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Kinder an Mathematik heranführen
Meine Kinder standen lange Zeit mit der Mathematik auf Kriegsfuß. Schon in der Grundschule fanden sie das Zählen und die sehr einfachen Rechenaufgaben schwierig, die täglichen Hausaufgaben wurden zu einer echten Geduldsprobe.
Mit einigen Spielen und Büchern haben wir das Thema "Mathematik" dann aber gut in den Griff bekommen
Spielerischer Einstieg in die Welt der Zahlen
Noris Spiele Noris 6076341, Rechnen
ab
10,99 €
Es gibt ja zum Glück sehr viele und gute Rechenspiele. Damit werden die Kinder Stück für Stück in die Welt der Zahlen geführt, mit ganz einfachen Spielen, die anfangs hauptsächlich aus Zählen im Bereich 1 bis 5 bestehen.
So müssen zum Beispiel Kärtchen einander zugeordnet werden: Die Karte mit den abgebildeten fünf Äpfeln paßt zu der Karte mit der Zahl 5. Oder es gibt ganz einfach Puzzle aus Holz, dort müssen einfach die Zahlenteile in die entsprechenden Öffnungen eingefügt werden. Das ist hilfreich, um sich einfach das "Aussehen" der Zahlen einzuprägen.
Später gibt es ganz einfache Aufgaben mit Plus und Minus, ebenfalls erstmal noch im Bereich von 1 bis 10.
Erst wenn die Kinder diese wenigen Zahlen und ihre Beziehungen zueinander verstanden haben, kann man sich daran machen, etwas schwierigeres Spielmaterial zu besorgen.
Dieses Material muß ja nicht immer ein Spiel sein. Auch Bücher -mit vielen Bildern- gibt es reichlich zum Thema "Zahlen" und ganz beonders toll fand ich schon in meiner eigenen Kindheit die "LÜK-Übungskästchen" mit den dazugehörigen Heften.
Außerdem gibt es zahlreiche Kinderzeitschriften, wo die Kleinen in bunten Rätseln den Zahlen ein wenig näher kommen können.
Ebenso wie der gute alte Rechenschieber. Den sollten Kinder unbedingt zu Hause haben, denn mit keinem anderen Spielzeug können sie so anschaulich und gut ausprobieren, wie das denn ist, mit weniger und mehr und Plus und Minus...
Ein Rechenschieber sollte meiner Meinung nach jedes Kind schon im Vorschulalter bekommen.
Spaß macht den Kindern auch eine richtige kleine Tafel, wie in der Schule. Auf dieser können die Kinder entweder mit Kreide oder auch mit magnetischen Zahlen kleine Zahlenübungen machen.
Für die größeren Kinder gibt es wiederum ganz andere Möglichkeiten, das Interesse an der Welt der Zahlen und der Mathematik zu wecken:
Einfache Software für den Computer gibt es zum Beispiel in sehr großer Auswahl und in vielen verschiedenen Ausführungen.
Und warum nicht mal ein "Mathe-Spiel" für die Nintendo-Konsole?
Auch ein Taschenrechner sollte vorhanden sein, auch wenn die Kinder natürlich in erster Linie noch das Kopfrechnen lernen und beherrschen sollen.
Aber um grundlegende Rechenschritte auszuprobieren oder zu kontrollieren...dafür ist ein Taschenrechner sehr sinnvoll und wichtig!
Aber auch ganz ohne Materialien kann man den Kindern die Mathematik näher bringen. Zum Beispiel beim einkaufen:
Einfach mal die Kinder während dem Einkauf grob zusammenrechnen lassen, was der Einkauf wohl kosten wird. Es muß ja nicht genau auf den Cent sein, es geht vielmehr ums grobe Zusammenziehen von Zahlen.
Oder bei einem Spaziergang eine Zeitlang die Schritte zählen, diese dann mit der ungefähren Schrittlänge multiplizieren (das ist aber schon eine Aufgabe für die größeren Kinder)
Oder die Gummibärchen aus der Tüte genau auf die Anzahl der Familienmitglieder aufteilen....
Beispiele für solche praktischen Übungen findet man eben auch im Alltag recht viele.
Einfache Knobelspiele mit Würfeln sind ebenfalls eine gute Möglichkeit, das Kopfrechnen zu üben und zu vertiefen. Beim beliebten Kniffel-Spiel zum Beispiel, alle Werte auf dem Block von dem Kind im Kopf zusammenrechnen lassen....
Letztendlich sollten solche kleinen Übungen einfach mit in den Alltag eingebunden werden. Es bringt meiner Erfahrung nach nicht viel, wenn die Kinder ohne echtes Interesse und nur, um der Mama einen Gefallen zu tun, schnell ein paar Übungen machen.
