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Wie stelle ich mein WLAN richtig ein?
Wer heute einen DSL-Vertrag abschließt, bekommt bei den meisten Anbietern einen WLAN-fähigen Router dazu. Leider sind die WLANs nicht immer optimal voreingestellt.
WLAN-Router
Zunächst sollte man die Benutzeroberfläche mit einem guten Passwort sichern. Gut bedeutet, dass sowohl Groß - und Kleinbuchstaben, Zahlen als auch Sonderzeichen darin sind, außerdem sind 8 oder mehr Stellen sinnvoll. Dieses Passwort kann man an einem sicheren Ort notieren, man muss es nach der Einrichtung nicht mehr oft eingeben.
Wenn man sie nicht benötigt, sollte man Fernzugänge nicht einschalten. Ab Werk sind diese meist aus. Hin und wieder sollte man nach neuen Firmwareversionen suchen lassen.
Wenn man sie nicht benötigt, sollte man Fernzugänge nicht einschalten. Ab Werk sind diese meist aus. Hin und wieder sollte man nach neuen Firmwareversionen suchen lassen.
Der Name des WLANs wird SSID oder BSSID genannt, man kann dieses selbst festlegen. Hier sollte man nicht gerade "Berliner Straße 123" eingeben, halt irgendeinen Namen. Man kann die SSID vom Router verstecken lassen, das WLAN ist dann quasi unsichtbar.
Diese Option empfehle ich nicht, denn sie bringt keinen Schutz gegen Eindringlinge und erschwert die Einrichtung des WLANs bei den Computern und Laptops. Manchmal funktioniert die Einrichtung von WLANs mit versteckter SSID nicht.
Also, SSID/BSSID auf sichtbar. Es kann sein, dass diese Option SSID Broadcast heißt, dann sollte man sie auf aktiv oder ein stellen.
Diese Option empfehle ich nicht, denn sie bringt keinen Schutz gegen Eindringlinge und erschwert die Einrichtung des WLANs bei den Computern und Laptops. Manchmal funktioniert die Einrichtung von WLANs mit versteckter SSID nicht.
Also, SSID/BSSID auf sichtbar. Es kann sein, dass diese Option SSID Broadcast heißt, dann sollte man sie auf aktiv oder ein stellen.
Am wichtigsten ist das Verschlüsselungersfahren und das gewählte Passwort.
Als Verschlüsselungsmethode sollte man ausschließlich WPA2 einstellen, alles andere bietet keine ausreichende Sicherheit.
Das Passwort sollte ebenfalls Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthalten, je länger es ist, umso besser. Richtige Worte haben darin nichts zu suchen, ebenso Geburtsdatum etc. Also alles mit einem realen Bezug meiden.
Dieses Passwort muss einmal beim Router eingegeben werden und einmal bei jedem Computer bzw. Laptop, es macht also nichts aus, wenn es lang und komplex ist. Es ist nützlich, wenn man es sich notiert und abheftet.
Kurz gesagt: WPA2 mit einem langen komplexen Passwort.
Als Verschlüsselungsmethode sollte man ausschließlich WPA2 einstellen, alles andere bietet keine ausreichende Sicherheit.
Das Passwort sollte ebenfalls Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthalten, je länger es ist, umso besser. Richtige Worte haben darin nichts zu suchen, ebenso Geburtsdatum etc. Also alles mit einem realen Bezug meiden.
Dieses Passwort muss einmal beim Router eingegeben werden und einmal bei jedem Computer bzw. Laptop, es macht also nichts aus, wenn es lang und komplex ist. Es ist nützlich, wenn man es sich notiert und abheftet.
Kurz gesagt: WPA2 mit einem langen komplexen Passwort.
Jedes Netzwerkgerät hat eine Art einmalige Seriennummer, die sogenannte MAC-Adresse. Man kann in den Router eine Liste erlaubter MAC-Adressen eintragen, andere (fremde) Geräte erhalten dann keinen Zugriff. Herausfinden kann man die MAC-Adresse unter Windows, indem man [Win] und [R] gleichzeitig drückt, "cmd" eingibt, dann "ipconfig /all" eingibt und mit [Enter] bestätigt (jeweils ohne die "" eingeben"). Sie Steht bei der WLAN-Karte und kann etwa so aussehen:
AB-CD-EF-00-11-22, oder 12:34:56:78:AA:BB. Das Trennzeichen ist manchmal auch weg.
Ein MAC-Filter ist eingeschränkt empfehlenswert, denn man muss erst mehr oder weniger mühsam die MACs der Geräte herausfinden. Jedes mal, wenn ein neues Gerät dazu kommt, muss es erst im Router eingetragen werden. Das ist für "Profis" nicht schwer, für Anfänger kann es aber umständlich sein.
Außerdem bietet auch der MAC-Filter wenig Schutz und ist relativ einfach zu umgehen.
AB-CD-EF-00-11-22, oder 12:34:56:78:AA:BB. Das Trennzeichen ist manchmal auch weg.
Ein MAC-Filter ist eingeschränkt empfehlenswert, denn man muss erst mehr oder weniger mühsam die MACs der Geräte herausfinden. Jedes mal, wenn ein neues Gerät dazu kommt, muss es erst im Router eingetragen werden. Das ist für "Profis" nicht schwer, für Anfänger kann es aber umständlich sein.
Außerdem bietet auch der MAC-Filter wenig Schutz und ist relativ einfach zu umgehen.
Der Kanal sollte so gewählt werden, dass er nöglichst weit von den Kanälen der benachbarten WLANs ist. Viele Router bieten hier eine Automatikfunktion, die das automatisch sucht. Das ist nützlich.
Viele Modelle bieten eine Nachtschaltung: Man kann etwa festlegen, dass das WLAN ab 23.30 abgeschaltet wird, wenn niemand mehr es benutzt, und sich erst nachmittags wieder einschaltet, wenn alle heim kommen.
Natürlich kann man es zwischendurch - je nach Bedarf - wieder einschalten oder früher ausschalten. Das Spart Strom und damit Geld.
Die Sendestärke ist ab Werk meist auf 100 %, in vielen Häusern und Wohnungen reicht es aus, wenn man sie auf 50 % oder 25 % reduziert. Das spart ebenfalls Energie und reduziert die Strahlenbelastung.
Natürlich kann man es zwischendurch - je nach Bedarf - wieder einschalten oder früher ausschalten. Das Spart Strom und damit Geld.
Die Sendestärke ist ab Werk meist auf 100 %, in vielen Häusern und Wohnungen reicht es aus, wenn man sie auf 50 % oder 25 % reduziert. Das spart ebenfalls Energie und reduziert die Strahlenbelastung.
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