild des Beamers nutzt, kann den Beamer einfach auf dem Tisch oder einem Schrank aufstellen. Hier bitte auf die Kabel als Stolperfallen achten.
Wer regelmäßig den Beamer verwenden möchte, sollte sich überlegen, ggf. eine Deckenhalterung oder einen festen Platz für das Gerät einzurichten und ggf. die Kabel ordentlich zu verlegen.

Beim Kauf des Beamers unbedingt auf die Anschlüsse achten. Ein Digitaler Eingang wie zum Beispiel DVI oder HDMI sollte mit dabei sein. Die Helligkeit hängt sehr stark vom Verwendungszweck ab und steuert sozusagen auch den Preis: Wir schauen nur Abends mal den einen oder anderen Film, da reichen 1000 ANSI Lumen. Wer auch Tagsüber schauen möchte, braucht ca. 2000 ANSI Lumen

Bei der Auflösung sind die billigeren Geräte meist mit nur 800x600 Pixeln ausgestattet. Bessere haben 1024x768 oder mehr. Für Filme sollte man auf die Angabe 720p achten (werden auch gerne HD-Ready genannt mit 1280x720 bzw. 1280x800 Pixeln), 1080 wäre hier Full HD. Letztere sind aber meist sehr teuer. Ich würde hier eher in ein leises Modell investieren, als in einer mit höherer Auflösung, damit der Filmgenuss auch in ruhigeren Szenen nicht gestört wird.



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flensi1

335

Aufgenommen:Mrz 4, 2011

Hallo :-)

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