Empfehlenswerte Hardware für High-End PCs XIc2 - Festplatten - Extern II
Ich begrüsse meine treuen und auch meine neuen Leser im zweiten Teil der Sparte C, welche der Unterkategorie "Festplatten" aus meiner umfassenden Ratgeberserie "Empfehlenswerte hardware für High End PCs" angehört.
In diesem zweiten Teil dreht sich wie schon im ersten alles um die sehr sinnvollen externen Festplatten, nachdem wir in Sparte A die Solid State Drives und in Sparte B die internen mechanischen Festplatten kennen und schätzen gelernt haben.
Externe Festplatten mögen dem einen oder anderen als unnütz vorkommen, doch sie erfüllen sehr wohl einen durchaus nützlichen Zweck und können für wichtige Daten von einer ganz intensiven Lebensotwendigkeit sein.
Kein noch so ausgefeiltes und hochwertiges System ist davor gefeit, einem fatalen Systemabsturz zu unterliegen, der die Vernichtung von sensiblen Daten mit sich bringt. Es ist auch nicht davor sicher, dass eine seiner internen Festplatten auf Ewig in die ewigen Jagdgründe verreist und unsere wichtigen Dateien und Arbeiten auf Nimmerwiedersehen mit sich ins Nirvana entführt.
Doch hinterher ist es meistens zu spät. Um solchen Situationen bestmöglich entgegentreten zu können heisst das Zauberwort "Vorsorge". Und die sollte man auf jeden Fall treffen, wenn man viele wichtige Dateien sein Eigen nennt, die man nicht missen möchte oder von denen eventuell sogar die eigene Karriere abhängt.
Die beste Vorsorge gegen solch gravierende Szenarien wäre eine gute externe Festplatte.
Der grosse Vorteil von externen Festplatten ist der, dass sie eben nicht intern, also nicht innerhalb unseres Computers verbaut sind. Somit sind sie vor Abstürzen des Systems sicher und können auch nicht durch Fehlfunktionen anderer interner Komponenten in Mitleidenschaft gezogen werden.
Damit sind sie auf jeden Fall der beste Hort für Kopien unserer sensiblen Daten. Denn wenn man wichtige Dateien und Arbeiten auf seinem Computer lagert, geht nichts über ein regelmässiges Back Up (also um eine regelmässige Anlegung von Sicherungskopien für den Fall eines Systemabsturzes oder einer Schädigung der Komponenten mit der Folge, dass auch die Daten in Mitleidenschaft gezogen werden).
Der Vorteil von externen Festplatten gegenüber herkömmlicher Speichermedien wie Disketten, CD ROMs oder DVDs ist in erster Linie das je nach Ausfertigung des Produktes extrem grosse Fassungsvermögen, das dem einer internen Festplatte gleicht.
Genaugenommen handelt es sich auch um eine normale interne Festplatte, um die ein passendes Gehäuse mit eventuellen zusätzlichen Funktionen und Eigenschaften gebaut wurde.
Diese Festplatte kann auch immer wieder neu beschrieben werden. Bei einer riesigen Datenansammlung wäre ein regelmässiges Back Up mit CDs oder DVDs eine langwierige und unübersichtliche Angelegenheit.
Bei einer externen Festplatte dagegen hat man genügend Speicherkapazität, um alles an einem Ort zu sichern, so oft man möchte.
Festplatten - Extern II
Einen gravierenden Unterschied machen die Anschlüsse aus, also die Verbindungsmöglichkeiten, über welche unsere externe Festplatte mit unserem High End System zu kommunizieren gedenkt.
Die momentan gängigsten Anschlussformen sind USB, eSATA und FireWire. Noch sind betreffend USB die inzwischen schon leicht veralteten USB 2.0 Schnittstellen am meisten verbreitet und genutzt, während die neuen und doppelt so schnellen USB 3.0 Schnittstellen bereits grossen Aufwind bekommen haben. Die schnellste Verbindung stellt eSATA (externes SATA) dar, das mit der Übertragungsgeschwindigkeit eines herkömmlichen internen SATA Anschlusses arbeitet und somit als schnellste Übertragungsmöglichkeit anzusehen ist.
