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So wird der Plüsch wieder prächtig
Ob man es nun schon von seinen eigenen Kindern kennt oder sich noch an solcherlei Begebenheiten aus der Kindheit erinnert, es ist niemandem fremd: da wird das Lieblingskuscheltier überall mit hingenommen, sowohl ins Bett als auch auf den Spielplatz. Auch die anderen Kuscheltiere werden sämtlich ständig bespielt, stellen einen wilden Zoo dar oder auch nur das Publikum während eines Kasperle-Theaters.
So kommt dann irgendwann der Moment, in dem die Plüschis doch recht unansehnlich geworden sind und eine Reinigung dringend nötig hätten, doch wie wäscht man die kuschligen Freunde denn am Besten?
In der heutigen Zeit kann man fast jedes Plüschtier ruhigen Gewissens in die Waschmaschine geben und im Schon- oder Wollwaschgang bei 30°C zu waschen, wobei man am Besten ein Wollwaschmittel zu Hilfe nehmen sollte.
Viele Stofftiere lassen sich aber heute auch schon bei 60°C waschen und erst bei dieser Temperatur werden die meisten der hitzeempfindlichen Keime auch abgetötet, was sicherlich besonders beim allerersten Plüschi, welches dann nicht zuletzt auch schnell voller Speichel ist, eines Babys wichtig ist. Von daher sollte man bestenfalls beim Kauf bereits einen genaueren Blick auf das Etikett und die Angaben zur Waschbarkeit werfen: ist dort angegeben, dass das Kuschelwesen eine 60°C-Wäsche problemlos übersteht, sollte man dessen 60°C-Wäsche auch nicht scheuen.
Weiterhin ist es ratsam, die Stofftiere in ein Wäschesäckchen zu stecken, wobei sich hier alternativ auch ein simpler Kopfkissen-Bezug eignet: so sind die Lieblinge sicher verstaut und es kann sich auch nichts in der Waschmaschine verhaken und sollte ein Stofftier doch mal ein, zwei Fusseln verlieren, verbleiben diese auch eher im Kopfkissen als dass sie herausrutschen würden.
So kann man letztlich die Plüschtiere auch mit der ganz normalen Schonwäsche waschen, diese sollten sich farblich aber natürlich ähneln.
Bunte und farbintensive Stofftiere sollte man zunächst ruhig erst einmal einzeln waschen, um zu überprüfen, ob diese auch tatsächlich nicht abfärben. Tun sie dies nicht, kann man sie zukünftig problemlos mit farblich ähnlichen Plüschis reinigen.
Purzeln Stofftiere mit durch die Waschtrommel, sollte man auf den anschliessenden Schleudergang aber verzichten oder diesen so kurz wie möglich halten.
Nach dem Ausflug in die Waschmaschine können die gewaschenen Stofftiere ebenso kurz in den Trockner gegeben werden: gibt man hier noch drei Tennisbälle dazu, wird das Füllmaterial zudem wieder schön aufgelockert, so dass auch der bereits plattgedrückte Teddy durchaus wieder ein kleines Bäuchlein bekommen könnte.
Wer meint, die Waschmaschine sei schon strapaziös für die Fellfreunde, kann sie natürlich auch trockenföhnen oder auf der Heizung trocknen.
Abgesehen davon, dass die Haartrockner-Methode ohnehin recht aufwändig ist, beanspruchen beide alternativen Trockner-Arten aber sehr viel Zeit. Man sollte den Kuscheltieren auch die Gelegenheit geben, tatsächlich durch und durch zu trocknen, da sich sonst im Inneren Schimmel bilden könnte.
Meine persönliche Erfahrung lautet: lufttrocknen! Wer einen Garten oder zumindest einen Balkon hat, sollte die Gelegenheit nutzen und die frischgewaschenen Stofftiere zum Trocknen an die frische Luft zu befördern. Sofern es trocken ist und die Sonne scheint, trocknet der Plüsch doch recht schnell, insbesondere, wenn dazu noch ein leichter Wind weht.
Ganz alte Teddybären sind allerdings häufig mit Holzwolle gefüllt: diese eignen sich nicht zur Maschinenwäsche, sondern hier sollte auf Handwäsche zurückgegriffen werden.
Dazu schäumt man etwas Wollwaschmittel, wobei sich auch die Reise-Waschmittel in der Tube sowie Shampoo für feines Haar eignen würden, auf und verteilt diesen Schaum auf dem betreffenden Kuscheltier. Anschliessend nimmt man den Schaum mit einem nassen Schwamm wieder ab, wobei man hier sicherlich mehrere Durchgänge benötigt, bis der Schaum restlos entfernt ist.
Getrocknet werden solche Stücke mit speziellen Bedürfnissen natürlich allenfalls mit dem Haartrockner.
Selbiges gilt auch für jüngere Plüschtiere, sofern sie aus besonders edlen Materialien wie zum Beispiel Mohair bestehen.
Auch wenn das Kind seinen Schmuseliebling partout nicht in die Waschmaschine stecken lassen will, aus Angst, diesem könne dort doch etwas Schreckliches passieren und es könnte dort kaputtgehen (und es sich auch nicht überzeugen lässt, Teddy würde aber gerne einmal Waschmaschinen-Karussell fahren), kann man dem Kind anbieten, das Stofftier doch, natürlich mit elterlicher Hilfe, selbst zu waschen.
Bei allen Plüschis kann man hingegen generell das Fell später, am Besten mit einer weichen Baby-Haarbürste, in Form bringen, sollte es in verschiedene Richtungen abstehen, was die jüngeren Besitzer auch immer gerne übernehmen.
