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Neuer TV
Hier erzähl ich euch worauf Ihr achten müsst wenn Ihr euch einen neuen Fernsehr kauft.
1. Größe des Bildschirms: Die drei- bis vierfache Bilddiagonale stellt die optimale Entfernung zwischen Bildfläche und Sitzplatz dar. Bei einer Bilddiagonale von 100 cm sollten Sie somit drei bis vier Meter entfernt sitzen.
2. Bewegungsdarstellung: Bewegungsabläufe flüssig sprich ohne Ruckeln oder Nachzieheffekt darzustellen, fällt in der Regel Plasma-Geräten leichter als jenen auf LCD-Basis. Speziell punkto Bewegungsdarstellung hat sich jedoch in letzter Zeit viel getan. So gibt es LCD-Geräte welche in punkto Bewegungen den Vergleich mit Plasma nicht zu scheuen brauchen.
3. Helligkeit: Handelt es sich um einen sehr hellen Raum ist der LCD klar im Vorteil, bei dunklen Räumen kann wiederum der Plasma punkten.
4. Schärfe: LCD-Geräte verfügen meist über eine höhere Auflösung und somit über ein höheres Potential auf dem Gebiet der Schärfe. Ob dieses Potential genutzt wird ist eine Frage der Signalverarbeitung im Fernsehgerät. Ist die Elektronik nicht leistungsstark genug, kann die höhere Auflösung auch zum Nachteil werden, da die zusätzlichen Bildpunkte auch gefüllt werden wollen.
5. Stromverbrauch: In punkto Stromverbrauch ist es wichtig das Sie sich nicht täuschen lassen. Auch wenn der Maximalverbrauch von Plasma Geräten über dem der LCD Geräte liegt, sieht der tatsächliche Verbrauch oft anders aus. Abhängig von der Helligkeit des gezeigten Bildes schwankt der Strombedarf eines Plasma TV, wo der LCD-Fernseher hingegen einen nahezu konstanten Stromverbrauch aufweist.
6. Technische Daten: Technische Angaben wie Leuchtdichte (Helligkeit), Kontrastverhältnis, Reaktionszeit, 100Hz, etc. geben nur bedingt Auskunft über die Bildqualität des Gerätes. Höhere technische Werte bedeuten nicht automatisch auch eine bessere Bildqualität. Nur der Vergleich bei einem normalen Fernsehbild (keine DVD, kein Computer, kein HDTV etc.) bringt Sicherheit. „Vertrauen Sie Ihren Augen, nicht den Zahlen,“ empfiehlt Wolfgang Pelz.
7. Was Sie sonst noch über Flat-TV wissen sollten: Manche Geräte haben zusätzlich zum DVB-T Empfänger auch einen digitalen SAT-Receiver (DVB-S) oder einen digitalen Kabelempfänger (DVB-C) eingebaut, dadurch wird nicht nur ein Zusatzgerät eingespart, sondern auch die Bedienung vereinfacht. Besonders komfortabel ist ein eingebauter Festplattenrecorder. Dieser bietet die Möglichkeit auf einen eingebauten Speicher Fernsehprogramme aufzuzeichnen und jederzeit einfach und schnell abrufen zu können. Weiters lässt sich bei einer Störung durch Telefon, Briefträger, etc. das Fernsehen "anhalten", ein Druck auf die Pause – Taste zur Wiederaufnahme genügt.
Ich hoffe ich konnte Ihnen helfen :)
1. Größe des Bildschirms: Die drei- bis vierfache Bilddiagonale stellt die optimale Entfernung zwischen Bildfläche und Sitzplatz dar. Bei einer Bilddiagonale von 100 cm sollten Sie somit drei bis vier Meter entfernt sitzen.
2. Bewegungsdarstellung: Bewegungsabläufe flüssig sprich ohne Ruckeln oder Nachzieheffekt darzustellen, fällt in der Regel Plasma-Geräten leichter als jenen auf LCD-Basis. Speziell punkto Bewegungsdarstellung hat sich jedoch in letzter Zeit viel getan. So gibt es LCD-Geräte welche in punkto Bewegungen den Vergleich mit Plasma nicht zu scheuen brauchen.
3. Helligkeit: Handelt es sich um einen sehr hellen Raum ist der LCD klar im Vorteil, bei dunklen Räumen kann wiederum der Plasma punkten.
4. Schärfe: LCD-Geräte verfügen meist über eine höhere Auflösung und somit über ein höheres Potential auf dem Gebiet der Schärfe. Ob dieses Potential genutzt wird ist eine Frage der Signalverarbeitung im Fernsehgerät. Ist die Elektronik nicht leistungsstark genug, kann die höhere Auflösung auch zum Nachteil werden, da die zusätzlichen Bildpunkte auch gefüllt werden wollen.
5. Stromverbrauch: In punkto Stromverbrauch ist es wichtig das Sie sich nicht täuschen lassen. Auch wenn der Maximalverbrauch von Plasma Geräten über dem der LCD Geräte liegt, sieht der tatsächliche Verbrauch oft anders aus. Abhängig von der Helligkeit des gezeigten Bildes schwankt der Strombedarf eines Plasma TV, wo der LCD-Fernseher hingegen einen nahezu konstanten Stromverbrauch aufweist.
6. Technische Daten: Technische Angaben wie Leuchtdichte (Helligkeit), Kontrastverhältnis, Reaktionszeit, 100Hz, etc. geben nur bedingt Auskunft über die Bildqualität des Gerätes. Höhere technische Werte bedeuten nicht automatisch auch eine bessere Bildqualität. Nur der Vergleich bei einem normalen Fernsehbild (keine DVD, kein Computer, kein HDTV etc.) bringt Sicherheit. „Vertrauen Sie Ihren Augen, nicht den Zahlen,“ empfiehlt Wolfgang Pelz.
7. Was Sie sonst noch über Flat-TV wissen sollten: Manche Geräte haben zusätzlich zum DVB-T Empfänger auch einen digitalen SAT-Receiver (DVB-S) oder einen digitalen Kabelempfänger (DVB-C) eingebaut, dadurch wird nicht nur ein Zusatzgerät eingespart, sondern auch die Bedienung vereinfacht. Besonders komfortabel ist ein eingebauter Festplattenrecorder. Dieser bietet die Möglichkeit auf einen eingebauten Speicher Fernsehprogramme aufzuzeichnen und jederzeit einfach und schnell abrufen zu können. Weiters lässt sich bei einer Störung durch Telefon, Briefträger, etc. das Fernsehen "anhalten", ein Druck auf die Pause – Taste zur Wiederaufnahme genügt.
Ich hoffe ich konnte Ihnen helfen :)
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