Empfehlenswerte Hardware für High-End PCs XIc10 - Festplatten - Extern X
Willkommen in Sparte C des Themas "Festplatten" aus meiner umfassenden Ratgeberreihe "Empfehlenswerte Hardware für High End PCs". In der dritten Sparte dreht sich alles um das Thema "Externe Festplatten". So natürlich auch in diesem inzwischen zehnten Ratgebersequel.
Es gibt unzählig viele Szenarien, die den Kauf einer externen Festplatte nicht nur rechtfertigen, sondern ihn sogar geradezu herausfordern.
Eine externe Festplatte kann überspitzt gesagt sogar die eigene Existenz respektive Karriere retten.
Wenn wir es versäumen, unsere Arbeiten oder wichtigsten Dateien in möglichst regelmässigen Abständen zu sichern, also Sicherungskopien (auch als Back Up bezeichnet) für den Fall der Fälle anzulegen, könnten wir dieses Versäumnis eines Tages bitter bereuen.
Schliesslich kann es schnell passieren, dass die auf der im PC integrierten internen Festplatte gespeicherten Daten durch unvorhergesehene Umstände plötzlich verloren gehen. Und das unwiederbringlich.
Schuld daran könnten viele Ursachen sein. Sei es ein gravierender Systemabsturz, der unsere Dateien in Mitleidenschaft zieht, sei es ein Stromausfall, ein technischer Fehler an der Festplatte oder auch einfach nur pure Unachtsamkeit unsererseits.
Schliesslich ist gerade der Anwender selbst eine besonders grosse Fehlerquelle.
Es ist also nicht ausgeschlossen, auch wenn sich viele Nutzer in Sicherheit wiegen und sich denken "mir wird das schon nicht passieren".
Das beste ist es also, solchen unvorhersehbaren katastrophalen Situationen so gut wie möglich vorzubeugen.
Natürlich kann man nicht verhindern, dass so etwas irgendwann aus heiterem Himmel eintreten könnte, genausowenig wie man verhindern kann, dass viele unserer Dateien (oder gar alle) dabei verloren gehen.
Man kann aber sehr wohl Kopien dieser Dateien anlegen, welche sich jedoch von den Originaldateien (vom Erstellungsdatum einmal abgesehen) nicht unterscheiden.
Kommt es also zu einem fatalen Absturz, einer Fehlfunktion, raucht die Festplatte ab oder was auch immer ... wir sind in dem Fall bestens gewappnet.
Denn wir fertigen regelmässige Back Ups an.
Wo wir diese umfangreichen und in mit der Zeit grosser Masse angefertigten Dateien lagern?
Natürlich auf einer externen Festplatte.
Sie bietet genau dieselben Eigenschaften und die gleiche Kapazität wie eine interne Festplatte. Ihre Vorteile liegen jedoch insbesondere in den Tatsachen begründet, dass sie ein eigenes Gehäuse besitzt und ausserhalb der Gefahrenzone PC betrieben wird.
So wird sie nicht in Mitleidenschaft gezogen, falls es innerhalbd des PCs einmal zu heftigen Fehlfunktionen kommen sollte.
Je nachdem, für welche externe Festplatte man sich entscheidet, ist das Speichervolumen meist gross genug, um auf ihr nicht nur Back Ups zu lagern, sondern auch grosse oder zahlreich vorhandene Dateien, die man zwar selten nutzt, sie aber auch nicht missen möchte.
Sie ist der ideale Hort für Familien-, Urlaubs- und Erinnerungsfotos, für Musikdateien und Videos, für alle Dokumente und Programmdateien.
Und sie ist unser sicherer Rückhalt!
Festplatten - Extern X
Von langsam bis schnell, von einfachem sterilem Design bis schick verziert, mit einem Anschluss oder gar einer Vielzahl an Verbindungsmöglichkeiten, als einfacher Lagerplatz oder als einbruchsicherer Tresor. Es gibt sie laut, leise, stromfressend und sparsam.
Nur wenige Modelle vereinen wirklich alle postiven Eigenschaften unter ihrer Karosserie.
Ich habe mir bisher Mühe gegeben, die besten Modelle in den vergangenen Ratgebern vorzustellen.
So soll und wird es natürlich auch weiter gehen. Und es ist unter Garantie für jeden etwas passendes dabei!
