Vergleiche
Die neue Königin der Lüfte - Airbus A380 für den Flugsimulator
Sehr lange Zeit galt die Boeing 747 als das grösste Passagierflugzeug der Welt. Der Spitzname "Jumbo-Jet" wurde ihr somit nicht zu Unrecht angedichtet, und selbst Piloten nennen ihre 747 liebevoll Jumbo. Nun ist Airbus gekommen und hat mit der A380 den Platz des grössten Passagierflugzeuges der Welt eingenommen. Unter dem Beinamen "Super-Jumbo" will man die Position Boeings in diesem Segment der Flugzeuge vom Thron stossen.
Natürlich gibt es auch bereits Add On's für den Flugsimulator; einige davon sind ein Witz, andere hingegen sind eine, wenn auch nicht zu 100% realistisch, sehr gut gelungene Umsetzung. Drei Stück möchte ich hier nun etwas genauer betrachten und die Maschinen ein wenig zerlegen; was ist für den Durchschnitts-Sim-Piloten geeignet und wo ist schon bald ein Pilotenschein nötig um wirklich in die Luft zu kommen? Dazu noch einige Ansichten der einzelnen Programme, da Bilder bekanntlich mehr sagen als 1000 Worte....
Flight Simulator X - Wilco Airbus A380 v2
Die Installation
Diese geht recht leicht von der Hand: einfach die DVD in das Laufwerk legen; es startet der Installationsbildschirm, wo man erst die Sprache auswählen kann und dann Schritt für Schritt durch den ganzen Vorgang geleitet wird. Sehr Übersichtlicht und extrem Benutzerfreundlich.
Rundgang um das Flugzeug
Der Anblick dieses Flugzeugs ist einfach unglaublich. Nicht nur das reale Flugzeug, auch dieses hier lassen den Betrachter erst einmal leer Schlucken! Eine extrem gut gelungene Umsetzung der A380, egal ob man nun den Bereich des Fahrwerks betrachtet oder die Sektion der Triebwerke; wo man auch schaut, man könnte das Gefühl bekommen, hier eine echte A380 vor sich zu haben. Einziger kleiner Punkt, der negativ ausfallen könnte: das Flugzeug sieht ständig so aus, als ob es gerade erst aus der Werkshalle von Airbus gerollt ist. Keine Abnutzungserscheinungen sind vorhanden, was aber eigentlich nur ein kleines Detail ist. Zudem findet man diese Spuren an so gut wie keinem virtuellen Flugzeug. Aber sonst gibt es hier wirklich nichts zu beanstanden.
Das Cockpit
Hier gibt es von einigen Nutzern sehr negative Aussagen. Zugegeben, nicht ganz jeder Knopf wurde so umgesetzt, wie er im echten A380 zu finden ist; meiner Ansicht nach ist Wilco hier einen Weg gegangen, der es jedem Möglich machen soll, diesen Vogel zu fliegen! Das finde ich eine noble Sache, auch wenn man sich so schnell mal den Zorn der wenigen Profis zuzieht, die am liebsten jedes kleine Detail in einem Cockpit haben wollen. Ich selber bin aber mit der Art, wie man hier an die Sache gegangen ist, durchaus sehr zufrieden. Der erste Blick macht jedenfalls einen sehr guten Eindruck, ob nun im 2D Cockpit oder im virtuellen 3D Cockpit. Hat man bereits mit einem A340 seine Erfahrungen sammeln können, so findet man sich hier schnell zurecht. Wie gesagt, eine gewisse Kritik ist sicher angebracht, jedoch habe ich in diversen Foren Dinge gelesen, die sind an den Haaren herbei gezogen.
