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All in One Computer - PC's ohne Kabelsalat

 

All in One PC's – Vor- und Nachteile

Die meisten Menschen kennen den Computer nur als Kasten mit Kabeln zum Monitor und der Tastatur bzw. Maus oder aber als Notebook.

Mit einem normalen Computer geht meist ein nicht unerheblicher Kabelsalat einher, der gebändigt werden muss. Zu dem Kabel für Strom und für Lautsprecher kommen noch Maus, Tastatur ggf. Drucker .......

Mit einem Notebook kann man viele dieser Kabel vermeiden, doch sind diese leider nur in verhältnismäßig kleinen Größen zu haben, als sich manch einer seinen Computermonitor wünscht.

Hier kann ein All in One PC eine sinnvolle Alternative sein.

Zuerst kam Apple 

Apple hat bereits vor etlichen Jahren mit dem Apple iMac eine völlig neue Geräteklasse entwickelt und auf den Markt gebracht. Im iMac vereinte Apple erstmals einen Monitor mit einem vollwertigen PC. Und Apple hat damit so einige Menschen erfreuen können, sodass die iMacs bis heute eine der tragenden Säulen der Apple Mac's (Computer) sind. Inzwischen sind die einstiegen Monitore durch TFTs ersetzt worden und in aktuellen iMacs ist stets moderne Hardware zu finden.

Der große Vorteil bei dieser Bauform ist ganz einfach, dass man sich etliche Kabel spart, was einerseits ganz einfach einfacher ist, andererseits aber auch einen saubereren Eindruck hinterlässt. Am aktuellen iMac zum Beispiel wird nur ein ein einziges Kabel angeschlossen: Das Stromkabel.

Die All in One Computer vereinen Computer und Monitor zu einer platzsparenden Alternative zu herkömmlichen Computern oder Notebooks.

Maus und Tastatur werden per Bluetooth angebunden, Internet bzw. Netzwerk via WLAN und Lautsprecher hat er schon eingebaut. Wenn sie auch keine vollwertige Soundanlage ersetzen können, klingen sie dennoch recht gut und werden den meisten otto normal Benutzern absolut ausreichen. Dazu kommt, dass es die iMacs mit bis zu 27“ Diagonale gibt, sodass auch anspruchsvolle Poweruser zufrieden gestellt sein sollten.

 


All in One PC's für und mit Windows

Vor einigen Jahren dann kamen die ersten All in One PC's auch von anderen Herstellern auf den Markt, so dass auch Windows User in den Genuss eines eines Computers kommen konnten, der ohne viele Kabel auskommt. Mit den Asus Eee PC's haben einige findige Endanwender einst damit begonnen, ihren Mini-Rechner mit einer Adapterplatte an der Rückseite ihres TFTs zu montieren, was dank der für die Wandmontage vorgesehenen Gewinde auf der Rückseite vieler TFTs recht einfach klappte. Dann brachte die Firma Asus die ersten „EeeTop“ Rechner auf den Markt, die eine Weiterentwicklung der Netbooks waren.

Diese Rechner kommen auch ohne viele Kabel aus, haben aber leider nur eine sehr beschränkte Rechenleistung, da dort der Intel Atom verbaut wurde, der zwar in einem Netbook mit kleinem Akku absolut Sinn macht, in einem Desktop-Rechner aber weniger, wie ich finden. 

Inzwischen bekommt man solche All in One PC's sowohl als platzsparende und Stromsparende Geräte mit minimalistischer Ausstattung, als auch mit absoluter Top Hardware-Ausstattung. Teilweise sind sie schon mit neuesten Prozessoren und sehr umfangreicher Ausstattung zu haben.

Auch große TFT Displays sind keine Seltenheit mehr, dazu kommt, dass auch namhafte Hersteller wie Sony, Acer, MSI, Asus, Lenovo oder auch Dell solche Geräte anbieten, so dass man hier eine große Auswahl und auch Qualität findet 

 

Worauf man achten sollte 

Wie jeder Computer, sind auch die All in One PC's nur eine Ansammlung von Hardware, die hier oder da mal aufgerüstet werden soll. Sowohl Arbeitsspeicher (RAM), als auch Festplatte (HDD) sollten austauschbar sein.

Der oder die Lüfter, die das Gerät kühlen, sollten ebenfalls erreichbar sein, damit man diese von Zeit zu Zeit reinigen kann.

Und natürlich muss die Hardware, also CPU, RAM und Festplatte als auch die Monitorgröße zu den eigenen Ansprüchen passen.
 
 

Die Idee mit dem Touchscreen

All in One PC's, die mit einem Touchscreen daher kommen, mögen im Laden ihre Magie ausstrahlen und auch für gewisse Firmen interessant sein, doch für den Heimanwender, der ihn auf dem Schreibtisch betreibt, haben Touchscreen-TFTs nur einen sehr beschränkten Nutzen.

Und der ist ganz einfach: Wie oft möchte man den neuen PC wirklich mit den Fingern am Bildschirm bedienen? Das wird eher selten vorkommen, weshalb ich vom Kauf solcher Geräte eher abraten würde.

Einerseits wegen der Fingerabdrücke, die sich sonst auf dem Bildschirm sammeln, andererseits aber auch, weil es sehr unergonomisch ist, dauerhaft den Arm über dem Schreibtisch zum Bildschirm hin und her zu bewegen. Wenn sie mir nicht glauben: Probieren sie es einfach mal selbst und drücken sie mal die nächsten 5 Minuten immer mit dem Finger da hin, wo sie eigentlich hinklicken möchten..  das wird ziemlich anstrengend! 



Mitgliedsdetails

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flensi1

335

Aufgenommen:Mrz 4, 2011

Hallo :-)

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