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Empfehlenswerte Hardware für High-End PCs XIc9 - Festplatten - Extern IX

 

Ein falscher Klick, schon geht die Welt unter.
Ein wahres Schreckensszenario stellt allein der Gedanke dar:
Man arbeitet an einem umfangreichen und ausgefeilten Projekt, das einem schon sehr viel Blut, Schweiss und Tränen abverlangt hat und in das man all sein Herz und all seine Energie investierte. Besonders wenn man sich mit musischen Werken wie der Musik befasst oder mit literarischen Manuskripten, an denen man Wochen, Monate oder gar Jahre geschrieben hat ... man mag sich einfach nicht ausmalen, dass all diese Arbeit von einem Moment auf den nächsten vollkommen zunichte gemacht werden könnte.
Und doch kann genau das von einer Sekunde auf die andere und völlig unvorhergesehen eintreten.
Wäre dies der Fall, würde man nie mehr die selben Worte finden wie zuvor, das Manuskript nie wieder in der selben Qualität verfassen können, nicht mehr wie das, was man bis dahin bereits ausgearbeitet hatte.
Man würde einen Song nie mehr genau so komponieren können wie er war, bevor er für immer ins Nirvana gezerrt wurde. Vielleicht würde man ein neues Werk erschaffen, das dem alten ähnelt. Aber nie tatsächlich in der Gestalt wie es vor der Apokalypse existierte.

Und wenn es nicht "nur" die Arbeit vieler Jahre ist, die von einem Moment zum nächsten ins Nichts verpufft, sondern zu allem Überfluss auch noch all die anderen wichtigen und lieb gewonnenen Dateien, die man im Laufe der Zeit auf der internen Festplatte des PCs angesammelt hat, dann wirkt der Verlust umso gravierender und das Leid, das man dadurch erfährt, wiegt um so schwerer.
Im Nachhinein ist es dann immer leicht, zu bedauern; leicht zu sagen, man hätte es verhindern können, wenn man nur ein kleines bisschen mehr Verantwortung für sich selbst und all die Dinge auf sich genommen hätte, die einem etwas bedeuten und für die man sich so lange und so inbrünstig engagiert hat. Was dann besonders schwer wiegt, ist insbesondere die Erkenntnis, dass es nur einen minimalen Aufwand bedeutet hätte, mit dem man sich vor solch einem Szenario hätte schützen können.
Glücklicherweise ist aber all das nur Fiktion (für den einen oder anderen allerdings vielleicht inzwischen auch schon bittere Erfahrung, die ihn nun in diesen Ratgeber trieb) und es liegt in unserer Hand, schnellst- und bestmöglich vorzubeugen, um etwas derartiges zwar nicht verhindern, aber immerhin dafür sorgen zu können, dass wir all das Verlorene mit einem kurzen und leichten Handgriff völlig ohne Probleme wieder herstellen können, als wäre nichts gewesen.
Solch eine Sicherheitsmaßnahme zum Fortbestand unserer Arbeiten und Dateien nennt man "Back Up" - ein Vorgang, der für Sicherheitskopien einsteht.
Man sollte sich stets gewahr sein, dass solch ein Szenario jederzeit eintreten kann. Der PC kann einen fatalen Absturz erfahren, der vielen oder gar allen unserer Dateien das Leben kostet, die interne Festplatte könnte eine gravierende Fehlfunktion aufweisen oder gar vollends und unwiederruflich ihren Geist aufgeben, und mit ihr all unser virtuelles Hab und Gut.
Um dem entgegenzuwirken, legen wir im besten Fall regelmässig Back Ups von all dem an, was uns lieb und teuer ist.
Da solche Back Ups mitunter sehr gross sein können und wir nicht selten auch Speicherplatz für zahlreiche grosse oder in Massen vertretene Dateien benötigen, die wir zwar schätzen und nicht missen wollen, auf die wir aber auch nicht allzu oft zugreifen, bietet sich in erster Linie der Erwerb einer externen Festplatte an.
Externe Festplatte bieten all die Vorteile, die internen Festplatten verwehrt bleiben, während sie gleichzeitig aber auch all die positiven Eigenschaften einer internen Festplatte mit sich bringen.
Sie besitzen genauso viel Speicherkapazität und man betreibt sie ausserhalb des PCs, also ausserhalb einer potentiellen Gefahrenzone, in der es zu Abstürzen, Überhitzungen, Fehlfunktionen oder zu falschen Handgriffen durch uns User kommen kann. Ausserdem kann man sie überall mit hinnehmen.
Sie bieten uns die Gelegenheit, Back Ups aufzubewahren und Dateien auszulagern, die wir nur sporadisch benötigen.
Sie bieten also nichts als grossartige Vorteile und kein Argument, das gegen sie spricht.