Der Testflug
Um nun das Flugverhalten der A380 zu testen, habe ich mir einen kurzen Flug gebastelt; es geht von Frankfurt/Main (FRA) nach Berlin Tegel (TXL), genug Zeit um sich ein erstes Bild zu machen und ein Gefühl für diesen Vogel zu bekommen. Gestartet habe ich den Flug im kalten Zustand vor der Startbahn 07L. Mit ausgedrucktem Handbuch geht es nun daran, dem Super-Jumbo Leben einzuhauchen. Durch das auslassen einiger Systeme gelingt das auch recht gut und in wenigen Minuten ist mein Vogel bereit um auf die Startbahn zu rollen. Für die Grösse dieses Flugzeugs lässt es sich auf dem Boden recht gut steuern, selbst bei einem etwas anderen Blickwinkel als ich das sonst kenne, gibt es keine weitern Probleme und bald ist der Vogel aufliniert und bereit für den Startlauf. Volle Bremsen und Schubhebel auf Take off Position; die vier Triebwerke bauen sehr schnell Leistung auf, etwas zu schnell für meinen Eindruck. Nachdem ich die Bremsen gelöst habe, baut das Flugzeug auch sehr schnell Speed auf und nach knapp der halben Startbahn (ca 6500 Meter) hebt die A380 ab. Ich fliege von Hand und werde das Gefühl nicht los das der Vogel etwas zu gutmütig unterwegs ist! Nachdem das Fahrwerk und die Klappen eingefahren sind beschleunigt der Airbus auch etwas zu schnell, dadurch hat er aber auch eine recht gute Steigleistung; so bin ich schnell auf Flugfläche 100 (10'000 Fuss / 3048 Meter), der gewählten Reiseflughöhe für diesen kurzen Flug. Hier teste ich das Verhalten bei geringer Geschwindigkeit und den Autopiloten. Beides gab keinen Grund zu Beanstandungen, selbst bei Geschwindigkeiten nahe der minimalen Geschwindigkeit lässt sich diese A380 noch gut und sicher steuern. Zeit für den Anflug auf Berlin; wir haben Bahn 26R zugeteilt bekommen und ich fliege den Anflug von Hand. Der Vogel lässt sich am Anfang sehr gut auf dem Leitstrahl des ILS halten, je näher man dem Aufsetzpunkt kommt, um so schwerer wird es, das Schlachtschiff auf Kurs zu halten. Mit etwas Mühe gelingt eine weiche Landung, die zwar nicht auf der Mittellinie ist, jedoch ist das ja auch nicht so wichtig. Das rollen zum Gate ist dann wieder, wie schon in FRA, sehr leicht.
Mein Fazit
Der Wilco A380 V2 ist für mich eine sehr gute und durchaus gelungene Umsetzung, die auch den ambitionierten Anfänger NICHT überfordert! Mit einem ausführlichen Handbuch gelingen die ersten Schritte recht gut, was für Motivation sorgt, besonders halt bei neuen Piloten, die erst noch in die Materie eintauchen müssen. Ein Teil der Kritik aus Foren kann ich ja verstehen, finde es aber Schade das dieses Flugzeug so runter gemacht wird. Ich mag es, damit zu fliegen, und es geht sicher einigen anderen auch so!
Wilco A380 V2 - einige Eindrücke
Die Installation
Eigentlich ja schon als Standard zu bezeichen: man legt die CD ein und die Installation startet ganz automatisch. Wie es so üblich ist, wird man durch den ganzen Prozess via des Startbildschirms geleitet. Hält man sich an alle Punkte, so werden die einzelnen Komponenten in die richtigen Ordner gepackt und das Flugzeug steht im virtuellen Hangar, bereit, die Luft unsicher zu machen.
Rundgang um das Flugzeug
Auf den ersten Blick fällt auf: dieses Flugzeug sieht einfach wunderschön aus! Man kann es unten auf den Fotos erkennen, diese A380 sieht wirklich aus wie ein echtes Flugzeug! Besonders im Bereich der mächtigen Triebwerke hat man sich sehr viel Mühe gemacht, das Modell sauber zu zeichnen und alles möglichst real zu verarbeiten! Aber auch die ganzen Sensoren und Antennen in der Cockpit-Sektion dürfen hier nicht fehlen. Schön animierte Türen und Steuerelemente runden den ersten Eindruck ab und machen echte Vorfreude auf den Rest dieser Maschine, die ja im Gespräch ist, die nächste Präsidentenmaschine der USA zu werden! Schaut man diesen Airbus von etwas weiter her an, sieht man, wie ungeheuer Gross er eigentlich ist...