Hitachi Rugged Portable USB 2.0 500 GB
Die externe Festplatte, die auf den Namen "Rugged Portable" hört und aus dem Hause Hitachi stammt, legt viel Wert auf Sicherheit. Vor allem legt sie viel Wert auf die eigene Sicherheit. Denn sie wurde als besonders stossfest konzipiert, im Betrieb als auch ausgeschaltet. Wobei sie ausgeschaltet einer mehr als doppelt so starken Erschütterung stand hält, als sie es im Betrieb zu verkraften vermag.
Es muss also nicht unbedingt eine fatale Konsquenz mit sich bringen, wenn einem diese externe Festplatte mal aus Versehen aus der Hand fällt.
Zu ihrer enormen Resistenz gegenüber Stössen, die sie laut Hersteller ohne Fehler und Schäden überstehen soll, trägt natürlich vor allem ihr aus Plastik geschaffenes Gehäuse bei, das zu einem grossen Teil mit Gummi verkleidet wurde.
Doch nicht nur Stössen und Erschütterungen soll sie sehr lässig gegenüber stehen. Sie soll zudem auch noch wasserdicht sein. Zumindest in Maßen resistent gegenüber Flüssigkeitsspritzern.
Die Festplatte Hitachi Rugged erfreut uns mit einer Speicherkapazität von 500 GB brutto und transportiert unsere Dateien über ihre USB 2.0 Schnittstelle.
Dass diese nicht zu den schnellsten gehört, ist allgemein bekannt.
Dementsprechend verhalten sind selbstverständlich auch die Transferleistungen der Festplatte, was jedoch keinesfalls an einer etwaig miderwertigen Leistung und Qualität der Festplatte liegt, sondern einzig und allein dem langsamen USB 2.0 Anschluss geschuldet ist.
Als Herz der Hitachi werkelt eine hauseigene interne Festplatte mit dem wohlklingenden Namen "HTS545050B9A300", die eine Spindelgeschwindigkeit von 5400 Umdrehungen pro Minute an den Tag legt und einen Pufferspeicher mit einer Grösse von 8 MB zur Verfügung hat.
Während unsere Dateien im Lesebetrieb mit einer Transferrate von durchschnittlich 33 MB pro Sekunde über den Äther gejagt werden, sind es im Schreibbetrieb noch 31 MB pro Sekunde, ebenfalls im Durchschnitt.
Das sind für eine Festplatte mit USB 2.0 Schnittstelle durchaus gute Werte, da die Schnittstelle selbst ohnehin nicht sehr viel mehr zulässt.
Ihre angenehm schnelle Zugriffszeit von 8 ms zeugt von recht guter Qualität.
Ihre Qualität spiegelt sich auch in ihrer Geräuschentwicklung wider.
Im Betrieb ist die Hitachi Rugged praktisch so gut wie garnicht wahrzunehmen und zeichnet sich damit durch ihre ganz besondere Laufruhe aus.
Doch sie schafft es nicht nur, im Bereich der Lautstärke absolut zu überzeugen, sondern auch einen sehr guten Eindruck bei der Leistungsaufnahme zu hinterlassen.
Mit gerade einmal maximal 3 Watt unter Last und maximal 2 Watt im Leerlauf ist sie ganz besonders sparsam im Verbrauch.
Damit braucht man auch als Anwender eines Notebooks nicht zu mutmaßen, dass sich der Akku schneller als nötig in die Knie zwingen lassen muss.
Im Betrieb kommt sie auf eine Wärmeentwicklung von durchschnittlich 35 Grad Celsius. Das ist noch im Rahmen des Vertretbaren.
Mit ihrem knappen viertel Kilo ist die Hitachi zwar nicht eine der Federgewichte unter den externen Festplatten im Format 2,5 Zoll, aber dennoch kann man sie durchaus als sehr leicht bezeichnen.
Dass sie etwas mehr auf die Waage bringt als manche Geschwister ihrer Art, liegt wohl auch an ihrer robusten Bauweise, die ihr und damit auch unseren Dateien etwas mehr Sicherheit vor Erschütterungen und somit auch vor Datenverlusten verschafft.
Alles in allem bekommen wir mit der Hitachi Rugged Portable eine kleine externe Festplatte mit einem dicken Fell. Ihr kann auch ein Stoss oder eine Erschütterung so schnell kein allzu grosses Leid zufügen.
Ihre Geschwindigkeiten halten sich in Grenzen, was vor allem die Transferraten angeht und einzig und allein auf die langsame USB 2.0 Schnittstelle zurück zu führen ist.