Festplatten - Extern IX

In den vergangenen Ratgebern des elften Teils meiner umfassenden Ratgeberreihe "Empfehlenswerte Hardware für High End PCs" haben wir in bisher drei Sparten (SSDs, HDDs und externe Festplatten) zahlreiche empfehlenswerte Festplatten kennen gelernt.
Dieser Reigen wird hier nun mit den folgenden Modellen aus der Familie der externen Festplatten fortgeführt.
Und dieses mal ist wirklich ein ganz besonderes Exemplar dabei, wie wir es bisher hier noch nicht zu Gesicht bekommen haben.

Sharkoon Rapid Case USB 2.0 500 GB

Mit der externen Festplatte "Rapid Case" aus dem Hause Sharkoon halten wir mal wieder ein sehr kleines und kompaktes, somit sehr handliches Modell in den Händen.
Je kleiner eine externe Festplatte ist (und je leichter), desto praktischer ist sie natürlich auch für den transportablen Gebrauch.
So haben wir quasi einen Tresor und einen monströsen Lagerraum in Personalunion ... und das schön kompakt für die Jackentasche.
Mit einer Speicherkapazität von 500 GB ist das Volumen dieser Festplatte für heutige Verhältnisse vielleicht nicht mehr ganz so voluminös, dennoch ist das eine Menge Holz, eine grosszügige Lagermöglichkeit, die man erstmal voll bekommen muss.
Ganz besonders gut geeignet ist die externe Festplatte also für die Lagerung von Dateien, die man oft an anderen Orten verwendet oder oft mit auf Reisen nehmen möchte bzw. muss und eben auch für regelmässige oder sporadische Back Ups.
Natürlich ist es auch der ideale Speicherort für Fotos, Musikdateien und Videos, solange die Masse an derlei Dateien im Rahmen bleibt.
Das Rapid Case von Sharkoon gibt es übrigens auch für jene Anwender unter uns, die lediglich nach einem Gehäuse für eine bereits vorhandene interne Festplatte im Format 2,5 Zoll suchen.
Denn das Case gibt es auch ohne mechanischen Inhalt.
In diesem Fall haben wir allerdings bereits eine interne Festplatte inbegriffen, auf der wir unsere Daten lagern können.
Das Herz der externen Festplatte Sharkoon Rapid Case schlägt in Form einer internen Festplatte namens "HM500JI" aus dem Hause Samsung.
Die rotierende Datenscheibe dieser Festplatte arbeitet mit einer Spindelgeschwindigkeit von 5400 Umdrehungen pro Minute und bietet einen Pufferspeicher mit einer Grösse von 8 MB.
Die gedrosselte Spindelgeschwindigkeit lässt einen geringen Stromverbrauch sowie eine geringe Geräuschentwicklung vermuten.
Und genau so ist es auch.
Die Sharkoon Rapid Case verrichtet ihre Arbeit nahezu flüsterleise und geht uns nicht mit lästigen lauten Geräuschen auf die Nerven.
Somit ist sie die ideale Ergänzung zu einem flüsterleisen High End System.
Ihre Leistungsaufnahme gleicht sich dem positiven Eindruck der Laufruhe an. Unter Last verbraucht die Sharkoon gerade einmal knapp 3 Watt, im Leerlauf sogar nur 1,5 Watt.
Schalten wir den PC aus während die Sharkoon noch mit ihm verbunden ist, sinkt ihr Verbrauch auf vorbildliche Null Watt.
Da diese externe Festplatte nur über eine USB 2.0 Schnittstelle verfügt, sind die Transferraten sehr gering.
Da Nutzer, welche am PC nur über einen USB 2.0 Port verfügen und nicht aufrüsten möchten keiner andere Möglichkeit haben, müssen sie sich mit der Gemächlichkeit dieser Schnittstelle abfinden.
Für jene, welche diese externe Festplatte nur sporadisch nutzen möchten, ist sie auch mit dem langsamen Anschluss eine gute Möglichkeit, die Daten sicher zu lagern.
Im Lesevorgang bringt es die Sharkoon auf eine Transferrate von bis zu 33 MB pro Sekunde (durchschnittlich wie maximal) und im Schreiben erreicht sie bis zu 31 MB pro Sekunde (ebenfalls durchschnittlich wie maximal).
Für USB 2.0 sind das allerdings gute Werte, welche die Qualität der Festplatte unterstreichen!
Auch die Zugriffszeit von 9 ms kann sich durchaus sehen lassen.
Alles in allem erhalten wir mit der Rapid Case aus dem Hause Sharkoon eine leise und verbrauchsarme, kleine und handliche Festplatte, die zwar ausschliesslich aufgrund des langsamen USB 2.0 Anschlusses nicht gerade zu den schnellsten zählt, dennoch aber überzeugt und einen zuverlässigen soliden Eindruck hinterlässt.
Ihre Speicherkapazität von 500 GB bietet viel Platz für Back Ups und Dateien, die wir von unserem PC (zum Beispiel aus Platzgründen) auslagern möchten.
Zum Lieferumfang gehören das obligatorische USB 2.0 Kabel sowie ein Etui, in das man die Festplatte zum Zwecke eines Transports hüllen kann.

