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Nützliche Zusatzsoftware für den PC

 

Wenn man einen Computer kauft, kann es sein, dass außer dem Betriebssystem nicht viele Programme installiert sind, hier wird erläutert, was Sinn macht und was man nicht unbedingt braucht. Die Tipps bezwihen sich auf das Betriebssystem Windows.

Virenscanner

Ein Virenscanner gehört auf jeden Windows-PC. Die drei Produkte oben sind lediglich Beispiele, es gibt Virenscanner von vielen Herstellern. Oft gibt es auch kostenlose Versionen, diese haben meist weniger Funktionen oder langsamere Updateserver.
Die Kaufversionen haben oft etwa einen speziellen Scanner für eingehende E-Mails mit dabei oder schützen besser vor Spionagesoftware. Es gibt auch Module, die die Webseiten, die man besucht, nach Schadsoftware untersuchen. Das ist sehr Sinnvoll, denn es gibt sehr raffinierte Schädlinge, die man kriegt, wenn man nur eine infizierte Webseite oder eine Webseite mit infizierter Werbung besucht.

Tipp: Oft gibt es die Lizenzen im Einzel - und Dreierpark, wenn man sowieso mehrere Geräte hat, ist der Dreierpark empfehlenswert.

Officepaket

Ein Officepaket enthält die gängigen Büroprogramme. Dazu zählen Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, ein Präsentationsprogramm und ein Programm für Datenbanken. Das Officepaket von Microsoft ist weit verbreitet. Es gibt zwar - auch kostenlose open-source - Alternativen wie OpenOffice, gelegentlich tauchen aber Kompatibilitätsprobleme auf. Wenn man also Dokumente weitergeben will, sollte man das Office von Microsoft verwenden.

Es gibt viele Programme, die den PC schneller machen sollen, etwa indem sie Datenmüll sammeln und löschen. Ein Beispiel ist

TuneUp

TuneUp Utilities ist eine Sammlung vielfältiger Werkzeuge: Ein Modul sucht nach unnötigen bzw. veralteten Einträgen in der Registry. Für den Arbeitsspeicher gibt es ein Modul, das diesen Regelmäßig oder bei Bedarf etwas leert, indem nicht mehr benötigte Dateien von dort gelöscht werden. Das hilft vor allem dann, wenn der PC lange an ist und viele Programme gestartet und beendet wurden. Die Festplatten können ebenfalls nach Datenmüll durchsucht werden, im Laufe der Zeit können sich hier mehrere GB sammeln.
Außerdem kann man bestimmte Systemeinstellungen optimieren, die sich auf die Arbeitsgeschwindigkeit auswirken. Über 400 Einstellungsmöglichkeiten werden erklärt.
Die 2010er Version arbeitet am besten mit Windows 7 zusammen, für ältere PCs mit Windows XP ist eine der Vorgängerversion besser geeignet.

Spielfans werden sich bestimmt über den Turbo-Button freuen, er erscheint als Desktopwidget. Nach einem Klick darauf werden viele Dienste und Einstellungen beendet bzw gewechselt, so dass der PC möglichst schnell läuft. Das Windows sieht dann zwar wieder aus wie vor 10 Jahren, aber die Performance beim Spielen steigt an.

Brennsoftware

Nero war früher ein reines Brennprogramm, heute sind Mediaplayer, Konverter für verschiedene Formate und weitere Tools rund um Multimedia mit dabei. Die Brennfunktion von Windows kann zwar auch einfache Datenträger erstellen, für spezielle Aufgaben ist Nero besser geeignet. So kann man etwa Film-DVDs erstellen, oder Fotos als Diaschau auf DVD speichern.
Wenn man nur hin und wieder einzelne Dateien brennen will, reicht die Brennfunktion von Windows aus. Für Multimediaanwendungen braucht man mehr.

Außerdem benötigt man einen Webbrowser, gängig sind der in Windows Integrierte Internet Explorer, der Mozilla Firefox, Opera oder Chrome. Da sehr viele Computerviren, die sich über das Internet verbreiten, auf den Internet Explorer zielen, sollte man überlegen, ob man nicht auf einen der anderen Umsteigt. Alle drei genannten sind kostenfrei, nach kurzer Eingewöhnung einfach zu bedienen und bieten alle Funktionen von einem modernen Browser wie mehrere Tabs, Flashsupport, Lesezeichen etc...

Ein Abspielprogramm für Videos und Musik ist in Windows ebenfalls enthalten, der Windows Media Player spielt viele gängige Formate ab. Besser ist allerdings der VLC-Player, den man ebenfalls kostenlos downloaden kann. Er startet schneller als der Wndows Media Player, spielt (so gut wie) alles ab und eignet sich gut für Filme und Musik.


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echelon.iv

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Aufgenommen:Apr 28, 2010

Ratgeber von echelon.iv

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