Die besten Serien - Spaß und Sarkasmus
So ist es, adelheit ist nicht nur ein Liebhaber guter Filme! Nein, auch gute Serien haben es ihm angetan.
Wobei "gut" selbstverständlich immer im Auge des Betrachters liegt. Reine Geschmackssache eben, wie auch bei Filmen, Musik, Essen, und was sonst noch alles so mit Geschmack zu tun hat.
Was aber bei den hier vorgestellten Serien nicht von der Hand zu weisen ist, ist ein gewisses gehobenes Niveau, Kultstatus und ein grandioser Erfolg.
Das spiegelt sich auch in den zahlreichen Staffeln wider, die zu diesen Serien produziert wurden.
In diesem Teil dieser Miniratgeber-Reihe (weil mein Fundus guter mir bekannter und auch gesehener Serien nicht gerade prall gefüllt ist) stelle ich zwei äusserst spassige Serien und eine herrlich sarkastische vor. Auch wenn es im Moment des Verfassens dieses Ratgebers nicht alle Staffeln komplett auf Shopping.com zu erwerben gibt, so ist es doch reichlich und zum Füllen vieler spassiger Abende vor dem heimischen Fernseher geeignet.
Ich bin mir sicher, dass jene, die diese oder eine dieser Serien nicht kennen sollten, in diesem Ratgeber viele Anreize finden werden und eventuell sogar eine Lieblingsserie neu für sich entdecken.
Die besten Serien - Spaß und Sarkasmus
Meine absolute Lieblingsserie ist:
King of Queens
Was anfangs noch befremdlich wirkte, mauserte sich schnell zu einer Sucht, der ich nicht mehr entkommen konnte.
Es war einfach das Flair, die Sympathie dieser Serie, in der restlos alles stimmt.
Die Charaktere sind allesamt perfekt aufeinander abgestimmt. Man würde jeden vermissen, wenn er plötzlich nicht mehr da oder durch einen anderen Charakter bzw. einen anderen Schauspieler ausgetauscht werden würde.
Vom kleinsten Nebendarsteller über die zahlreichen Stammnebendarsteller (die auch oftmals in verschiedene kleine Rollen schlüpfen) bis hin zu den Hauptdarstellern gibt es nicht einen einzigen aus dem Rahmen fallenden Charakter.
Die kinderlose Familie Heffernan in "King of Queens", bestehend aus Douglas (Kevin James), Carry (Leah Remini) und Carries schrulligem Vater Arthur Spooner (Jerry Stiller, der Vater von Ben Stiller, welcher in einer Folge auch einen Cameo-Auftritt als Arthurs Vater hat) wächst dem Zuschauer ebenso schnell ans Herz wie ihre Freunde Deacon samt Frau und Kinder, Spence, Richy (in den ersten Staffeln), Dougs Cousin Danny, die Arthur Gassie führende Holly, etc, pp.
Die Serie besticht durch ihren besonderen herzerwärmenden Humor, der von den Darstellern wunderbar liebreizend transportiert wird.
In jeder Folge werden parallel verlaufende Geschichten von verschiedenen Charakteren erzählt, welche dann meist irgendwie zusammengeführt werden.
Der Charme dieser Serie ist derart fesselnd, dass ich mir die Folgen, die ich schon zig Male gesehen habe, immer wieder ansehen kann, ohne dass sie mir langweilig werden.
Das macht eine gute Serie aus.
Ein besonderer Hingucker ist der heffernansche Kühlschrank (leider nicht sonderlich hochwertig konstruiert, lediglich aus Pappe) der "King of Queens - Kühlschrank-Box" für ca. 80,-€ (zuzüglich Versandkosten), in dem die DVDs aufbwahrt werden.
Two and a half Men
Wie schon bei King of Queens sind auch bei "Two and a Half Men - mein cooler Onkel Charlie" die Charaktere und Schauspieler perfekt gewählt, alles ist absolut stimmig.
Es ist einfach ein Genuss, dem Liebhaber aller Frauen Charlie Harper (Charlie Sheen), ein Komponist von Werbejingles, bei seinen verzwickten Beziehungsgeschichten beizuwohnen, in die auch sein etwas trotteliger aber kluger Bruder Alan (Jon Cryer), Vater von Charlies minderjährigem vorlautem Neffen Jake (Angus T. Jones), meist ungewollt mit hineingezogen wird, da er und sein Sohn Untermieter seines Bruders sind.
Die zahlreichen Liebesbeziehungen von Charlie werden durch den Einzug von Adam, der das komplette charakterliche Gegenteil von Charlie ist und dessen Sohn erschwert, die dominante Haushälterin Berta ist über den Zuwachs und die dadurch anfallende Mehrarbeit wenig erfreut und Charlies stalkende liebestolle Nachbarin Rose klebt ihm Tag für Tag an den Fersen.
Das klingt jetzt insgesamt vielleicht öde - nicht aber, wenn man sich ausmalt, was für chaotische Zustände sich aus diesen Konstellationen ergeben können.
"Two and a Half Men" ist eine Serie mit ähnlichem Suchtpotential wie "King of Queens".
Dr. House
"Dr.House" ist ein Misanthrop wie er im Buche steht.
Er scheint niemanden zu mögen, jeden zu hassen, scheint immer mies gelaunt zu sein, bedenkt selbst die unpassendsten Situationen mit fiesen sarkastischen Kommentaren ... und doch ist er ein Meister seines Fachs, mit seinem Team einfach unentbehrlich für das Krankenhaus, in dem er seinen Dienst Tag für Tag antritt und Tag für Tag Menschenleben rettet.
Die Serie "Dr. House" ist von zwei Merkmalen geprägt:
Bitterster Sarkasmus und medizinische Verrücktheiten.
In jeder Folge hat Dr. Gregory House (Hugh Laurie, der auch ein begnadeter Sänger ist) zusammen mit seinem Team aus ersuchten Ärzten so verzwickte wie aussergewöhnliche medizinische Fälle zu bewältigen.
Doch meist ist es House's eigener Körper und seine Sucht zu Schmerzmitteln, die ihm mehr zu schaffen machen, als der Schwierigkeitsgrad der Krankenakten.
"Dr.House" ist keine Krankenhausserie wie alle anderen.
Der bissige Sarkasmus des Hauptdarstellers prägt die komplette Serie und verleiht ihr einen ganz eigenen unverkennbaren Charakter und Charme.
Doch dies war nur der erste Streich.
Es grüsst und fährt mit Doug im Lieferwagen,
adelheit
Copyright © 2000-2012 Shopping.com Shopping.com ist ein eBay Unternehmen