Wir erhalten diesen kleinen Hort für unsere Daten für einen Preis ab 58,82,-€ zuzüglich etwaiger Versandkosten (Preis kann im Laufe der Zeit variieren).

Wie gesagt gibt es das Case auch ohne integrierte Festplatte. In dem Fall wird sogar USB 3.0 unterstützt:

Digittrade High Security Festplatte HS 128500 500

Was sich uns nun vorstellt, hat es im Verlauf meiner wirklich umfangreichen Ratgeberserie noch nicht gegeben:
Eine externe Festplatte mit dem Namen "High Security HS 128500" aus dem Hause Digittrade schickt sich an, unsere Daten nicht nur zu lagern, mitnichten, sie schützt sie auch wie ein einbruchsicherer Tresor vor unbefugten Zugriffen.
Nach Angabe des Herstellers ist es nicht einmal Experten möglich, die ausgefeilten Sicherheitssysteme dieser externen Festplatte zu umgehen, um unbefugt an die darauf gespeicherten Daten gelangen zu können.
Sollten wir die Festplatte also einmal unterwegs verlieren oder jemand klaut sie uns, dann brauchen wir uns eigentlich nicht zu sorgen, dass Unbefugte an unsere darauf gespeicherten sensiblen Daten gelangen könnten.
Für sie ist diese Festplatte absolut unbrauchbar.
Das einzige, was wir in dem Fall an Schaden nehmen, ist der Verlust einer teuren Festplatte, der jedoch mitunter nicht so schwer wiegen dürfte wie das Szenario, in dem unsere Daten in fremde Hände gelangen.
Der besondere Clou ist dabei die zu der Festplatte gehörende Smartcard. Ist man nicht im Besitz der Smartcard, weigert sich die Festplatte beharrlich, beim Anschliessen an den PC überhaupt erst in Betrieb zu gehen.
Erst mit der Smartcard ist es uns möglich, sie hochfahren zu lassen. Dann allerdings auch erst, wenn wir den achtstelligen Code auf dem berührungsempfindlichen Touchscreen der Festplatte eingeben (den wir auch ändern können).
Als Herz dieser externen Festplatte schlägt eine Hornet MJA2500BH aus dem Hause Fujitsu.
Die Spindelgeschwindigkeit ihrer beiden Datenscheiben beträgt ebenfalls 5400 Umdrehungen pro Minute.
Der Pufferspeicher der Festplatte misst einen Umfang von 8 MB.
Die Geschwindigkeit der Digittrade ist im Grund sehr gut. Doch die Daten, die vom PC auf die Festplatte transferiert werden, werden von dieser natürlich auch erst einmal verschlüsselt.
Glücklicherweise verrichtet der nach dem AES Standard (128 Bit) arbeitende Chip der Festplatte, welcher für die Verschlüsselung unserer Daten zuständig ist, sein Werk sehr schnell, so dass kaum bis keine Verringerung der Geschwindigkeit zu spüren ist.
Jedoch müssen wir auch hier bedenken, dass es sich um eine Festplatte mit der langsamen USB 2.0 Schnittstelle handelt.
Dementsprechend gering sind natürlich auch die Transferraten mit durchschnittlich wie auch maximal 33 MB pro Sekunde im Lesevorgang und mit durchschnittlich 30 bis maximal 31 MB pro Sekunde im Schreibbetrieb.
Das sind allerdings wie auch schon bei der Sharkoon für eine Festplatte mit einer USB 2.0 Schnittstelle sehr gute Werte.
Im Gegensatz zur Sharkoon bietet die Digittrade High Security Festplatte aber zwei schnelle FireWire Ports (400 und 800).
Für diese liegen allerdings keine passenden Kabel im Lieferumfang bei, so dass man sich diese, falls man am PC über FireWire Schnittstellen verfügt, zusätzlich dazu kaufen müsste, was aber nicht weiter tragisch sein dürfte.
Über die FireWire Anschlüsse geht der Datentransfer dann natürlich sehr viel schneller von statten als über die langsame USB 2.0 Schnittstelle.
Die Zugriffszeit der Digittrade liegt bei mittelmässigen 13 ms.
Besonders erfreulich ist die extreme Laufruhe der Digittrade. Sie ist akustisch praktisch kaum wahrnehmbar. Ähnlich verhält es sich auch mit dem Stromverbrauch.
Die Leistungsaufnahme liegt unter Last bei 3,5 Watt und im Leerlauf bei ca. 2 Watt.
In ausgeschaltetem Zustand verbraucht die Festplatte absolut nichts mehr.
Ein kleiner Nachteil dürfte ihre Grösse sein.
Mit ihrem doch recht robusten Erscheinungsbild ist sie nicht gerade das Traumobjekt für jede Jackentasche.
Ihre Fähigkeit, unsere Daten wirklich absolut sicher vor unbefugten Zugriffen zu lagern, tröstet über diesen kleinen Schönheitsmakel jedoch schnell hinweg.
Alles in allem erhalten wir mit der Digittrade High Security Festplatte HS 128500 mit einer Speicherkapazität von 500 GB brutto einen wirklich einbruchsicheren Tresor für all unsere wichtigen und sensiblen Daten.
Um an unsere Daten gelangen zu können, müssten wir demjenigen, der auf die Festplatte Zugriff haben möchte, schon die Smartcard mitsamt des achtstelligen Codes in die Hand drücken.
Das legt natürlich nahe, dass wir die Festplatte niemals zusammen mit der Smartcard transportieren oder lagern sollten.
Was die Geschwindigkeit angeht, ist sie für eine Festplatte mit einem USB 2.0 Anschluss gut bis sehr gut. Zusätzlich bietet sie die Möglichkeit, dass wir sie über FireWire betreiben, wodurch der Datentransfer sehr viel schneller ablaufen würde. Allerdings sind keine FireWire Kabel im Lieferumfang enthalten.
Enthalten sind im Lieferumfang dagegen ein sehr ausführliches und bebildertes Handbuch, das uns sicher und detailliert durch die Funktionen dieser Festplatte geleitet. Ausserdem warten in einem Etui zwei Smartcards auf uns.
Die sofortige Inbetriebnahme wird durch das beiliegende USB 2.0 Kabel ermöglicht.