Ihre Zugriffszeiten zeigen, dass die Festplatte an sich eigentlich nicht gerade von der langsamsten Sorte ist und somit auch Dateiverschiebungen innerhalb der Festplatte recht schnell von statten gehen dürften.
Ein besonderer Pluspunkt sind ihre ruhigen Arbeitsmethoden. Sie geht uns nicht mit lästigen lauten Geräuschen auf die Nerven und behält im Betrieb einen einigermaßen kühlen Kopf.
Letztendlich hebt sich auch der Verbrauch der Festplatte bei einer sehr geringen Leistungsaufnahme als besonders positiv und stromsparend hervor.
Zum Lieferumfang der Festplatte gehört unter anderem das obligatorische USB 2.0 Kabel mit einer Länge von gerade einmal 10 cm, das allerdings fest am Gehäuse montiert ist.
Will man die Festplatte transportieren, kann man das Kabel sicher in einer dafür vorgesehenen Aussparung verstauen.
Auf ihr gespeichert werden wir die Software "Total Media Back Up" aus dem Hause Acronis vorfinden, mit der wir unsere Back Ups erstellen können.
Der Betriebszustand dieser externen Festplatte wird mit einer blau leuchtenden LED signalisiert.
Wir erhalten die Hitachi Rugged Portable zu einem Preis ab 49,21,-€ zuzüglich etwaiger Versandkosten (Preis kann im Laufe der Zeit variieren).
Weitere Modelle, deren Eigenschaften und Preise abweichen können:
Digittrade RS64 RFID Security Festplatte USB 2.0
Nachdem wir uns bereits im letzten Ratgeber eine Security Festplatte aus dem Hause Digittrade genauer angesehen haben, bekommen wir es nun bereits ein zweites Mal mit einem Sicherheitsspeicher der selben Marke zu tun.
Die mobile externe Festplatte im Format 2,5 Zoll hört auf den Namen "RS64 RFID Security" und bietet uns eine Speicherkapazität von 500 GB brutto.
Am besten sind Festplatten mit Sicherheitsmechanismen wie diese natürlich für solche Anwender unter uns geeignet, die entweder viel unterwegs sind und ihre sensiblen Daten stets mit sich herum tragen, oder aber für solche, die generell viel Wert darauf legen, dass ihre Daten sicher unter Verschluss sind und kein Unbefugter in der Lage sein wird, auf sie Zugriff erlangen zu können.
Die Digittrade RS64 RFID Security Festplatte bietet uns gleich einen dreifachen Schutz an.
Dabei bedient sie sich der folgenden Schutzmechanismen:
Dem "128 Bit RFID Schlüssel",
dem "S.M.A.R.T. Lock"
sowie einer Datenverschlüsselung mit Hilfe des herstellereigenen Verschlüsselungsalgorithmus'.
Das klingt nicht nur nach viel Sicherheit, das ist viel Sicherheit!
Das Hauptaugenmerk der Sicherheitstechnologie dieser Festplatte liegt auf der Radio Frequency Identification (kurz: RFID), welche unbefugten Zugriff auf die Dateien, die wir auf unserer Festplatte gespeichert haben, nahezu unmöglich machen soll, indem die Festplatte sofort gesperrt wird, wenn wir sie von unserem Computer trennen und wir nur mit einem entsprechenden Schlüssel in der Lage sind, wieder Zugriff auf die Festplatte zu erhalten.
Etwas detaillierter sieht der Vorgang so aus:
Trennen wir die Festplatte vom PC, schalten sie aus oder sperren sie mittels des Transponders (das ist der RFID Schlüssel), werden unsere Daten mit Hilfe des herstellereigenen Verschlüsselungssystems verschlüsselt. Die S.M.A.R.T. Funktion vergibt automatisch ein ATA Passwort, das dann automatisch aktiviert wird.
Das Auslesen unserer Daten wird somit unterbunden und auch ausserhalb des Gehäuses (also sollte jemand versuchen, die interne Festplatte aus dem Gehäuse zu holen) nicht zugelassen.
Die Daten sind und bleiben verschlüsselt. Solange, bis wir die Festplatte wieder mit Hilfe des Transponders entsperren.
Damit wird auch der Passwortschutz wieder aufgehoben und wir können wieder auf unsere Dateien zugreifen.
Um uns die Festplatte mit Hilfe des Transponders wieder entsperren zu lassen, bietet sie uns ein in ihr integriertes Lesegerät, über das wir den RFID Schlüssel nur kurz zu halten brauchen, um die Festplatte wieder zugänglich zu machen. Integrierte Leuchtdioden zeigen uns dabei den aktuellen Status der Sicherung an, indem sie entweder rot (gesperrt) oder grün (entsperrt) leuchten.