Das Cockpit
Begeben wir uns nun an den Arbeitsplatz der Piloten. Der erste Blick in dieses Cockpit lässt die Mundwinkel ein wenig nach unten gleiten! Nich vor Freude, sondern eher als eine Art Schockreaktion! Zwar sieht das Cockpit entfernt nach dem einer A380 aus, allerdings fehlen eine Vielzahl an Knöpfen und Schaltern, andere sind zwar vorhanden, haben aber keine Funktion. Ein kleines Beispiel? Nun gut; Wetterradar und Bugrad-Kamera, beide sind nachgebildet, jedoch nicht funktionsfähig! Einige Funktionen am Autopiloten funktionieren komplett verquer. Ganz schlimm ist es auf dem Overhead-Panel, an dem so gut wie keine Schalter eine direkte Reaktion auslösen. Im virtuellen 3D-Panel setzt sich dieser Trend leider vort, was im Bereich von Cockpit natürlich so nicht geht, bezahlt man doch Geld für dieses Add-On. Da gibt es selbst im Bereich der Freeware einige Cockpits, die weitaus besser gelungen sind!
Der Testflug
Trotz des schlechten Eindrucks aus dem Cockpit, mache ich mich auf, um den Vogel in der Luft zu testen. Diesmal fliege ich von Berlin Tegel (TXL) nach Zürich (ZRH), geflogen wird zum Teil nach echten Flugplänen von Lufthansa (LH) und Swiss International Airlines (LX). Start ist für die 26L geplant, einen Bordcomputer, in den ich den Flugplan eingeben kann, gibt es nicht, also im Standard Flugplaner die Route eingeben und diese via GPS abfliegen. Auch hier starte ich im kalten Zustand; allerdings ist es hier keine Hexerei, den Vogel fit zu bekommen. Man starte alle vier Triebwerke und schon ist man bereit! Nicht sehr realistisch, findet ihr nicht auch?! Ich rolle also zur 26L und platziere den A380 auf der Mittellinie. Schub auf Take off gestellt und los geht der Ritt! Hier fällt auf; der Vogel ist ganz schön träge, beschleunigt sehr zaghaft! So braucht man für den Startlauf beinahe die ganze Startbahn, um wirklich in die Luft zu kommen. Und dieser Vogel braucht sehr viel Trimmung, sonst schiesst die Nase zu weit nach oben! Der Steigflug auf 33'000 Fuss (ca. 10'500 Meter) geht dann jedoch recht schnell; etwas was bei den Abmessungen dieses Flugzeuges nicht sehr realistisch ist! Und ist man erst auf Reiseflughöhe, so fängt der Horror erst an! Die Nase wippt auf und ab, schlingert hin und her, so das ein ruhiger Reiseflug nicht Möglich ist! Selber mit der Trimmung lässt sich hier nicht viel machen... Das geht zum Teil so weit bis kurz an den Strömungsabriss! Quer ab von Magdeburg sinke ich auf diverse Höhen bis runter auf 16'000 Fuss (ca 4800 Meter). Zwar ist der Flug auf dieser Höhe etwas ruhiger, jedoch ist das nicht sehr realistisch, so tief zu fliegen! Mit viel Mühe erreiche ich dann den Bereich für den Anflug auf Zürich; über dem Bodensee sinke ich auf Schritt für Schritt erst auf 12'000 Fuss, dann auf 9'000 Fuss und reihe mich am Schluss auf 7'000 Fuss für die Landung ein! Langsam schneide ich den Leitstrahl für Landebahn 16 an und muss den Anflug von Hand machen, da der Autopilot den Leitstrahl nicht sauber halten kann und immer wieder nach oben rechts abweicht! Auch von Hand ist es nicht einfach, einen sauberen Anflug zu machen, man muss das Flugzeug beinahe nach unten zwingen! So wird es dann auch eine recht harte Landung, und ein sehr langer Bremsweg. Das rollen auf dem Boden geht dann wieder etwas besser, und so endet ein sehr enttäuschender Flug!