Wir ergattern diesen Inbegriff der Sicherheit für einen entsprechend hohen Preis ab 299,90,-€ zuzüglich etwaiger Versandkosten (Preis kann im Laufe der Zeit variieren).

LaCie FireWire 800 Flat Kabel

Für den Fall, dass aufgrund der externen Digittrade Festplatte nun Interesse an einem FireWire Kabel aufkeimte, stellt sich uns hier auch schon ein passender Kandidat vor.
Das FireWire 800 Kabel aus dem Hause LaCie ist aufgrund seiner flachen Ausfertigung besonders anwenderfreundlich.
Das FW800 (9 Pin) zu FW800 (9 Pin) Kabel ist genau der richtige Partner zum Anschluss von externen Geräten wie der Digittrade Festplatte aun unseren PC oder unser Notebook.
Es lässt sich aufgrund seiner flachen Beschaffenheit wunderbar aufrollen, transportieren und verlegen, was auch unschönem und unpraktischem Kabelsalat vorbeugt.
Zum Lieferumfang dieses Kabels gehören ausserdem 24 Klebe-Etiketten, mit denen wir dieses (und weitere) Kabel beschriften können, um bei vielen angeschlossenen Kabeln einen guten Überblick zu behalten.

Wir ergattern dieses sinnvolle und schrill orangene Kabel zu einem Preis ab 14,90,-€ zuzüglich etwaiger Versandkosten (Preis kann im Laufe der Zeit variieren).