Zusätzlich informiert uns ein Piepton über die Sperrung oder Entsperrung der Festplatte.
Die RFID Technologie sorgt in diesen Vorgängen dafür, dass die Verschlüsselungsbefehle auf die Festplatte übertragen werden. Nur mit dem dazugehörigen Transponder ist es sodann möglich, wieder Zugriff zu bekommen.
Zwei dieser Transponder sind natürlich Bestandteil des Lieferumfangs.
Dass auch wirklich nur diese beiden Schlüsel in der Lage sind, unsere Festplatte zu ver- und zu entschlüsseln, ist der Verschlüsselungstechnologie Advanced Encryption Standard (AES) zu verdanken, einem symmetrischen Kryptosystem mit einer 128 Bit Verschlüsselung.
Dank ihr sind und bleiben nur die IDs unserer beiden Schlüssel für unsere Festplatte gültig.
Ein Aufbrechen des Gehäuses, um an die Daten der internen Festplatte zu gelangen, ist wie schon erwähnt zwecklos, da der RFID Schlüssel mit der internen Festplatte gekoppelt ist.
Da es sich bei dieser Festplatte ebenfalls um ein USB 2.0 Laufwerk handelt, kann man sich die Geschwindigkeit des Datentransfers bereits denken.
Er liegt abermals und ebenfalls im üblichen langsamen Bereich, was jedoch nicht die tatsächliche Qualität der Festplatte widerspiegelt, sondern eben der langsamen Schnittstelle zu "verdanken" ist.
Im Lesen erreicht die Datenübertragung eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 33 MB pro Sekunde, während sie es beim Schreiben im Durchschnitt auf 31 MB pro Sekunde bringt.
Für den Anschluss mittels des USB Kabels werden am PC zwei USB Ports benötigt.
Die interne Festplatte der Digittrade arbeitet mit einer Spindelgeschwindigkeit von 5400 Umdrehungen pro Minute und nutzt einen 8 MB grossen Pufferspeicher (Cache).
Ihre Zugriffszeit liegt bei 12 ms, was für ein 2,5 Zoll Laufwerk noch angemessen ist.
Die Digittrade RS64 RFID Security besticht durch ihre vorbildliche Laufruhe. Wir brauchen uns nicht von fiesen Störgeräuschen malträtieren zu lassen.
Ebenso einen positiven Eindruck hinterlässt sie auch mit ihrer Leistungsaufnahme.
Mit 3 Watt unter Last und 2 Watt im Leerlauf ist sie ziemlich sparsam.
Ein besonderer Pluspunkt ist ihr Ein- und Ausschalter. Betätigen wir diesen und schalten die Festplatte damit aus, verbraucht sie absolut keinen Strom mehr.
So soll es sein!
Alles in allem erhalten wir mit der Digittrade RS64 RFID Security Festplatte einen echten sicheren Tresor für unsere sensiblen Dateien.
Ein unbefugter Zugriff auf unsere Daten wird mit dieser Festplatte extrem erschwert bis unmöglich gemacht.
Ob sie aber tatsächlich einen hundertprozentigen Schutz bietet, kann ich nicht beschwören. Möchte ich auch nicht.
Die Sicherungsmethoden klingen jedoch sehr vielversprechend und technisch versiert.
Was die Geschwindigkeit angeht, kann auch diese Festplatte aufgrund der langsamen USB 2.0 Schnittstelle nicht vollends zeigen und auskosten, was sie an Leistungen erbringen könnte, wenn man sie lassen würde.
Dafür umschmeichelt sie uns mit einer angenehmen Laufruhe und frisst uns weder die Steckdose noch den Geldbeutel leer.
Im Lieferumfang finden wir neben dem obligatorischen USB Y Kabel die beiden besagten RFID Schlüssel, eine Ledertasche, in der wir die Festplatte einhüllen können, um sie zu transportieren, sowie eine Anleitung.
Wir erhalten mit der Digittrade RS64 RFID Security Festplatte ein höchstes Maß an Sicherheit und grossen Speicherplatz zu einem so gesehen günstigen Preis von 100,88,-€ zuzüglich etwaiger Versandkosten (Preis kann im Laufe der Zeit variieren).
Auch von dieser Festplatte gibt es verschiedene Modelle sowie ein passendes Netzteil (falls Bedarf bestehen sollte).