Mein Fazit
Der A380 Exellent Edition von AFS Designe ist zwar ein optisches TopProdukt, jedenfalls von Aussen betrachtet. Aber leider kommt man bei einem Flug selten dazu, sich ein Flugzeug in dieser Position anzusehen! Das Cockpit, wenn auch auf den ersten Blick recht ansprechend, zweigt schon bald eine Vielzahl an Schwächen und Macken; und im Flug zeigt sich dann erst recht: aussen hui, innen pfui! An zwei Punkten muss dringend noch gearbeitet werden: zum einen am Flugmodell und zum anderen am Cockpit! So ist das Flugzeug leider keinem zu empfehlen!
A380 Exellent Edition - so sieht er aus
Die Installation
Auch wenn ich es bei den beiden vorangegangenen schon gesagt habe, ich sage es auch hier gerne wieder: der Vorgang startet nach Einlegen der CD automatisch, und auch hier wird man durch den Vorgang geleitet, nachdem man die gewünschte Sprache (in meinem Fall Deutsch) ausgewählt hat! Die ganzen Daten wandern automatisch in die richtigen Ordner und so ist es kein Problem, schnell mit diesem Airbus zu fliegen (Voraussetzung, man hat den FS2004 auf seiner Festplatte)!
Rundgang um das Flugzeug
Hier bin ich doch ein wenig erstaunt, wie gut Wilco dieses Flugzeug umgesetzt hat. Zwar ist es halt nicht die Technik eines FS X, aber für den FS2004 eine wirklich runde und stimmige Sache. Zwar sehen die Triebwerke ein wenig zu dünn aus, allerdings ist das eigentlich das einzige, was mir auffällt!
Sehr gut gefällt mir das Fahrwerk mit allen Leitungen, die man hier sehr schön nachgebaut hat. Ob wirklich jeder Schlauch da ist, wo er auch sein sollte, ich kann es nicht sagen! Aber sind wir mal ehrlich; das wird auch kaum einen Sim-Piloten jucken! Der erste Eindruck jedenfalls ist recht gut und es fallen so keine wirklich groben Fehler auf, sieht man mal von den Triebwerken ab.
Das Cockpit
Da ja das Flugzeug zu einer Zeit auf den Markt gekommen ist, in der man noch nicht genau wusste, was nun alles im A380 Cockpit vorhanden sein wird, hat man hier eine abgewandelte Version eines A340-600 Cockpits verbaut. Das sieht man sofort, JEDOCH hat Wilco mit Updates das Cockpit nach und nach aufgerüstet, so das man jetzt von einer recht guten Umsetzung sprechen kann, die zwar kleinste Fehler besitzt, aber durchaus zu gebrauchen ist.
Zwar sind aktuell noch nicht alle Systeme vorhanden und es gibt noch vereinzelt Schalter die keine Funktion haben, allerdings ist ein wirkliuch grosser Teil schon bereit um eine recht gute Simulation zu ermöglichen. Zwar verfügt diese A380 nur ein 2D Cockpit, jedoch ist dieses sehr gut gelungen und hat nach den ganzen Updates eine starke Ähnlichkeit mit dem echten A380-Cockpit.
Der Testflug
Nun, nach dem guten ersten Eindruck mache ich mich sehr motiviert an einen letzten Testflug. Zu diesem Zweck stelle ich diesen A380 am Flughafen Genf (GVA) ab und fliege zurück nach Frankfurt/Main (FRA), wo der erste Flug ja startete. Wie gehabt, geht es auch hier vor der Startbahn 05 los, wo die A380 im kalten Zustand steht.