Das war doch mal wieder ein beeindruckendes technisches Erlebnis.
Nicht nur, dass wir nun die Möglichkeit haben, unsere Dateien zu lagern, wir sind nun auch in der Lage, sie wirklich absolut sicher vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
Festplatten dieser Art sind nicht sehr häufig zu finden, dafür umso erbaulicher, wenn man eine solche sein Eigen nennen und seine Dateien angemessen mit ihr schützen kann.
Für jene unter uns, die von meinen technischen Ratgebern dieser Reihe nicht genug bekommen können, bietet sich das nachfolgende adelheitsche Inhaltsverzeichnis an, das uns sicher und detailliert durch meine umfangreiche Ratgeberreihe geleitet.
Weiter mit externen Festplatten geht es, wenn man diesem Pfad folgt.



Empfehlenswerte Hardware für High End PCs:

Teil I     - Gehäuse
Teil II    - Gehäuse II
Teil III   - Case Modding
Teil IV   - Motherboards (6 Teile)
Teil V    - Prozessorlüfter
Teil VI   - Prozessoren (5 Teile)
Teil VII  - Arbeitsspeicher (2 Teile)
Teil VIII - Netzteile (10 Teile)
Teil IX   - Grafikkarten
Teil X    - Grafikkartenlüfter

Teil XI   - Festplatten
           a1 - SSD I: OCZ Vertex 2 E, Transcend
             
a2 - SSD II: Mach Extreme Starter Series 32 GB, Team Group Xtreem 120 GB
           a3 - SSD III: ADATA S599 Series 64GB+40GB/128GB/256GB, Samsung 470 Series 64GB+128GB/256GB
           a4 - SSD IV: G.Skill Phoenix Pro 60GB+80GB/120GB/160GB/240GB, Mach Xtreme 60GB+50GB/120GB/240GB
           a5 - SSD V: OCZ Vertex 3 480GB+120GB/240GB, Plextor PX M2S 256GB+64GB/128GB

           b1 - HHD I: Western Digital Caviar Green 500 GB, Seagate Barracuda 750 GB
           b2 - HDD II: Samsung Spinpoint F4 Ecogreen 2 TB, Seagate Barracuda Green 2 TB
           b3 - HDD III: Hitachi Deskstar 7K2000 2 TB, Hitachi Deskstar 7K1000.C 1 TB
           b4 - HDD IV: Samsung Spinpoint F3 1TB, Western Digital Black Caviar 1 TB
           b5 - HDD V: Western Digital VelociRaptor 600 GB, Toshiba MK1059GSM 1 TB

           c1 - Extern I: Fantec DB ALU3 1 TB, Verbatim Desktop Harddrive 1 TB
           c2 - Extern II: Western Digital MyBook 3.0 1 TB, Samsung Story Station 3.0 2 TB
           c3 - Extern III: CnMemory Airy 3.0 1 TB, Buffalo Drivestation 3.0 1 TB
           c4 - Extern IV: One Technologies AluDisc 3.0 Desktop Edition 1 TB, Iomega eGo USB 3.0 2 TB
           c5 - Extern V: Transcend Store Jet 25D3 USB 3.0 500 GB, LaCie Rugged USB 3.0 500 GB
           c6 - Extern VI: A-Data Technology Nobility NH01 USB 3.0 500 GB, Verbatim Store 'n' Go USB 3.0 1 TB
           c7 - Extern VII: LaCie Hard Disk USB 2.0 1 TB - Design by Neil Porton, Seagate Free Agent 1,5 TB
           c8 - Extern VIII: Verbatim Quad Interface USB 2.0+eSATA+FireWire 1 TB, IOCell Net Disk 351UNE USB 2.0+eSATA+Gigabit Ethernet 1 TB
           c9 - Extern IX: Sharkoon Rapid Case USB 2.0 500 GB, Digittrade High Security Festplatte HS 128500 500 GB
           c10 - Extern X: Hitachi Rugged Portable USB 2.0 500 GB, Digittrade RS64 RFID Security Festplatte USB 2.0 500 GB



Es grüsst und ist der Inbegriff der Sicherheit,

adelheit.


Mitgliedsdetails

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adelheit

187

Aufgenommen:Nov 24, 2010

Ratgeber von adelheit

Ja, fürwahr, der Titel spricht bereits Bände.Viele rümpfen...
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Seit jeher geniessen Ravioli aus der Dose einen schlechten...
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Willkommen in Sparte C des Themas "Festplatten" aus meiner...
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