Im Übrigen ist es auch ratsam, die Stofftiere des Kindes vor dem Waschen zunächst 48 Stunden im Gefrierfach zu verwahren, um so auch sämtliche Hausstaubmilben abzutöten, die sich innen vielleicht bereits angesiedelt haben könnten und die doch sehr kälteempfindlich sind. So dient der Waschvorgang letztlich auch dazu, die letzten Überreste dieser Milben auszuspülen. fügen? Sagen Sie es hier!
Viele Stofftiere lassen sich aber heute auch schon bei 60°C waschen und erst bei dieser Temperatur werden die meisten der hitzeempfindlichen Keime auch abgetötet, was sicherlich besonders beim allerersten Plüschi, welches dann nicht zuletzt auch schnell voller Speichel ist, eines Babys wichtig ist. Von daher sollte man bestenfalls beim Kauf bereits einen genaueren Blick auf das Etikett und die Angaben zur Waschbarkeit werfen: ist dort angegeben, dass das Kuschelwesen eine 60°C-Wäsche problemlos übersteht, sollte man dessen 60°C-Wäsche auch nicht scheuen.
Weiterhin ist es ratsam, die Stofftiere in ein Wäschesäckchen zu stecken, wobei sich hier alternativ auch ein simpler Kopfkissen-Bezug eignet: so sind die Lieblinge sicher verstaut und es kann sich auch nichts in der Waschmaschine verhaken und sollte ein Stofftier doch mal ein, zwei Fusseln verlieren, verbleiben diese auch eher im Kopfkissen als dass sie herausrutschen würden.
So kann man letztlich die Plüschtiere auch mit der ganz normalen Schonwäsche waschen, diese sollten sich farblich aber natürlich ähneln.
Bunte und farbintensive Stofftiere sollte man zunächst ruhig erst einmal einzeln waschen, um zu überprüfen, ob diese auch tatsächlich nicht abfärben. Tun sie dies nicht, kann man sie zukünftig problemlos mit farblich ähnlichen Plüschis reinigen.
Purzeln Stofftiere mit durch die Waschtrommel, sollte man auf den anschliessenden Schleudergang aber verzichten oder diesen so kurz wie möglich halten.
Nach dem Ausflug in die Waschmaschine können die gewaschenen Stofftiere ebenso kurz in den Trockner gegeben werden: gibt man hier noch drei Tennisbälle dazu, wird das Füllmaterial zudem wieder schön aufgelockert, so dass auch der bereits plattgedrückte Teddy durchaus wieder ein kleines Bäuchlein bekommen könnte.
Wer meint, die Waschmaschine sei schon strapaziös für die Fellfreunde, kann sie natürlich auch trockenföhnen oder auf der Heizung trocknen.
Abgesehen davon, dass die Haartrockner-Methode ohnehin recht aufwändig ist, beanspruchen beide alternativen Trockner-Arten aber sehr viel Zeit. Man sollte den Kuscheltieren auch die Gelegenheit geben, tatsächlich durch und durch zu trocknen, da sich sonst im Inneren Schimmel bilden könnte.
Meine persönliche Erfahrung lautet: lufttrocknen! Wer einen Garten oder zumindest einen Balkon hat, sollte die Gelegenheit nutzen und die frischgewaschenen Stofftiere zum Trocknen an die frische Luft zu befördern. Sofern es trocken ist und die Sonne scheint, trocknet der Plüsch doch recht schnell, insbesondere, wenn dazu noch ein leichter Wind weht.
Ganz alte Teddybären sind allerdings häufig mit Holzwolle gefüllt: diese eignen sich nicht zur Maschinenwäsche, sondern hier sollte auf Handwäsche zurückgegriffen werden.
Dazu schäumt man etwas Wollwaschmittel, wobei sich auch die Reise-Waschmittel in der Tube sowie Shampoo für feines Haar eignen würden, auf und verteilt diesen Schaum auf dem betreffenden Kuscheltier. Anschliessend nimmt man den Schaum mit einem nassen Schwamm wieder ab, wobei man hier sicherlich mehrere Durchgänge benötigt, bis der Schaum restlos entfernt ist.
Getrocknet werden solche Stücke mit speziellen Bedürfnissen natürlich allenfalls mit dem Haartrockner.
Selbiges gilt auch für jüngere Plüschtiere, sofern sie aus besonders edlen Materialien wie zum Beispiel Mohair bestehen.
Auch wenn das Kind seinen Schmuseliebling partout nicht in die Waschmaschine stecken lassen will, aus Angst, diesem könne dort doch etwas Schreckliches passieren und es könnte dort kaputtgehen (und es sich auch nicht überzeugen lässt, Teddy würde aber gerne einmal Waschmaschinen-Karussell fahren), kann man dem Kind anbieten, das Stofftier doch, natürlich mit elterlicher Hilfe, selbst zu waschen.
Bei allen Plüschis kann man hingegen generell das Fell später, am Besten mit einer weichen Baby-Haarbürste, in Form bringen, sollte es in verschiedene Richtungen abstehen, was die jüngeren Besitzer auch immer gerne übernehmen.
Im Übrigen ist es auch ratsam, die Stofftiere des Kindes vor dem Waschen zunächst 48 Stunden im Gefrierfach zu verwahren, um so auch sämtliche Hausstaubmilben abzutöten, die sich innen vielleicht bereits angesiedelt haben könnten und die doch sehr kälteempfindlich sind. So dient der Waschvorgang letztlich auch dazu, die letzten Überreste dieser Milben auszuspülen. fügen? Sagen Sie es hier!
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