Western Digital MyBook 3.0 1 TB
Wie wir schon in meinen die internen Festplatten umfassenden Ratgebern festgestellt haben, scheinen Firmen wie Western Digital, Seagate und Samsung den betreffenden Markt recht deutlich zu dominieren.
Wer also bei internen Festplatten die Hosen an zu haben scheint, sollte auch in der Herstellung von externen Festplatten recht versiert sein.
Zumal die Fremdhersteller von externen Festplatten meist als internes Laufwerk eben eines dieser drei genannten dominierenden Unternehmen nutzen. In dem Fall, dass die Marktführer im Bereich der internen Festplatten auch im Umfeld der externen Festplatten tätig sind, können solche Unternehmen also auf ihre eigenen internen Produkte zurück greifen.
Wie es zum Beispiel auch die Firma Western Digital mit ihrer externen Festplatte "MyBook Essential 3.0" mit einem Fassungsvermögen von 1 TB (also 1000 GB) brutto zu tun vermag.
Und wie es auch schon bei dem Desktop Harddrive aus dem Hause Verbatim der nützliche Fall war, welches ich in meinem vergangenen Ratgeber vorgestellt habe, kommt mit dem "MyBook Essential 3.0" aus dem Hause Western Digital ebenfalls der Inbegriff der Kundenfreundlichkeit ins Haus:
Eine im Lieferumfang befindliche 1x PCI Express Karte, die unser High End System um zwei USB 3.0 Buchsen erweitert. Egal ob wir schon welche besitzen oder über gar keine USB 3.0 Schnittstelle verfügen, mit dieser PCI Express Karte bekommen wir die Möglichkeit, USB 3.0 auch dann zu nutzen, wenn unser PC dazu vorher nicht in der Lage war.
Zur Inbetriebnahme stecken wir die PCI Express Karte einfach in den PCIe 1x Steckplatz und verbinden sie mit einem entsprechenden Stromkabel.
Selbstverständlich sind die beiden USB 3.0 Ports dieser PCI Express Karte abwärtskompatibel, so dass wir sie auch für USB 2.0 Geräte verwenden können. Auf der dem Lieferumfang beiliegenden CD befindet sich der für diese Karte nowendige Treiber.
Haben wir die PCIe Karte dann in unserem PC verbaut und unsere neue externe Festplatte angeschlossen und mit dem PC verbunden, werden wir rasch feststellen, dass das matt schwarze 1,1 kg Leichtgewicht ziemlich flink seine Arbeit verrichtet.
Das Herz des MyBook 3.0 schlägt in Form einer internen 3,5 Festplatte namens "Caviar Black WD1001FAES" aus der hauseigenen Produktion von Western Digital.
Die durchschnittliche Transferrate dieser externen Festplatte liegt bei bis zu 110 MB pro Sekunde im Lese- und bis zu 107 MB pro Sekunde im Schreibverfahren, während sie jedoch einen Spitzenwert von bis zu 140 MB pro Sekunde im Lese- und von bis zu 129 MB pro Sekunde im Schreibmodus an den Tag legen kann, was für eine externe Festplatte recht beeindruckende Werte darstellt. Und mit einer Zugriffszeit von ca. 5,5 ms kann sie uns schier verblüffen.
Wie schon erwähnt, handelt es sich bei der internen 3,5 Zoll Festplatte im MyBook Mantel um eine Festplatte aus der Black Caviar Serie von Western Digital, die nicht wie die Green Caviar Serie ökologisch angehaucht ist. Die beiden Magnetscheiben dieser Festplatte mit einem 64 MB grossen Pufferspeicher rotieren mit einer Geschwindigkeit von 7200 Umdrehungen pro Minute. Das lässt sich auch in ihrem Stromverbrauch erkennen, in dem sie sich mit einer Leistungsaufnahme von ca. 12 Watt unter Last und ca. 10 Watt im Leerlauf nicht gerade an vorderster Front im Kampf um Umwelt und Sparsamkeit befindet.