Die Preise und Eigenschaften können natürlich abweichen:
Sicherheit wurde auch in diesem Ratgeber wieder gross geschrieben.
Oftmals ist es eben nicht einfach nur damit abgetan, unsere Dateien irgendwo aufzubewahren.
Wir wollen auch sicher gehen, dass sie sicher sind. Sicher vor unbefugtem Zugriff, sicher vor fremden Blicken, sicher vor Datendiebstahl.
Mitunter können simple Dateien einen erheblichen Wert besitzen oder eben Informationen, die ausser uns und die von uns auserwählten Personen niemanden sonst etwas angehen.
Festplatten mit ausgefeilten Sicherheitssystemen geben unseren Daten nicht nur ein Zuhause, sie bieten ihnen auch Schutz und geben uns damit ein gutes Gefühl. Das Gefühl, auf der sicheren Seite zu sein.
Auf der sicheren Seite sind meine geneigten Leser auch mit meinen technischen Ratgebern, insbesondere denen aus dieser umfassenden Ratgeberreihe, durch die mein nachfolgendes adelheitsches Inhaltsverzeichnis zuverlässig und detailliert geleitet.
Direkt weiter zum nächsten Ratgebersequel geht es auch über diesen Pfad.
Empfehlenswerte Hardware für High End PCs:
Teil I - Gehäuse
Teil II - Gehäuse II
Teil III - Case Modding
Teil IV - Motherboards (6 Teile)
Teil V - Prozessorlüfter
Teil VI - Prozessoren (5 Teile)
Teil VII - Arbeitsspeicher (2 Teile)
Teil VIII - Netzteile (10 Teile)
Teil IX - Grafikkarten
Teil X - Grafikkartenlüfter
Teil XI - Festplatten
a1 - SSD I: OCZ Vertex 2 E, Transcend
a2 - SSD II: Mach Extreme Starter Series 32 GB, Team Group Xtreem 120 GB
a3 - SSD III: ADATA S599 Series 64GB+40GB/128GB/256GB, Samsung 470 Series 64GB+128GB/256GB
a4 - SSD IV: G.Skill Phoenix Pro 60GB+80GB/120GB/160GB/240GB, Mach Xtreme 60GB+50GB/120GB/240GB
a5 - SSD V: OCZ Vertex 3 480GB+120GB/240GB, Plextor PX M2S 256GB+64GB/128GB
b1 - HHD I: Western Digital Caviar Green 500 GB, Seagate Barracuda 750 GB
b2 - HDD II: Samsung Spinpoint F4 Ecogreen 2 TB, Seagate Barracuda Green 2 TB
b3 - HDD III: Hitachi Deskstar 7K2000 2 TB, Hitachi Deskstar 7K1000.C 1 TB
b4 - HDD IV: Samsung Spinpoint F3 1TB, Western Digital Black Caviar 1 TB
b5 - HDD V: Western Digital VelociRaptor 600 GB, Toshiba MK1059GSM 1 TB
c1 - Extern I: Fantec DB ALU3 1 TB, Verbatim Desktop Harddrive 1 TB
c2 - Extern II: Western Digital MyBook 3.0 1 TB, Samsung Story Station 3.0 2 TB
c3 - Extern III: CnMemory Airy 3.0 1 TB, Buffalo Drivestation 3.0 1 TB
c4 - Extern IV: One Technologies AluDisc 3.0 Desktop Edition 1 TB, Iomega eGo USB 3.0 2 TB
c5 - Extern V: Transcend Store Jet 25D3 USB 3.0 500 GB, LaCie Rugged USB 3.0 500 GB
c6 - Extern VI: A-Data Technology Nobility NH01 USB 3.0 500 GB, Verbatim Store 'n' Go USB 3.0 1 TB
c7 - Extern VII: LaCie Hard Disk USB 2.0 1 TB - Design by Neil Porton, Seagate Free Agent 1,5 TB
c8 - Extern VIII: Verbatim Quad Interface USB 2.0+eSATA+FireWire 1 TB, IOCell Net Disk 351UNE USB 2.0+eSATA+Gigabit Ethernet 1 TB
c9 - Extern IX: Sharkoon Rapid Case USB 2.0 500 GB, Digittrade High Security Festplatte HS 128500 500 GB
c10 - Extern X: Hitachi Rugged Portable USB 2.0 500 GB, Digittrade RS64 RFID Security Festplatte USB 2.0 500 GB
Es grüsst und ist in einem Tresor verschlossen,
adelheit.
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