Das Interesse an der Mathematik will geweckt werden. Und meiner Meinung nach geht das am Besten, wenn man den Kindern ansprechende und schöne (bunte) Lernmaterialien zur Verfügung stellt. Und wie ja in meinem kleinen Ratgeber auch abgebildet, findet man hier bei Shopping.com reichlich gute Produkte!
So müssen zum Beispiel Kärtchen einander zugeordnet werden: Die Karte mit den abgebildeten fünf Äpfeln paßt zu der Karte mit der Zahl 5. Oder es gibt ganz einfach Puzzle aus Holz, dort müssen einfach die Zahlenteile in die entsprechenden Öffnungen eingefügt werden. Das ist hilfreich, um sich einfach das "Aussehen" der Zahlen einzuprägen.
Später gibt es ganz einfache Aufgaben mit Plus und Minus, ebenfalls erstmal noch im Bereich von 1 bis 10.
Erst wenn die Kinder diese wenigen Zahlen und ihre Beziehungen zueinander verstanden haben, kann man sich daran machen, etwas schwierigeres Spielmaterial zu besorgen.
Dieses Material muß ja nicht immer ein Spiel sein. Auch Bücher -mit vielen Bildern- gibt es reichlich zum Thema "Zahlen" und ganz beonders toll fand ich schon in meiner eigenen Kindheit die "LÜK-Übungskästchen" mit den dazugehörigen Heften.
Außerdem gibt es zahlreiche Kinderzeitschriften, wo die Kleinen in bunten Rätseln den Zahlen ein wenig näher kommen können.
Ebenso wie der gute alte Rechenschieber. Den sollten Kinder unbedingt zu Hause haben, denn mit keinem anderen Spielzeug können sie so anschaulich und gut ausprobieren, wie das denn ist, mit weniger und mehr und Plus und Minus...
Ein Rechenschieber sollte meiner Meinung nach jedes Kind schon im Vorschulalter bekommen.
Spaß macht den Kindern auch eine richtige kleine Tafel, wie in der Schule. Auf dieser können die Kinder entweder mit Kreide oder auch mit magnetischen Zahlen kleine Zahlenübungen machen.
Für die größeren Kinder gibt es wiederum ganz andere Möglichkeiten, das Interesse an der Welt der Zahlen und der Mathematik zu wecken:
Einfache Software für den Computer gibt es zum Beispiel in sehr großer Auswahl und in vielen verschiedenen Ausführungen.
Und warum nicht mal ein "Mathe-Spiel" für die Nintendo-Konsole?
Auch ein Taschenrechner sollte vorhanden sein, auch wenn die Kinder natürlich in erster Linie noch das Kopfrechnen lernen und beherrschen sollen.
Aber um grundlegende Rechenschritte auszuprobieren oder zu kontrollieren...dafür ist ein Taschenrechner sehr sinnvoll und wichtig!
Aber auch ganz ohne Materialien kann man den Kindern die Mathematik näher bringen. Zum Beispiel beim einkaufen:
Einfach mal die Kinder während dem Einkauf grob zusammenrechnen lassen, was der Einkauf wohl kosten wird. Es muß ja nicht genau auf den Cent sein, es geht vielmehr ums grobe Zusammenziehen von Zahlen.
Oder bei einem Spaziergang eine Zeitlang die Schritte zählen, diese dann mit der ungefähren Schrittlänge multiplizieren (das ist aber schon eine Aufgabe für die größeren Kinder)
Oder die Gummibärchen aus der Tüte genau auf die Anzahl der Familienmitglieder aufteilen....
Beispiele für solche praktischen Übungen findet man eben auch im Alltag recht viele.
Einfache Knobelspiele mit Würfeln sind ebenfalls eine gute Möglichkeit, das Kopfrechnen zu üben und zu vertiefen. Beim beliebten Kniffel-Spiel zum Beispiel, alle Werte auf dem Block von dem Kind im Kopf zusammenrechnen lassen....
Letztendlich sollten solche kleinen Übungen einfach mit in den Alltag eingebunden werden. Es bringt meiner Erfahrung nach nicht viel, wenn die Kinder ohne echtes Interesse und nur, um der Mama einen Gefallen zu tun, schnell ein paar Übungen machen.
Das Interesse an der Mathematik will geweckt werden. Und meiner Meinung nach geht das am Besten, wenn man den Kindern ansprechende und schöne (bunte) Lernmaterialien zur Verfügung stellt. Und wie ja in meinem kleinen Ratgeber auch abgebildet, findet man hier bei Shopping.com reichlich gute Produkte!
Bunt und einfach....das finden kleinere Kinder tol
Für etwas größere Kinder
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