Was man jedoch als erfreulich bewerten sollte, ist die Tasache, dass der Sromverbrauch komplett endet, sowie man den Ein- und Ausschaltknopf des MyBook betätigt, um diese auszuschalten.
In ausgeschaltetem Zustand verbraucht sie absolut keinen Strom.
Ihre Wärmeentwicklung schafft es zudem nicht mal bis zu 30 Grad Celsius, womit sie in einem vorbildlichen Temperaturbereich agiert.
Leider ist sie dafür nicht unbedingt von der leisesten, aber dennoch von einer akustisch recht verträglichen Sorte.
Alles in allem erhalten wir mit dem "MyBook 3.0" aus dem Hause Western Digital eine solide externe Festplatte mit einer 1000 GB umfassenden Speicherkapazität, die uns nicht nur einen 3.0 USB Anschluss bietet, sondern für jene unter uns, deren PC nicht die Möglichkeit birgt, USB 3.0 zu nutzen, auch gleich einen USB 3.0 PCIe 1x Controller mitliefert, der auch unseren hinterwäldlichen PC aus Grossmutters Zeiten nocht mit zwei USB 3.0 Schnittstellen versehen kann.
Naja gut, über einen 1x PCIe Steckplatz sollte der PC schon verfügen.
Ferner liegen dem Lieferumfang das zum Betreiben der Festplatte notwendige Netzteil, die CD mit dem PCIe Kartentreiber und ein 0,5 Meter langes USB 3.0 Kabel bei.
Das alles erhalten wir zu einem Preis ab 98,99,-€ zuzüglich etwaiger Versandkosten (Preis kann im Laufe der Zeit variieren).
Samsung Story Station 3.0 2 TB
Mit der "Story Station 3.0" aus dem Hause Samsung sollte es eigentlich wieder etwas ökologischer werden (ginge man vom Herz des Gerätes aus) - und grösser. Denn diese externe Festplatte verfügt über das doppelte Speichervolumen des gerade präsentierten Konkurrenten aus dem Hause Western Digital. Mit 2 TB, also 2000 GB fällt die Speicherkapazität der Story Station relativ üppig aus.
Dafür wurde wieder zu Gunsten der Umwelt und unserer Brieftasche auf etwas Geschwindigkeit verzichtet, was jedoch bei einer externen Festplatte nicht unbedingt so tragisch ist wie bei einem internen Modell. Da sich die Umwelteigenschaften der in der Story Station verbauten internen Festplatte aber nicht so recht auf das externe Gesamtpaket übertragen wollen, ist es mit der Sparsamkeit am Ende leider doch nicht ganz so weit her.
Im Inneren des matt schwarzen Gehäuses, das wie ein Dia Projektor anmutet, schlägt das Herz der Story Station in Form einer hauseigenen internen Festplatte namens "Samsung Spinpoint F3 Ecogreen 2 TB" aus Samsungs ökologischer Ecogreen Serie, deren vier Magnetscheiben mit ihrer Kapazität von je 500 GB brutto mit einer Spindelgeschwindigkeit von 5400 Umdrehungen pro Minute gemächlich vor sich hin rotieren und deren Pufferspeicher (Cache) eine Grösse von 32 MB aufweist.
Das bringt uns wie schon erwähnt normalerweise Vorteile in Sachen Sparsamkeit, weil auf diese Weise die Leistungsaufnahme der Festplatte reduziert wird - aber eben leider auch die Geschwindigkeit und letztendlich nicht die Leistungsaufnahme des gesamten Gerätes.
Einen wirklichen Pluspunkt bringt es uns dafür in Sachen Lautstärke ein. Aufgrund der geringen Umdrehungsgeschwindigkeit der Magnetscheiben arbeitet diese externe Festplatte sehr ruhig und somit auch sehr angenehm und nervenschonend.