Das Flugzeug kann man sehr einfach zum Leben erwecken, einfach Triebwerke starten und die elekronischen und hydraulischen Systeme via Overhead-Panel zuschalten, schon ist man bereit. Ein gutes handbuch, das hier etwas hilft, gibt es auf der CD als PDF; dieses sollte man sich eventuell ausdrucken, sollten Fragen auftauchen! So rollen wir also das kurze Stück bis zur Startbahn 05, wo wie einen fliegenden Start bekommen. Schubhebel nach vorne und, schau mal einer an, das Flugzeug lässt sich sehr gut beherrschen! Die Beschleunigung ist in etwa so, wie ich mir das gedacht habe; nicht zu träge aber auch nicht zu schnell! Nach gut 2/3 Startbahn kann ich das Flugzeug in die Luft wuchten, wozu nur sehr sanfte Steuereingaben erforderlich sind. Fly by Wire wie man es sich vorstellt! Nachdem ich den vogel auf 8'000 Fuss gebracht habe, schalte ich den Autopiloten zu, der dann weiter bis auf 11'000 Fuss steigt und den Rest des kurzen Fluges ausführt. Level-Off sehr gut gemeistert und den Speed nicht zu weit steigen gelassen; hier wurde wirklich ganze Arbeit geleistet! Aber wenige Minuten nach erreichen von 11'000 Fuss geht es auch schon in den Sinkflug; erste Höhe ist 9'000 Fuss, auf die der Autopilot sinken darf. Ab 9'000 Fuss übernehme ich wieder das Steuer und bereite den Airbus auf eine Warteschleife vor. Die gute Nachricht; diese kann man von hand sehr gut fliegen! Ich werde für Landebahn 07L freigegeben und sinke auf 5000 Fuss, wo ich den Leitstrahl anschneide und hier wieder den Autopiloten zuschalte. Hier zeigt sich dann ein Problem was wohl bei beinahe allen Flugzeugen anzutreffen ist; je näher man der Landebahn kommt, so mehr Probleme hat der Autopilot, den Kurs und Gleitweg zu halten! Hier muss ich durchstarten und den Anflug erneut durchführen: alles kein Problem! Nun von Hand geflogen, und siehe da, der Leitstrahl kann sauber abgeflogen werden und es folgt eine weiche Landung in Frankfurt!
Mein Fazit
Ich bin überrascht! Gerda von dem Flugzeug, von dem ich am wenigsten Erwartet hatte, konnte mich bisher am meisten überzeugen. Auch wenn es ein paar kleine Fehler gibt, die aber sicher noch beseitigt werden, ist das für mich die bisher gelungenste Umsetzung eines A380!
Ob nun von der Optik her gesehen, wie auch im Bereich des Cockpits, ist hier alles so gut gelungen, das man diesen Vogel auch ohne viele Probleme für einen wochenendlichen Langstreckenflug nutzen! Das Handling ist ausgezeichnet und der Autopilot macht seine Arbeit wirklich gut. Da kann man auch von den Systemen, die man noch nicht steuern kann, gut absehen. Auch wenn dieser A380 noch nicht perfekt ist (im Sinne der PMDG Boeing 747-400) so hat sich der eher riskante Schritt, ein Flugzeug vor dem eigentlichen Erstflug auf den Markt zu bringen, sehr gelohnt! Auch wenn man sich erst noch das neuste Update im Netz ziehen muss; ich kann dieses Flugzeug nur empfehlen!
A380 für FS2004 - der erste brauchbare A380
Ich kann zum Schluss nur sagen: hoffentlich nehmen sich die Hersteller die Zeit, einen wirklich zu 100% funktionierenden A380 auf den markt zu bringen! Auch wenn bis dahin sicher noch einige Zeit vergeht; um sich diese Wartezeit zu verkürzen hat man ja immerhin zwei Vögel, mit denen man schon mal üben kann!
In diesem Sinn wünsche ich allen Piloten (real oder virtuell) allseits guten Flug...
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