Was die Geschwindigkeit angeht, variieren die Werte natürlich je nachdem, ob man sie per USB 2.0 oder per USB 3.0 Schnittstelle betreibt.
Zwar konzentrieren wir uns bei USB 3.0 Geräten ausschliesslich auf diese neuere und doppelt so schnelle Verbindungsmöglichkeit, doch um die Unterschiede in der Geschwindigkeit dieser beiden Schnittstellen einmal ganz deutlich aufzuzeigen, vergleiche ich diese anhand der Transferraten der Samsung Story Station:
Betreibt man die Story Station über einen inzwischen bereits veralteten USB 2.0 Anschluss, kommt sie auf Transferraten von lediglich bis zu 26 MB pro Sekunde im Lese- und von gerade einmal bis zu 19,5 MB pro Sekunde im Schreibverfahren.
Nutzt man den aktuelleren USB 3.0 Anschluss, so werden Lese- und Schreibraten fast vervierfacht:
Im Lesen bringt die Story Station über USB 3.0 bis zu 80 MB pro Sekunde ans Tageslicht, im Schreiben einen beinahe identischen Wert.
Die Zugriffszeit beträgt über beide Anschlüsse ca. 14 ms.
So sparsam wie die interne Festplatte gerne wäre, kommt die externe Gesamtkonstruktion dann leider doch nicht daher.
Mit einem Verbrauch von ca. 10 Watt unter Last und von ca. 9 Watt im Leerlauf erweist sich dieses Produkt als leider doch recht stromdurstig. Und selbst wenn die Festplatte komplett ausgeschaltet wurde, verbraucht sie noch bis zu 2 Watt Energie, womit sie gegenüber ihren bisher von mir vorgestellten Konkurrenten, die allesamt im ausgeschalteten Zustand absolut keinen Strom mehr verbrauchen, ziemlich schlecht da.
Dafür braucht sie sich nicht zu verstecken, wenn es um Lautstärke und Hitzeentwicklung während ihres Betriebs geht.
Bei der Samsung Story Station handelt es sich um eine sehr leise Festplatte, die mit einer Betriebstemperatur von ca. 30 Grad Celsius auch nicht so schnell ins Schwitzen kommen dürfte.
Alles in allem ist die Story Station aus dem Hause Samsung gross, günstig, leise und nicht besonders hitze-anfällig.
Dafür gibt es Einbußen in Sachen Geschwindigkeit und Stromverbrauch. Auch wenn der Verbrauch immernoch geringer ausfällt als zum Beispiel bei dem vorherig vorgestellten Modell aus dem Hause Western Digital (die aber eben nicht mit einer ökonomischen, dafür aber mit einer schnelleren internen Festplatte arbeitet) - der zwar geringe aber dennoch vorhandene Energieverbrauch im ausgeschalteten Zustand ist ärgerlich.
Nichtsdestotrotz handelt es sich um eine relativ gute, grosse und günstige externe Festplatte, die uns nicht mit lauten Geräuschen den letzten Nerv raubt.
Zum Lieferumfang dieser externen Festplatte gehören zwei Programme (Auto Back Up für die automatische Datensicherung und Secret Zone für die Datenverschlüsselung), das Netzteil und ein auf USB 2.0 abwärtskompatibles USB 3.0 Kabel.
Das alles erhalten wir zu einem für eine externe 2 TB Festplatte günstigen Preis ab 98,45,-€ zuzüglich etwaiger Versandkosten (Preis kann im Laufe der Zeit variieren).
Damit ist wieder einmal bewiesen, dass grösser nicht auch immer gleich besser sein muss. Dennoch, beide soeben vorgestellten externen Festplatten haben ihre Vorzüge wie auch ihre Nachteile. Wo die eine weniger Speicherplatz hat und mit Geschwindigkeit punkten kann, läuft ihr die andere mit dem doppelten Volumen den Rang ab - und das auch noch angenehm leise. Dafür muss sie sich aber in ihrer gedrosselten Geschwindigkeit geschlagen geben und ist auch was den Verbrauch angeht eher eine kleine Blenderin.
Aber das soll es noch nicht gewesen sein, was die Welt der externen Festplatten anbelangt.
Im folgenden Teil wird es wieder Interessantes zu entdecken geben.
Noch mehr zu entdecken wird es geben, wenn meine geneigten Leser in dem nachstehenden adelheitschen Inhalstverzeichnis herumstöbern, das zielsicher durch meine gesamte umfangreiche Ratgeberreihe führt:
Empfehlenswerte Hardware für High End PCs:
Teil I - Gehäuse
Teil II - Gehäuse II
Teil III - Case Modding
Teil IV - Motherboards (6 Teile)
Teil V - Prozessorlüfter
Teil VI - Prozessoren (5 Teile)
Teil VII - Arbeitsspeicher (2 Teile)
Teil VIII - Netzteile (10 Teile)
Teil IX - Grafikkarten
Teil X - Grafikkartenlüfter
Teil XI - Festplatten
a1 - SSD I: OCZ Vertex 2 E, Transcend
a2 - SSD II: Mach Extreme Starter Series 32 GB, Team Group Xtreem 120 GB
a3 - SSD III: ADATA S599 Series 64GB+40GB/128GB/256GB, Samsung 470 Series 64GB+128GB/256GB
a4 - SSD IV: G.Skill Phoenix Pro 60GB+80GB/120GB/160GB/240GB, Mach Xtreme 60GB+50GB/120GB/240GB
a5 - SSD V: OCZ Vertex 3 480GB+120GB/240GB, Plextor PX M2S 256GB+64GB/128GB
b1 - HHD I: Western Digital Caviar Green 500 GB, Seagate Barracuda 750 GB
b2 - HDD II: Samsung Spinpoint F4 Ecogreen 2 TB, Seagate Barracuda Green 2 TB
b3 - HDD III: Hitachi Deskstar 7K2000 2 TB, Hitachi Deskstar 7K1000.C 1 TB
b4 - HDD IV: Samsung Spinpoint F3 1TB, Western Digital Black Caviar 1 TB
b5 - HDD V: Western Digital VelociRaptor 600 GB, Toshiba MK1059GSM 1 TB
c1 - Extern I: Fantec DB ALU3 1 TB, Verbatim Desktop Harddrive 1 TB
c2 - Extern II: Western Digital MyBook 3.0 1 TB, Samsung Story Station 3.0 2 TB
c3 - Extern III: CnMemory Airy 3.0 1 TB, Buffalo Drivestation 3.0 1 TB
c4 - Extern IV: One Technologies AluDisc 3.0 Desktop Edition 1 TB, Iomega eGo USB 3.0 2 TB
c5 - Extern V: Transcend Store Jet 25D3 USB 3.0 500 GB, LaCie Rugged USB 3.0 500 GB
c6 - Extern VI: A-Data Technology Nobility NH01 USB 3.0 500 GB, Verbatim Store 'n' Go USB 3.0 1 TB
c7 - Extern VII: LaCie Hard Disk USB 2.0 1 TB - Design by Neil Porton, Seagate Free Agent 1,5 TB
c8 - Extern VIII: Verbatim Quad Interface USB 2.0+eSATA+FireWire 1 TB, IOCell Net Disk 351UNE USB 2.0+eSATA+Gigabit Ethernet 1 TB
c9 - Extern IX: Sharkoon Rapid Case USB 2.0 500 GB, Digittrade High Security Festplatte HS 128500 500 GB
c10 - Extern X: Hitachi Rugged Portable USB 2.0 500 GB, Digittrade RS64 RFID Security Festplatte USB 2.0 500 GB
Es grüsst mit einem intern schlagenden Herzen,
adelheit.
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